Nintendo Wii U

Nintendo Wii U

Nintendo Wii U, Covermotiv
ERSTER BLICK UND ZWEITER BLICK
Auf den ersten Blick erinnert das Gehäuse der Wii U sehr an das der Wii, es gibt sogar den orangenen Eingang für die Sensorleiste und der Anschluss für Bild und Ton ist auch derselbe. Doch auf den zweiten Blick erkennt man sodann, dass es wirklich eine andere Konsole sein muss. Vier USB-Anschlüsse, HDMI-Port, der rote Sync-Button ist außen zu sehen und natürlich prangt da ein Wii-U-Logo.

Auch nach dem Anschalten bedarf es zuerst eines zweiten Blicks auf den Bildschirm, denn mit dem ersten erinnert das Systemmenü der Wii U an das vom 3DS: auf mehrere Seiten aufgeteilt findet man je 15 Icon-Slots - bei 6 Seiten macht das also insgesamt 90 Slots. Natürlich schaut man sich zuerst ein wenig um und klickt überall einmal drauf: der Disc-Kanal ist wieder ganz links oben (darf aber dieses Mal nach Belieben verschoben werden!), dann gibt es den "Tagesbericht" (eine Nutzungsstatistik, welche Spiele man wie oft, wann und in welcher Häufigkeit gespielt wurden), den Mii-Maker (hier werden Miis erstellt und verwaltet - können sogar durch 3DS-Transfer und QR-Code importiert werden), und noch einige andere Kanäle.

Am wichtigsten von diesen ist natürlich der für die Systemeinstellungen. Hier können der Netzwerk-/Internetzugang konfiguriert, werden Daten verwaltet (Spielstände, Kanäle, etc), Datum und Uhrzeit werden eingestellt, der Touchscreen des GamePads kalibriert, und noch einiges mehr. Freuen wird es Nicht-HDTV-Besitzer/innen, dass die Wii U natürlich auch auf Standard-Definition eingestellt werden kann. Man muss nur statt eines HDMI-Kabels ein anderes nehmen, z.B. das, was man sonst bei der Wii benutzte, denn das passt haargenau hinten (in die Wii U) rein, ohne, dass man etwas daran rumfummeln müsste. Selbstverständlich können auch die Auflösung (480 Zeilen oder 576 Zeilen), das Seitenverhältnis (4:3 oder 16:9) und die TV-Audio-Widergabe (Mono, Stereo oder Surround) bestimmt werden.

BILDER UND KANÄLE
Sollte man übrigens auf 4:3 einstellen, erhält man trotzdem ein auf 16:9 umgerechnetes Bild, aber natürlich ohne Verzerrungen, sondern korrekt skaliert und mit schwarzen Rändern oben und unten. Sehr wahrscheinlich, weil der Touchscreen des GamePads ein 16:9-Bild zeigt und bei den allermeisten Spielen TV-Bild sowie Touchscreen ja immer synchron dasselbe Bild zeigen.

Bei meinen Tests liess sich allerdings eine Kleinigkeit nicht beheben oder ergründen. Der 4:3-Röhrenfernseher lieferte mit dem Original-Wii-RGB-Chinch-Kabel ein tadellos scharfes und farbenfrohes 16:9-Bild, aber links und rechts waren die Pixel zu je zwei Finger breit abgeschnitten, als würde ein zu großes Gemälde nicht ganz in den Bilderrahmen passen (dies wird Overscan genannt). Weder über die Einstellungen des Fernsehers noch über die der Wii U konnte ich das ändern, egal, in welcher Kombination ich alle gegebenen Optionen ausprobierte. Natürlich stören die paar fehlenden Pixel rechts und links nicht wirklich, trotzdem ist es schade drum, denn alle anderen Geräte am selben Fernseher (DVD-Player, Blu-ray-Player, Wii, TV-Receiver) hatten keine Probleme, das TV-Bild bei 16:9 und ohne dass was fehlt, anzuzeigen.

NACHTRAG VOM 26.04.2013; Seit Wii U Version 3.0.0 kann die Wii U Overscan abschalten/einstellen, sodass das gesamte Bild auf dem TV-Gerät zu sehen ist; zu finden in den Systemeinstellungen.

MENÜS
Ein weiterer wichtiger Kanal ist der für das Wii-Menü. Wird dieses aufgerufen, blendet sich das Wii-U-Menü aus und wechselt auf das altbekannte Wii-Menü, das dem Original, dass wir alle seit 6 Jahren kennen, in allem gleicht (sogar das kleine SD-Karten-Symbol, das mit Wii-Systemmenü-Version 4.0E kam, ist da!). Lediglich alle Wii-Kanäle (Nachrichten, Wetter, etc.) fehlen, mit Ausnahme der beiden für die Miis und den Download-Shop.

