Auf die Dauer hilft nur Power... oder doch nicht!?

Kolumne vom 12.11.2016, 22:03

Allerorten hört und liest man von vielen, vielen, vielen Leuten, dass Nintendo die Switch nur mit viel Gigahertz und Gigabyte vollstopfen muss, und schon würde Switch ein voller Erfolg werden. Schließlich würde das bedeuten, dass dann die Third Parties darauf veröffentlichen würden, und wenn die Third Parties da sind, dann kaufen die Leute die Konsole auch...

Meine Problem ist ehrlich gesagt ein ganz anderes! Videospiele sind nicht Teil des gesellschaftlichen Alltags. Nur Gamer spielen Videospiele. Sicher, klar, ich weiss, mit Smartdevices wird auch viel gespielt - aber eben nur "kleine Games", wie Farmville und Co. Warum? Weil die Spiele leicht zu verstehen und leicht zu bedienen sind - und der Schwierigkeitsgrad ist in aller Regel auch nicht sehr hoch. Außerdem kosten diese Spiele fast nichts bis gar nichts.

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Das sind vier Punkte, die Nintendo mit der Switch im Leben nicht umsetzen können wird. Ich meine, ja, ok, eine Handvoll solcher Spiele gibt es bereits auch auf dem 3DS (z.B. Badge Arcade) und der Wii U (z.B. Lost Reavers), aber auf Dauer wird das kaum wirtschaftlichen Erfolg bringen - auch wenn ich natürlich weiss, dass solche Titel für Switch ebenfalls erscheinen werden. Aber warum sollte das keinen echten wirtschaftlichen Erfolg bringen? Ganz einfach deshalb, weil die Hardware selbst schon viel zu teuer ist, um überhaupt vom Massenmarkt in Betracht gezogen zu werden, wenn er darauf nur billige oder kostenlose Spiele spielen soll. Und man kann mit Switch auch nicht mal eben so 'ne Runde nebenher machen. Das Teil verlangt schon weitaus mehr Aufmerksamkeit - weil die Spiele viel komplexer sein werden - und es ist auch im Setup "umständlicher" als etwa ein Smartphone, bei dem man einfach nur schnell ein Icon antippt, weil man es sowieso immer dabei hat und es praktisch 24/7 läuft; es muss nicht erst lange booten und so weiter. Denn mal ehrlich: Wie oft wird man die Switch tatsächlich mit sich rumschleppen? Sicherlich, hin und wieder nimmt man es mit in die Schule oder die Uni, wenn man weiss, dass man z.B. zwei Freistunden haben wird. Aber ich sehe die Jugend von heute nicht damit in Gruppen vor Tankstellen rumlungern, wie sie sich gegenseitig die Highscores um die Ohren schlägt.

Was für Games kann man also von Third Parties erwarten? Was wird das sein...? Ernsthaft! Ich bin unsicher. Ich halte da alle Szenarien für möglich. Ich glaube, selbst wenn die Switch die doppelte Power von PS4 Neo oder Project Scorpio hätte, hieße das nicht zwangsläufig, dass diese Konsole mit Third-Party-Kram überhäuft werden würde. Der Erfolg eines Produkts ist von sovielen Faktoren abhängig - da langt bloße Power bei einer Konsole einfach nicht. Der Preis der Konsole, das Image, die Marktsituation um die Konkurrenz, wie etwa Smartdevices, verfügbare Spiele, der Preis der Spiele, die Einfachheit/Komplexität der Spiele, Leistung der Hardware, die Akkupotenz/Stromverbrauch (Stromrechnung, Umweltfreundlichkeit), die Spiele von Nintendo selbst, die Spiele von Third Parties, die Spiele auf anderen Plattformen und und und...

Ich denke, viel wichtiger als alles andere ist vor allem die Frage danach, WEN Nintendo als die Hauptzielgruppe von Switch haben will. Wieder den Jedermann, wie bei der Wii? Die Coregamer? Kleine Kinder? Senioren? Wen? Das ist es, was wir nicht wissen. Und das wird aber festlegen, in welche Richtung Nintendo mit der Switch gehen wird, wenn es um Preis, Leistung und Spiele geht.

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Und das bestimmt auch, was für Spiele wir von Third Parties kriegen werden. Ich meine, mal ganz ehrlich, wie kann man nur so blauäugig sein und der Meinung sein, dass die Switch plötzlich sowas wie der feuchte Traum aller Gamer/innen sein wird? Die Zeiten wie bei NES und Super Nintendo damals, sind seit dem N64 vorbei! Das hatte immer unterschiedliche Gründe, wie das Festhalten an Modulen, eine lahme oder gar nicht erst vorhandene Internetinfrastruktur und so weiter und so fort, aber das ändert nichts am Resultat. Auf der Wii hatten wir Third Parties en masse, aber wir bekamen nur unfertige Ports, die DARUM dann keiner kaufen wollte, oder wir bekamen Partyallerlei. Auf der Wii U haben die Third Parties es anfangs probiert, einige ernsthaft, einige gar nicht (hustehustahust), aber das hat alles nichts gebracht. Die Spiele, die sich auf der Wii U wirklich verkauft haben, waren Nintendos eigene Spiele.

