Mario Golf: World Tour

Nintendo 3DS

Mario Golf: World Tour, Covermotiv
Willkommen, liebe Golffreunde
Es ist wieder Zeit, eine Runde auf dem grünen Rasen zu drehen, und es handelt sich hier um den königlichen Rasen von Prinzessin Toadstool, versteht sich. Als Mii dürft ihr in Peach's Schloss umherlaufen, das nämlich als Club-Gelände dient. So hätte ich mir das bei Wii Sports Club gewünscht; man läuft umher, kann verschiedene Räume besuchen, mit Leuten reden, Kurse spielen usw.

Sobald ihr den Palastclub betretet, müssen allerdings zuerst alle Angaben zu Mii, Schlaghand und Nationalität festgelegt werden. Danach bekommt ihr die Aufgabe, euch erstmal ein Handicap zu beschaffen. Natürlich gibt es auch eine ausführliche Einführung von Toad höchstpersönlich, welcher euch die Grundkenntnisse des Golfens beibringt. Im Hauptmenü kann man noch ins Detail gehen und in "Toads Ecke" Tutorials, Statistiken anschauen, und natürlich das Golf-Fachjargon erweitern.

So wird's gemacht
Auf dem oberen Bildschirm befinden sich neben dem Golfer natürlich allerlei Anzeigen. Zum einen haben wir die Lochnummer und wie viele Schläge für ein PAR benötigt werden. Die Fahnenentfernung kann man sehen, oben rechts Windstärke und -richtung, und unten rechts den Score. Euer Golfer steht in voller Montur und Pfeile zeigen an, wohin der Ball fliegen wird. Unten links kann man ab und zu noch das Tee sehen, denn der Boden ist nicht immer eben und das Gras nicht immer in perfekter Golfrasenhöhe, vor allem nicht, wenn der Ball mal im Bunker landet.

Der Touscreen zeigt oberhalb anhand einer Leiste, wie weit der Ball fliegen wird, was zugleich der Endpunkt ist und ganz rechts blinkt ein A, wo die Leiste starten wird. Das System funktioniert "golfendermaßen": Mit A wird die Leiste in Bewegung gesetzt. Diese läuft an den linken Bildschirmrand, wo sie gestoppt werden muss. Trifft man genau das Ende, gibt es einen perfekten Schlag, wenn nicht fliegt der Ball dann leider nicht ganz so weit. Die Länge ist mit L und R beeinflussbar, denn manchmal will man aufgrund der Windverhältnisse nicht die volle Power schlagen.

Rechts am Touchscreen sieht man noch die Auto- und Manuell- Umschaltfunktion. Spielt man den Manuell-Modus, muss man etwas mehr Geschick zeigen. Sobald man den Balken links gestoppt hat, schnellt dieser wieder zum Start zurück und muss erneut innerhalb des grünen Bereichs gestoppt werden. Gelingt das nicht, verzieht der Schlag je nachdem nach rechts oder nach links.

Der Vorteil am Manuell-Modus ist das Beeinflussen des Balls. Drückt man erneut die A-Taste gefolgt von A, gibt es einen Topspin, oder A gefolgt von B, einen Super Topspin, welcher dem Ball einen Extraschub nach vorne verschafft. Drückt man beim zweiten Stop aber zuerst den B-Knopf, kann man dann durch nochmal B einen Backspin, oder durch B und dann A einen Super Backspin ausführen, welche den Ball stattdessen ein Stückchen zurückkullern lassen.

Doch damit nicht genug, dem Ball selbst kann man ebenfalls noch einen Drall mitgeben, indem, nachdem der Balken losgeschickt wurde, mit dem Circle Pad in die jeweilige Richtung gedrückt wird. Schön demonstiert anhand einer Golfballansicht in der Mitte des Touchscreens. Links davon darf noch die Schlagstärke auch mit Y ausgewählt werden, wobei die Powerschläge nur in begrenzter Anzahl verfügbar sind. Darunter gibt es zu guterletzt die Schlägerwahl, von H1 bis hin zum Putter.

Beim Putten übrigens muss man den Balken nur einmal stoppen. Auf dem Grün ist die Terrain-Ansicht von noch höherer Bedeutung als auf dem gesamten Kurs selbst. Ein Drahtgitter zeigt an, wie der Boden sich verhält. Ist er blau, steigt er, ist er rot, senkt er sich. Weiterhin sind an den Gittern Pfeile, die demonstrieren, in welche Richtung sich der Boden beispielsweise senkt. Hier muss man also mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln, wieviel Abstand man zum Loch dazurechnet, damit Schlagstärke und -richtung sowie die Bodenneigungen zum Erfolg führt.