Klickt man auf die Verwaltung des Wii-Menüs findet man auch hier alles so vor, wie man es kennt, außer, dass alle systemrelevanten Settings fehlen; lediglich die Verwaltung für WiiWare, Virtual Console und die Spielstände sind geblieben. Und auch wird keine Wii-Systemversions-Nummer angezeigt.

So sehr es etwas die Nostalgie in mir aufkeinmen lässt, verstehe ich dennoch nicht, warum für Wii-Spiele unbedingt in einen separaten Modus gewechselt werden muss. Es wäre sicher machbar gewesen, alle Wii-Kanäle auch einfach im Wii-U-Menü anzuzeigen und beim Start eines Wii-Kanals intern, ohne es dem/der Spieler/in zu zeigen, in einen Wii-Modus umzuschalten. Bei der Wii musste man für GameCube-Spiele schließlich auch kein Extramenü starten.

Zum Thema "Menüs starten" fällt mir außerdem noch ein, dass die Wechsel zwischen Wii- und Wii-U-Menü, das Starten eines Spiels und das Verlassen eines Spiels zurück ins Menü immer wenigstens 15-20 Sekunden dauert. Hoffentlich geht das nach einem der kommenden Updates schneller über die Bühne, denn alles in allem summieren sich diese Wartezeiten auf Dauer ganz schön.

GAMEPAD
Und auch beim "Starten" fällt mir noch was ein: Die Wii U schaltet das GamePad immer wieder an, wenn sie angeschaltet wird - ob man will, oder nicht. Man kann das GamePad nachträglich zwar deaktivieren - über das HOME-Menü -, doch einerseits geht das GamePad dabei nur ins Standby, bzw. eigentlich schaltet sich wohl nur der Touchscreen aus, und andererseits muss man nach jedem Anschalten der Wii U das GamePad erneut ausschalten, wenn man es nicht nutzen will.

Einen Trick gibt es dennoch, das zu umgehen, denn man lässt einfach den internen Akku des GamePads leerlaufen und lädt ihn dann einfach nicht wieder auf - dann bootet die Wii U auch, ohne, dass sie das GamePad aktiviert. Spiele wie z.B. New Super Mario Bros. U oder Sonic & All-Stars Racing Transformed lassen sich so dann starten und verstehen auf Anhieb, dass man wünscht, nicht das GamePad zu nutzen, sondern lieber Wiimote oder Pro Controller, während beispielsweise Nintendo Land sich nicht starten lässt, solange das GamePad ausgeschaltet ist - obwohl in Nintendo Land 6 der 12 Spiele ja auch ohne GamePad spielbar sind.

Man muss und wird den Akku des GamePads also wohl sehr, sehr oft aufladen. Der Ladevorgang ist zwar nach knapp 2 Stunden abgeschlossen, aber dafür liefert der Akku ohne Nachladen auch nur ca. 4 Stunden durchschnittliche Spielzeit. Wenigstens lässt sich durch Einstellung der Helligkeit in 5 Stufen und Abschalten des Rumble-Features der Stromverbrauch zu Lasten des Akkus ein wenig reduzieren. Was mich dabei immer wieder etwas stört ist auch, dass das Ladekabel recht kurz ist und dass es auch keinen USB-Stecker gibt. Wer also beim Akku-Aufladen mit dem Wii U GamePad zocken will (oder muss, damit man wenigstens das Spiel bis zum nächsten Speicherpunkt weiterspielen kann), muss sich innerhalb von 2,5 Metern Reichweite einer Steckdose befinden. Mal schauen, ob Dritthersteller da irgendeine Marktnische sehen! ;)

Erfreulicher ist dafür, dass eine Distanz zwischen Wii U und Wii U GamePad auch noch bis etwa 5 Meter möglich ist (ab 5 Metern stottert es fast nur noch!). Beträgt die Distanz aber bereits etwa 4 Meter, sollte man am besten still sitzen/stehen, denn Bewegungen mit dem GamePad bringen dann die Übertragung ins Holpern. Bei der wohl bei den meisten Räumen gängigen Distanz von wenigen Zentimetern bis 3 Metern ist aber alles wunderbar, und die Wii U kommuniziert mit dem GamePad vollkommen problemlos.