Nunja, ok, etwas über 10 Millionen für eine Konsole ist natürlich äußerst schwach, da brauchen wir gar nicht erst drüber reden. Aaaaber immerhin: 10 Millionen verkaufte Einheiten pro Spiel wären theoretisch möglich. Theoretisch wohlgemerkt! Aber wie kommt es, dass nur Nintendos Spiele sich auf der Wii U verkauften? Lag das nur daran, dass Mamis und Opis eben nicht gern Assassins Creed, FIFA oder Gears of War spielen? Unsinn! Die Wii U wurde, wenn überhaupt, fast nur von Gamern gekauft - nicht von Casuals. Und die können doch nicht alle keinen Bock auf Assassins Creed, FIFA oder Gears of War gehabt haben?

Und da liegt doch der Hase im Pfeffer! Die Install-Base der Wii war riesig, aber Gamer wurden da nicht fündig. Die Install-Base der Wii U ist zwar winzig, aber mit theoretisch 10 Millionen Einheiten pro Spiel ließe sich auch dort eigentlich gutes Geld verdienen - theoretisch! Doch wer kaufte also die Wii U? Nun, unter anderem ich. Und mir gehen Assassins Creed, FIFA oder Gears of War einfach am Arm vorbei. Ebenso wie GTA, Forza, Halo und so weiter. Ist mir alles total egal.

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Ich weiss, ich weiss, auch unter Wii-U-Fans gibt es einige, die sich dieserlei Titel gekauft hätten, wenn sie für Wii U erschienen wären. Aber wieviele von den 10 Millionen wären das letztendlich gewesen, hm? Jedenfalls nicht genug. Ich glaube, an der Aussage "Nintendo-Fans kaufen nur Nintendo-Spiele" ist eine Menge Wahres dran! Woran genau das liegt, weiss ich nicht - da müsste ich erst diverse Forschungsergebnisse und Analysen zu sehen bekommen, aber das WARUM ist gar nicht mal so wichtig; es langt, dass es - offenbar!! - so ist. Man mag jetzt argumentieren, dass wohl kaum ein Third-Party-Game die Verkaufszahlen von Super Mario 3D World, Mario Kart 8 oder Splatoon erreichen kann, wenn dort kaum Third-Party-Games erschienen, aber auf der Wii war es doch dasselbe. Die Spiele, die da WIRKLICH GUT liefen, das waren fast nur Nintendo-eigene Spiele.

Doch selbst, wenn es nicht stimmen sollte, dass Nintendo-Fans nur Nintendo-Spiele kaufen, dann bleibt die Tatsache, dass die PlayStations und Xboxen ebenfalls existieren - und es sich dabei um durchaus starke Brands handelt. Die Third Parties wissen, dass sie dort treue Kunden haben und auch, was für Spiele sie diesen Kunden geben müssen, damit sie gekauft werden. Wie ist das mit der Switch? Hmmm, naja... Ich bin da nicht so ganz sicher.

Allerdings muss die Switch noch mehr bieten, was Sony und Microsoft aber bereits vor ZWEI Generationen boten: Ordentliches Onlinegaming, ordentliche Online-Shops, Voice-Chats und und und... Was soll ich mit der Switch-Fassung von Forza 15, wenn ich auf Switch wieder auf Voice Chat verzichten muss, obwohl aber die PS5-Fassung das garantiert haben wird? Wird Nintendo z.B. hier also alles richtig machen? Und was ist mit dem Marketing?

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Ich sprach es vorhin schon kurz an: WEN will Nintendo mit Switch eigentlich erreichen? Und wie soll das geschehen? Absolut niemand in meinem Familien- und Bekanntenkreis ist von der Switch beeindruckt - mit Ausnahme derer, die Gamer/innen sind, so wie ich. Doch alle anderen sehen keinen Nutzen darin, sich das Ding zu kaufen. Oh ja, sie haben verstanden, dass das eine neue Konsole ist, die sie sogar überall mit hinnehmen können. Aber es ist ihnen einfach egal: "Ich habe eh keine Zeit zum Spielen!", "Ich habe schon ein Smartphone zum Spielen!", "Das kostet garantiert 200€, wenn nicht noch viel mehr, und das zahl ich nicht. Das steht eh wieder nur in der Ecke rum! Genau wie der Heimtrainer, der Brotbackautomat oder die Wii!".