Und natürlich kann man die Steuerung auch komplett auf den Touchscreen umstellen, wobei ich aber die Tastensteuerung um Längen vorziehe.

Der X-Knopf wechselt die Kameraansicht. In der ersten Stufe schnellt die Kamera nach vorne und zeigt mit einem gelben Kreis, wo der Ball aufkommt, und mit einem gelben Dreieck, Wind nicht miteingerechnet, wo der Ball stoppen wird. Die nächste Ansicht ist die Vogelperspektive und verschafft einen perfekten Überblick über den Kurs. Mit dem Circle Pad kann man sich so dann frei umsehen. Das Steuerkreuz dient mit oben und unten zur Schlägerwahl und mit links und rechts zur Justierung des Golfers bzw. Schlages.

Ab auf die Golfpiste
Jedenfalls: Der Palastclub sieht edel aus, mit tollen Mamorplatten und Blumen, hübschen Lampen in Pilzform und sogar ein Bach fließt, den man durch kleine Brücken überqueren muss. Hier wurde wirklich viel Liebe in Details gesteckt.

In der Mitte geht es in die Lobby, die für die Online-Angelgenheiten zuständig ist. Im oberen rechten Flügel befindet sich der Trophäenraum, der natürlich anfangs noch schön leer ist, und im linken Flügel gibt es den Shop-Bereich. Neben der Karte auf dem Touchscreen, gibt es dort eine Münzenanzeige, und Münzen kann man natürlich im ganzen Spiel sammeln, um sie dann im Shop nach Lust und Laune zu verprassen. Der Laden wirkt wie eine gut besuchte Boutique mit Ständen und Tischen und allerlei Sachen darauf.

Sogar eine Cafeteria, an der sich Koopas und Shy Guys zum Kaffee und Quatschen treffen, ist vorhanden. Die quirligen Toads bieten allerelei Sachen an, die ebenfalls im Verlauf des Spiels freigeschaltet werden. So gibt es Schläger, Bälle, Hemden, Hosen, Outfits, Kappen, Handschuhe und Schuhe zu kaufen. Zu guter Letzt gibt es noch lustige Kostüme der ganzen Nintendo-Truppe zum Freischalten. Ferner können bis zu drei Kombinationen aus Utensilien zum Direktabruf gespeichert werden.

Geht man die Treppe nach oben, gelangt man eigentlich in den Champion Raum, der bleibt einem anfangs allerdings noch verwehrt, deswegen geht es zuerst in den königlichen Garten, wo es dann weiter zu den Kursen geht.

Sprudelnde Fontänen begleiten den Gang über die Brücke Richtung Pilzhaus, in dem Toad sitzt und Anweisung gibt nach rechts zu gehen, denn wir befinden uns im Bereich der Caddie-Masters und der erste Kurs darf betreten werden.

Hier darf man dann nun zeigen, was man drauf hat und anschließend an der Kursmeisterschaft teilnehmen. Im späteren Verlauf darf man sich zwischen Übungsrunde, Handicap-Turnier und Kursmeisterschaft entscheiden.

Die Kursmeisterschaft geht über die vollen 18 Löcher und am Schluss gibt es immer einen Kandidaten, der einem handicapmäßig ganz schön auf die Pelle rückt. Der Waldkurs ist noch relativ einfach. Dann gibt es aber noch den Strandkurs und den knackigen Bergkurs, bei dem hügelige Landschaften vorherrschen und Winde blasen.

So arbeitet man sich allmählich zum Champion hoch, und dann dann in die Championhalle eintreten, wo natürlich die meisten der bekannten Nintendo-Charaktere verweilen: Mario, Luigi, Peach, Yoshi, Daisy, Donkey Kong, Diddy Kong, Baby Bowser, Buu Huu, Waluigi, Wario und Bowser...

War das etwa schon alles?
Mich hat die Dauer der Kurse zuerst überrascht. Ist man ein ambinionierter Golfer, sind die drei Kurse relativ gut in knapp 2 Stunden zu schaffen - und schon darf man sich den Abspann anschauen. Das ist doch etwas wenig für einen Einzelspieler-Abenteuer-Modus, aber andererseits habe ich gemerkt, dass es noch einiges mehr zu entdecken gibt. Denn neben den drei eben erwähnten Standardkursen gibt es noch sechs Mario-World-Kurse, die es natürlich ersmal freizuschalten gilt.