Ebenso problemlos ist zudem die Haptik des GamePads, das sich auf verschiedene Arten bedienen lässt. Einmal mit einer Hand haltend, während man mit der anderen auf dem Touchscreen herumnavigiert, oder man hält das GamePad so, dass beide Hände es so umschließen, um auch an die L-, R-, ZL und ZR-Tasten heranzukommen, oder man hält es etwas unterhalb, sodass die beiden Daumen optimal auf Steuerkreuz und A-, B-, X, und Y-Button liegen (beispielsweise für Spiele wie New Super Mario Bros. U). Für jede der Haltepositionen hat das GamePad auf der Rückseite gut positionierte Wülste, die einen rutschfreien und festen Halten garantieren, ohne, dass die Hände ermüden oder verkrampfen. Man merkt hier sehr deutlich, dass Nintendo bemüht war, das GamePad so angenehm wie nur möglich zu entwerfen - Operation gelungen, würde ich sagen.

Außerdem lässt sich das GamePad auch als TV-Fernbedienung nutzen. Und selbst bei meinem ziemlich exotischen Röhrengerät von Karcher klappte es. Ich wählte zuerst den Hersteller aus einer laaaaangen Liste aus und musste dann einige Modelle für den Hersteller ausprobieren, bis ich beim achten Modell fündig wurde: jetzt lässt sich das Gerät mit dem GamePad abschalten, lauter und leiser drehen, und der Kanal lässt sich auch wechseln oder auf AV umschalten.

EDITIONEN-VERGLEICH
Beim ersten Start hat eine zum Launch frisch gekaufte Wii U die Systemmenü-Version 1.0.1E und direkt nach der ersten Konfiguration (Systemsprache, Standort, Datum, Uhrzeit, Haupt-Mii bestimmen und so) waren beim Premium Pack von den internen 32GB "nur" noch 25GB frei. Selbst, wenn die Anzeige nur sehr grob wäre, hieße das, dass zwar nicht unbedingt volle 7GB, aber zumindest über 6GB belegt waren, mit reinen System- und Nutzdaten, ohne jeden Spielstand und nur einem einzigen Mii.

Bei 32GB sind 6-7 verbrauchte GB ja schon nicht wenig, aber wenn man beim Basic Pack mit 8GB auskommen muss, frage ich mich, wie das auf Dauer gutgehen soll. Kann man seine Spielstände und Kanäle ja notfalls noch löschen oder auf einen USB-Speicher verschieben, wenn mal Not am Mann ist, geht das mit den Systemdateien nicht, denn die MÜSSEN im internen Speicher liegen! Hoffen wir also, dass Basic-Pack-Besitzer/innen mit ihren 8GB für die Systemsoftware niemals zu knapsen haben, weil es Nintendo z.B. gelingt, die Daten für das System mit dem nächsten Update irgendwie zu reduzieren, komprimieren oder optimieren.

Durchrechnen sollten alle Interessierten außerdem, was sich für sie eher lohnt, denn wenn Nintendo das Premium Pack für 50€ mehr als das Basic Pack verkaufen kann, obwohl da ein Spiel (was alleine ja schon 50€ kosten soll!), viermal soviel interner Speicher, zwei Ständer, ein Nintendo-Network-Premium-Account für 2 Jahre, eine Extra-Ladeschale und sogar eine Sensorleiste dabei sind, wieso kostet das Basic Pack also nur 50€ weniger? Es müsste viel günstiger sein - oder das Premium Pack wesentlich teurer.

UPDATE
Da wir nach dem Kauf erstmal die Konsole online schicken und ein Update laden - was bei mir 62 Minuten für den Download plus anschließend 10 Minuten für die Installation selbst andauerte -, erwartet uns (am Launch-Tag!) nun die Systemmenü-Version 2.0.0E und wir sehen noch viel mehr Icons und Möglichkeiten. Für die Freundesliste, das Nintendo Network, das Miiverse, den Nintendo eShop, den Internet-Browser, Nintendo TVii und das, was man schon vom Nintendo 3DS kennt: die Mitteilungsbox, also die Nachrichten der Entwickler, wenn es Updates oder andere Neuigkeiten gibt. Außerdem gibt es einen weiteren Kanal: den Wii U Chat, der für Videochats mit Freunden und Bekannten genutzt wird.

An den Wartezeiten/Ladezeiten von 15-20 Sekunden, wenn man Känale startet oder beendet, oder man zwischen den Menüs wechselt, ändert das 2.0.0E-Update allerdings nichts; selbiges gilt für die fehlenden zwei Finger breit Pixel links und rechts auf dem 4:3-Röhrenfernseher: die fehlen weiterhin. Und ebenso weiterhin lässt die Wii U nur dann das GamePad beim Boot-Vorgang ausgeschaltet, wenn der Akku des GamePads schlicht leer ist.