Nun gut, mein Familien- und Bekanntenkreis muss ja gar nicht mal repräsentativ sein, doch ich jedenfalls glaube partout nicht daran, dass es langt, einfach nur viel Power in das Gehäuse zu klatschen. Bei weitem nicht! Da muss noch sehr viel mehr passieren! Gerade auch hinter den Kulissen und beim Drumherum!

Aber mich interessiert, was Ihr denkt, welche Zielgruppe Nintendo mit der Switch erreichen will. Und was passieren muss, damit Third Parties auf Dauer ihr Spiele darauf bringen - und ich betone: Ich meine Gears of War und Co., nicht die Findet-Dorie-Minispielesammlung!

TheUnknown *, 8.611 Zeichen •

Kommentare

Lugmillord
Lugmillord
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Kommentar #1 vom 20.11.2016, 11:55:49 Uhr
Ich bin auch inmitten der "Nintendofans, die nur Nintendospiele kaufen"-Riege. Das liegt wohl vor allem daran, dass die wirklich großen, guten third party Spiele einfach immer erwachsene Spiele sind und die interessieren mich einfach nicht. Auch so Sachen wie Bayonetta schon nicht.
Bzgl Zielgruppe ist es jetzt noch sehr schwer abzuschätzen. Ich meine, wir haben ja nur ein 3 Minuten Video. Das ist praktisch nichts. Wenn man anhand des Videos urteilen müsste, dann gibts nur Ports von third parties, ports von Nintendo und Fortsetzungen von Nintendo. Damit spricht man höchstens die harten Fans und die ehemaligen Fans an, die die Wii U übersprungen haben und so die guten Sachen noch nachholen können.
Mir persönlich ist das ganze Gimmick hinter der Switch auch völlig schnuppe. Ich denke, die größte Gefahr für Nintendo ist, wenn sie den gleichen Fehler wie bei der Wii U machen: SIch nur auf das Gimmick konzentrieren (auch marketingtechnisch) und nicht so sehr auf die Spiele. Laut dem Video ist die Zielgruppe dieses Mal wohl nicht mehr so die weißpolierte Vorzeigefamilie, sondern eher Jugendliche / junge Erwachsene. Mal schauen, was draus wird. Ich denke, ab Januar kann man etwas besser spekulieren.
TheUnknown *
TheUnknown
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Kommentar #2 vom 20.11.2016, 13:44:52 Uhr
Wenigstens EINER! :)

Ich kann Dir allerdings auch in allem nur zustimmen; ich sehe das Allermeiste haargenauso. Ich brauche keine Gimmicks, und es ist zwar praktisch, das Ding herumtragen zu können und ich werde es gewisse ab und zu mal irgendwohin mitnehmen, aber es ginge auch gut ohne. Doch es stellt sich eben die Frage: WEN will Nintendo erreichen? WER soll das Ding später herumtragen - und davon auch noch überzeugt sein, dass dies ein Kaufgrund sei?

Ich für mich sehe die Switch tatsächlich als Hybridgerät. Handheld und Heimkonsole in einem. Alle können sich den Einsatzzweck dafür aussuchen - und Nintendo braucht bloß noch für EINE Plattform entwickeln. Aber DAS war's für mich in der Sache auch schon. Für MICH ist das jedenfalls KEIN Kaufgrund.

Auch mit dem Trailer hast Du absolut recht:

Zitat von Lugmillord:
Wenn man anhand des Videos urteilen müsste, dann gibts nur Ports von third parties, ports von Nintendo und Fortsetzungen von Nintendo. Damit spricht man höchstens die harten Fans und die ehemaligen Fans an, die die Wii U übersprungen haben und so die guten Sachen noch nachholen können.

Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.
froster
froster
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02.06.2013, 15:27:18
Kommentar #3 vom 20.11.2016, 15:37:13 Uhr
Zitat von Lugmillord:
Ich meine, wir haben ja nur ein 3 Minuten Video. Das ist praktisch nichts. Wenn man anhand des Videos urteilen müsste, dann gibts nur Ports von third parties, ports von Nintendo und Fortsetzungen von Nintendo. Damit spricht man höchstens die harten Fans und die ehemaligen Fans an, die die Wii U übersprungen haben und so die guten Sachen noch nachholen können.

Ich finde das Konzept von Nintendo Switch klasse und ich denke es lässt sich in manchen Alltag gut integrieren, ich möchte gar nicht zu sehr über die Switch urteilen GERADE WEIL es nur ein 3Min Preview Trailer war. Ich persönlich habe nicht mal mit Spielausschnitten in diesem Preview Trailer gerechnet.