Diese Kurse haben es in sich, denn jeder birgt gewisse Fallen und Einschränkungen oder Zusätze. So gibt es Turbofelder in Herzchenform oder DK-Fässer, die bei Berührung den Ball davonschießen. Außerdem hat man in der Lagune unter Wasser einen viel schlechteren Grip auf dem Boden und muss man muss darum einen kräftigeren Putt ausführen. In der Bowser-Welt machen einem Bomben das Leben schwer, denn berührt man diese, explodieren sie und der Ball landet im Aus.

Nicht nur dass die Golfkurse spezielle Eigenschaften haben, auch Items gibt es hier, wie z.B. Bumerang, Bob-Ombs, Kugelwilli, Pilze und und und. Zum Start bekommt man drei davon, doch auf den Kursen sind Items verteilt, die bei durch Ballberührung nur eingesammelt werden müssen und dann einsetzbar sind. Jetzt kann man dann nach dem Powerschlag per Y anwählen.

Allein gegen jeden und alles
Herausforderungen gibt es auch! Diese sind nämlich ein weiterer Punkt in Mario Golf: World Tour, der eine Weile bei Laune halten wird. Zu finden sind diese im Einzelspieler-Menü. Dort ist es möglich, Einzelspieler, Vs. und Turniere anzuwählen. Turniere werden stets online ausgefochten und sind von Nintendo selbst organisiert, während im Vs. ein freies lokales Spiel möglich ist - aber leider ohne Single-Cart-Funktion, so muss man wohl oder übel einen jemanden finden, der das Spiel ebenfalls besitzt.

Ebenso gibt es natürlich im Onlinespiele gegen Freunde und auch Community-Matches. Im Einzelspieler darf man sich zudem in unerschiedlichen Spielmodi verbessern. So gibt es "Sieg nach Schlägen", bei dem man eine möglichst geringe Zahl erreichen muss.

Das nächste wäre "Lochspiel", da kann sich im Duell mit einem COM-Gegner messen. In "Speedgolf" muss so schnell es geht alle Kurse beenden, um sozusagen einen Time-Trial-Highscore aufzustellen, und bei "Point Play" werden Punkte gesammelt.

Der letzte große Bereich sind nun die Herausforderungen. Jeder Kurs besitzt 10 Herausforderungen und hier gilt es, die Herausforderung zu schaffen, damit man Sternmünzen verdient, die natürlich weitere Herausforderungen freischalten können. Diese Herausforderungen ähneln den Einzelspieler-Spielen, so wie Sieg nach Schlägen, Zeitspiel und Lochspiel. Allerdings gibt es auch welche, bei denen man die Bälle durch Ringe schlagen muss. Auch wird das Schlägerlotto geboten. Hier muss man einen Spielautomaten dreimal stoppen und dann mit diesen gewonnen Schlägern spielen; egal welche es sein mögen. Rechnet man also zusammen, hat man 9 Kurse mit je 10 Herausforderungen, macht nochmal 90 Challenges, die zu knacken es gilt - und die späteren haben es echt in sich.

Aber damit nicht genug, es gibt noch eine weitere sehr, sehr schwere Herausforderung im Palastclub, die das Können auf die Probe stellen wird! Nachdem man außerhalb des Palastclubs an den drei Kursen vorbeigelaufen ist, dann an einer Anlage vorbeikommt, auf welcher man gezielt Übungen absolvieren kann, wie z.B. den Ball so gut es geht in der Mitte einer Zielscheibe zu positionieren, gelangt man in einen geheimnisvollen Bereich mit dunklen Wolken und düsterem Himmel.

Dies ist der Eingang zur Wolkeninsel und bietet die One-On, One-Putt-Herausforderung. Hier müssen 9 Löcher am Stück geschafftt werden, allerdings mit jeweils einem einzigen Schlag aufs Grün und einem Putt ins Loch. Da ist also nix mehr mit "Ach, wenn der mal ins hohe Gras fällt, spiel' ich einfach weiter". Nein! Der Ball muss exakt auf dem Grün landen und dann mit dem zweiten Schlag im Loch.

Während der erste Kurs noch machbar ist, werden die Golfflächen zunehmend kleiner und schwieriger, selbst der Wind wechselt jedes Mal und erschwert den Erfolg ungemein. Hier hätte ich am liebsten gern mal den 3DS gegen die Wand gefeuert, weil man soooo oft knapp am Loch vorbeirauscht.

Das größte Manko ist hier jedoch die Zeit, die Herausforderung neu zu beginnen. Hat man die Herausforderung nicht geschafft, gibt es keinen Start-Knopf und zum Neubeginnen, wie im restlichen Spiel auch. Nein, hier hat sich Nintendo gedacht, "Lass uns doch hier die Spieler ärgern und genervt durch die Texte von Lakitu klicken", wenn sie die Herausforderung erneut beginnen.