Ich finde, an diesen drei Punkten muss Nintendo noch arbeiten, denn es wäre gerade beim GamePad schön, wenn man der Konsole sagen könnte: "Nie automatisch anmachen, immer schön warten, bis ich es selbst tue!", denn sonst lädt sich der Akku über die Monate ja einen Wolf.

Was mir am Update ganz besonders gefällt, ist vor allem die nun vorhandene Account-Verwaltung. Man wählt einen Nickname, der einmalig im Nintendo Network sein muss, verknüpft ihn mit einem Mii und voilà! Man bestimmt außerdem ein Passwort und kann diverse Angaben machen, ob Freunde sehen können, wenn man online, oder was man gerade spielt, wo man wohnt und sowas - aber das ist, abgesehen vom Passwort, alles rein optional! Nintendo nennt es immer noch "Freundesliste", aber das Konzept der leidigen Zahlenaustauscherei ist endlich vorbei - man kann Direktanfragen von Unbekannten erlauben oder verbieten und sich so auf Wunsch nun auch unbekannterweise zu Freunden machen!

Schön auch der Internet-Browser, der genauso schnell ist, wie auf aktuellen Computern. Man klickt einen Link an und dann sieht man auch schon die Seite. Außerdem gibt es sogar Tabbed Browsing und andere schöne Dinge wie Zoomfunktionen und eine Favoritenliste. Lediglich bei der Bildschirmtastaur fehlen mir für Passwort-Felder die Möglichkeiten, z.B. Umlaute und Akzente einzutragen. Wessen Passwort etwa "Frühling" oder "Réparer" lautet, kann sich über den Wii U Internet-Browser nicht einloggen. Seltsam ist das vor allem, weil man bei allen anderen Feldern ohne Probleme Umlaute und Akzente eintragen kann - wieso bei Passwort-Feldern nicht? Bitte rasch ein Update nachliefern, Nintendo!

Übrigens: es gab ja verschiedentlich Berichte über verlorene Spielstände oder den Verlust der Fähigkeit, online zu gehen oder Games von Disc zu spielen, nachdem das Update abgeschlossen war. Doch bei mir war das alles kein Problem. Konsole geupdatet und es ist alles noch da und funktioniert unverändert! Auch verblieb der freie Speicherplatz nach dem Update bei 25GB, sodass zumindest dieses Update den internen Speicher nicht zusätzlich auszehrt.

Zum Thema "Updates" gibt es ferner noch zu sagen, dass die Wii U erlaubt, Spiele zu patchen, bzw. updaten, auch, wenn sie per Game-Disc gespielt werden. Hierfür wird das Spiele-Update dann in den internen Speicher (auf Wunsch z.B. aber auch auf USB-Speicher) geschaufelt und die Disc checkt beim Starten, ob das System ein Update parat hält und berücksichtigt es. Gleichsam laden Titel wie Sonic & All-Stars Racing Transformed gleich beim Start, sofern eine Internetverbindung besteht, automatisch aktuelle Updates herunter, sodass sie ganz von selbst immer auf dem neuesten Stand sind.

FAZIT
Die reine Hardware ist gut geworden, wenngleich das GamePad sich nicht wie die nächste Stufes des Gaming anfühlt und die Rechenpower nicht "state of the art" ist. Doch alles wirkt harmonisch, schaut gut aus und liegt gut in den Händen.

Beim Software-Part muss Nintendo hier und da nochmal etwas nachpatchen. Das erste große Update auf Version 2.0.0E lässt zwar viele bislang verborgene Goodies und Tools erscheinen, die echt toll sind, aber die Ladezeiten oder das sich bei jedem Boot-up anschaltende GamePad müssen bitte auch noch geklärt werden. Und in Bälde bitte auch unbedingt einen Kanal anbieten, mit dem man Filme oder Musik von CD, DVD, Blu-ray, SD-Karte oder USB-Speicher genießen kann. Oh, und keine Umlaute in Passwort-Feldern im Internet-Browser anzubieten - was soll sowas?! :)

Den Preisunterschied zwischen Basic Pack und Premium Pack finde ich fraglich. Nur 50€ weniger für die Basic-Fassung, obwohl beim Premium Pack sooo viel mehr beiliegt, und beim Basic Pack allein schon mit dem Systemmenü über 75% des internen Speichers belegt sind (6-7GB von 8GB!), ist ziemlich heftig - welchen Grund sollte man also haben, überhaupt das Basic Pack zu erwägen? Hierfür müsste das Basic Pack wesentlich günstiger sein. Darum nochmal: Kauft um Himmels Willen das Premium Pack, und sei es nur, um keinen Mangel an Speicher für ein zukünftiges Systemmenü-Update befürchten zu müssen.