Ich hoffe nur dass Nintendo aus den mittelschweren Launch Katastrophen von 3DS und Wii U gelernt hat und uns ein anständiges Launch Line-Up zu einem netten Preis anbietet.

Ob die Switch nun ne verbesserte Wii U ist oder leistungstechnisch auf dem Niveau einer PS4 Pro - die Vergangenheit hat gezeigt dass die bessere Technik keinesfalls ein Indikator zum Erfolg ist. Wie hat Reggie damals bei der Ankündigung des 3DS gesagt: "technology is only a tool".
DStroke *
DStroke
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Kommentar #4 vom 23.11.2016, 11:41:10 Uhr
Ich denke Nintendo will schon die breite Masse ansprechen, jedoch nicht diese Familie Schiene explizit ins Licht lenken. Aber es werden denke ich weiterhin Trailer kommen die sowohl Kids als auch junge Erwachsene zeigen werden.

In Sachen 3rd Parties ist es ne ganz klare Sache. Die Konsole muss einfach genug Power haben und von der Umsetzung her einfach zu portieren sein, dann werden die 3rds auch interessiert sein einfach ein Multiplattformtitel auf der Switch zu veröffentlichen. Dann müssen halt noch die Verkaufszahlen passen, denn wenn sich das Ding wieder nicht verkauft, lohnt es sich nicht Ressourcen dafür zu verschwenden. Das Konzept ist diesmal eindeutiger. Entweder TV oder Mobil, kein Dual Screen irgendwas Zeug sondern einfaches Konzept. Plus die Möglichkeiten der Konnektivität, das kann man schon mit interessanten Ideen füllen.

Meiner Meinung nach ist der wichtigstes Punkt nach wie vor interessante Software und wenn Nintendo es schafft vielleicht was besonders cooles zu schaffen, kommt auch dein Bekanntenkreis wieder drauf zurück, vielleicht nicht so extrem wie bei der Wii, weil der Wandel der Zeit mit den Smartphones einfach passiert ist, aber es wäre möglich das Interesse neu zu wecken, wenn Nintendo es richtig macht!
miscrtnone
miscrtnone
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06.11.2016, 17:19:08
Kommentar #5 vom 29.11.2016, 12:26:46 Uhr
Zitat:
Aber mich interessiert, was Ihr denkt, welche Zielgruppe Nintendo mit der Switch erreichen will.

Die primäre Zielgruppe ist vermutlich im Trailer zu sehen, über jede weitere freut sich Nintendo.

Zitat:
Und was passieren muss, damit Third Parties auf Dauer ihr Spiele darauf bringen ...

Das unternehmerische Risiko ein Spiel auf der Switch zu veröffentlichen muss genauso groß oder am besten geringer als bei den anderen Konsolen sein. Gerade am Anfang des Konsolenlebenszyklus ist die Verbreitung gering, daher müssen die Portierungskosten so günstig wie möglich gehalten werden. Also zum Teil auf Lizenzgebühren verzichten, vergleichbare konkurrenzfähige Hardwareleistung bieten, eine nette Programmierumgebung und Toolsammlung den Entwicklern zur Verfügung stellen. Ein Entwickler der mit Hilfe von copy&paste ~90% eine (konkurrenzfähige) Portierung fertigstellen kann und der Rest auch nicht allzu aufwendig ist, wird einen Port vermutlich nicht ablehnen. Hier lockt möglicher Umsatz im Verhältnis zu relativ geringem wirtschaftlichen Risiko.
Das Sahnehäubchen wäre, wenn auf Grund eines Unterscheidungsmerkmals der Hardware ein Port geschaffen werden kann, der (für den Konsumenten verständlich) besser ist, als der, der Konkurrenz. Das kann durchaus ein, (etwas abfällig bezeichnet) "Gimmick" sein, es muss aber gut sein und darf nicht (zu stark) zu lasten anderen Eigenschaften gehen, wie konkurrenzfähiger Hardwareleistung.

Zitat:
.. und ich betone: Ich meine Gears of War und Co., nicht die Findet-Dorie-Minispielesammlung!

Im Marketingbereich muss Nintendo weg vom familiengerechten Kiddie-Image. Nintendos Hardware und Teile des Softwareportfolios muss als erwachsener angesehen werden (insbesondere bei Jugendlichen) und nicht als (vorwiegend) familien-/ und kindgerecht. Hier ist schon eine Richtungsänderung im Trailer zu beobachten, auch der (zeitliche) Exklusiv-Deal mit Super Mario Run auf Apples iOS geht zum Teil in diese Richtung. Der ein oder andere sollte sich vielleicht mal an seine eigene Jugend erinnern, es war doch vor allem immer das interessant, was eben nicht explizit für jugendliche gemacht wurde. Die Kinder und Jugendliche verliert man dadurch zu großen Teilen nicht.
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