Jede Menge Zeug
Zum Glück kann man auch einfach entspannt shoppen gehen, denn viele der Gegenstände bringen natürlich dem Mii-Golfer Vorteile. So verändern sich die Schlagtechnik - wie Gerade oder Linkskurve -, die Distanz des Schlages oder auch mal die Sweet-Spot-und Kontrolle-Werte. So kann man natürlich den Golfer stylisch kleiden, aber auch mit Werten aufbessern. Selbst die lustigen Kostüme der Nintendo-Charaktere haben gewisse Vorzüge.

Im Palastclub-Garten kann man natürlich auch nach links laufen, wo sich dann die Mario-World-Kurse befinden und Toad weist an der Rezeption des öfteren darauf hin, dass es dort eine einmalige Herausforderung zu meistern gibt.

Das schöne an Mario Golf: World Tour ist, dass man jede Menge Einstellmöglichkeiten hat. Löcheranzahl, Zufallskurse, Startloch, Tee-Postion, Schlägerlotto, Items, Münzen, Flughbahn und Wind sind frei einstellbar und lassen so ein individuelles Spiel nach Lust und Laune zu. In den Spieleinstellungen kann neben Mii und Flagge auch die StreetPass, SpotPass und Sound Option an- und ausgeschaltet werden, ebenso wie die Maßeinheiten. Gerade Street- und SpotPass werden whl für weitere Langzeitmotivation sorgen, denn Nintendo hat ja bereits große Golfturniere angekündigt.

Sind die niedlich
Grafisch gibt es bei dem Titel nichts zu meckern. Der Palast sieht toll aus, alles wirkt trotz des großen Geländes kompakt und gemütlich und es macht Laune, vergnügt einen kleinen Weg zum nächsten Kurs zu laufen. Hier und dort wird geredet, der Palast wirkt lebendig und der Nintendo-Charme kommt super rüber. Die Kurse an sich bekommen durch die 3D-Funktionen einen perfekten Tiefeneffekt und auch bei Wiederholungen, wenn der Ball auf den Bildschrim zufliegt, zum Beispiel, wurde schön umgesetzt.

Einzig in manchen Situationen war die Kamera nicht frei genug. Will man z.B. seine Flugbahn genauer einsehen, da man eine hochgelegene Münze erreichen muss, kann man erst dann alles sehen, wenn man mit der Kamera weit hinter das Mii fährt. Jedoch wirkt dann alles viel kleiner. Da hätte ich mir doch etwas mehr Kamerafreiheit für diese Situationen gewünscht. Für das normale Spielen in den meisten Situatiunen ist das natürlich meistens ausreichend, aber in Momenten wie eben geschildert, ärgert es dennoch ungemein.

Wie schon erwähnt ist die Sprachausgabe durchaus gelungen, kann aber durch die ständige Wiederholung schon mal nerven. Die Musik ist stimmig und auf den Mario-World-Kursen bekommt man natürlich altbekannte Melodien präsentiert, die jedem Nintendo-Fan ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Selbst im Palastclub passt die Musik zum jeweiligen Ort und im Shop läuft eine typische Shop-Melodie, wie man sie auch in Fahrstühlen laufen lassen könnte.

FAZIT
Mit Mario Golf: World Tour ist Nintendo eine wunderbare Fortsetzung der Mario-Golf-Reihe gelungen. Auch wenn die drei Standard-Kurse etwas schnell geschafft sind, was zuerst enttäuschen mag, gibt es sehr viel zu entdecken und freizuspielen. Die Golfatmosphäre wird grandios eingefangen, die Möglichkeiten dem Golfspaß frönen sind reichlich. Und sowohl die Herausforderungen, als auch der Multiplayer, offline wie online, werden eine ganze Weile bei Laune halten können.

DStroke *, 14.977 Zeichen, veröffentlicht am 24.04.2014 •
Singleplayer: 92%
Multiplayer: 90%

Der Text und dessen beinhaltende Bewertung für dieses Produkt sind nicht stellvertretend repräsentativ für die Redaktion von "Eyes on Nintendo", sondern einzig repräsentativ für die Meinung des/der Verfassers/Verfasserin!

Die "Spielspaß in Prozent"-Wertung resultiert nicht aus einer mathematischen Gleichung heraus, sondern sie steht einzig für den subjektiv empfundenen "Spaß beim Spielen" des/der Verfassers/Verfasserin (sofern nicht anders im Reviewtext erwähnt) und ist darüberhinaus auch als eine ungefähre Vergleichsmöglichkeit zu anderen Spielen zu verstehen.
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Releasedate: 02.05.2014, Preis: 49,99€, 1-4 Spieler/innen

Bilder

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