Ebenso kriege ich nicht gebacken, warum schon wieder "nur" eine Farbe für die Hardware angeboten wird. Ja klar, es gibt eigentlich zwei, nämlich weiss und schwarz, aber diese Farben sind gebunden an das Pack. Wer das Premium Pack will, kann nur schwarz kaufen, und wer das Basic Pack will, kann nur weiss kaufen. Wenigstens die beiden Wiimote-Farben rot und hellblau hätte Nintendo noch ins Launch-Portfolio einflechten können.

TheUnknown *, 15.950 Zeichen, veröffentlicht am 30.11.2012 •

Schulnote: 1


Für die Bereitstellung des Testmusters bedanke ich mich bei Nintendo of Europe
Der Text und dessen beinhaltende Bewertung für dieses Produkt sind nicht stellvertretend repräsentativ für die Redaktion von "Eyes on Nintendo", sondern einzig repräsentativ für die Meinung des/der Verfassers/Verfasserin!
Releasedate: 30.11.2012, Preis: ca. 300-350€

Bilder

Nintendo Wii U, Screenshot #1Nintendo Wii U, Screenshot #2Nintendo Wii U, Screenshot #3Nintendo Wii U, Screenshot #4Nintendo Wii U, Screenshot #5Nintendo Wii U, Screenshot #6Nintendo Wii U, Screenshot #7Nintendo Wii U, Screenshot #8Nintendo Wii U, Screenshot #9Nintendo Wii U, Screenshot #10Nintendo Wii U, Screenshot #11Nintendo Wii U, Screenshot #12Nintendo Wii U, Screenshot #13Nintendo Wii U, Screenshot #14Nintendo Wii U, Screenshot #15

Kommentare

Maku
Maku
Registriert:
22.10.2011, 13:44:47
Kommentar #1 vom 30.11.2012, 23:18:28 Uhr
AAaaack...
Ich meine ich brauch mein Geld wirklich für meinen PC
aber... *seufz* Das ist einfach so viel!
So vieles was man gleich ausprobieren will und es juckt mir einfach in den Fingern, gerade beim neuen Mario Bros.

Nundenn... Eine Weile kann ich wohl noch warten. Aber laut diesem bericht hört sich das doch alles sehr stabil an. Mal sehen was mit den Updates noch kommt (:
DStroke *
DStroke
Registriert:
09.05.2010, 03:40:32
Kommentar #2 vom 06.12.2012, 17:03:24 Uhr
Also ich hätte nicht gedacht, dass die Wii U mich täglich vor den Bildschirm kriegt. Überall halte ich mich mal auf und es gibt was zu entdecken. Dann leg ich ZombiU rein, bekomme nen megacoolen Adrenalinkick (die negativ Reviewer haben nen Knall), geh kurz in Miiverse, kommentier was, oder stell ne Frage und bekomme recht schnell ne Antwort von irgendjemandem auf der Welt und freue mich dass das so gut funktioniert. Mal kurz nen Videochat gemacht, im eShop gestöbert und und und.
Hatte glaub ich mal nur einen Aufhänger der Wii U ansonsten läuft die Konsole tadellos und schnurrt wie ein Gumba.
Trine2 sieht bombe aus und macht fun, mehr hab ich noch nicht, wird aber morgen mit NL aufgestockt und den Multiplayer NSMBU konnte auch vollends überzeugen. Asynchrones Gameplay is the Key, die beteiligte Blocksetzerin hatte einen riesen Spaß die Supporterrolle zu übernehmen während deadman und ich selbst schwierige Level meistern konnten.
Also momentan gibt es kaum was zu beanstanden.
Klar gibt es noch viel zu verbessern und zu verändern, aber im großen und ganzen, eine tolle Konsole!
Du musst eingeloggt sein, um kommentieren zu können!
Eyes on Nintendo© 2002-2017, Eyes on Nintendo
Seit 22.12.2002, 23:00 Uhr
"Eyes on Nintendo" unterstützt den Einsatz von browserseitigen Cookies, unter anderem auch zum Ändern des Designs. Nähere Infos dazu findest Du hier.