Nur aufgewärmte und teure Games für Switch?

Kolumne vom 04.01.2018, 12:19

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In dieser Kolumne möchte ich mich nicht über Nintendo-Games beschweren! Diese sind super - auch wenn mit Mario Kart 8 Deluxe sowie Bayonneta 1 und 2 innerhalb eines Jahres gleich drei Remakes für die Switch erscheinen. Nein, es geht viel mehr um Games von Drittanbietern - und auch von Indies.

Trotz des Erfolgs der Switch, halten sich Drittanbieter nämlich bisher mit Games zurück. Eine richtige Ausnahme ist wohl Bethesda. Aber auch hier bekommen wir bisher nur aufgewärmten Stuff, wenn auch ordentlichen Stuff. So erschienen bereits letztes Jahr mit Skyrim und dem aktuellen DOOM zwei ausgezeichnete AAA-Games für Switch. Und mit Wolfenstein 2 wird aktuell ein AAA-Titel auf die Switch transferiert, der erst im Oktober 2017 erschienen ist. Trotzdem...

Capcom hat uns eine Neuveröffentlichung von Resident Evil Revelations und Resident Evil Revelations 2 beschert, doch Monster Hunter World und andere Titel haben einen großen Bogen um die Switch gemacht. Ubisoft hat zwar ein richtig gutes Exklusive-Game mit Mario+Rabbids: Kingdom Battle abgeliefert, aber sonst kam außer Just Dance 2018 nichts. Dem Anschein nach hat Ubisoft das Videospiel mit Inhalten zur kommenden Winterolympiade in Südkorea, Steep, für Switch gestrichen - zumindest hört man dazu nichts mehr.

Auch Indiegames kommen oft erst recht spät auf die Switch. So erscheint The World to the West fast ein ganzes Jahr später auf der Switch. Max: The Curse of Brotherhood kam ein halbes Jahr später als die PS4-Version und wurde bereits ende 2013 das erste Mal veröffentlicht. Ebenfalls erst ein halbes Jahr später kamen Switch-Gamer in den Genuss von Yooka-Laylee. Dank der Zahlreichen Verkaufserfolge von Indiegames habe ich hier aber die Hoffnung, dass es immer öfters heißt "Zuerst für Switch" - oder gar "Exklusiv für Switch"

Der größte Problem ist aber, dass die Einzelhandelsversionen oft deutlich teurer sind. So erhält man Yooka-Laylee aktuell für knapp unter 20€ für die PS4 - statt 40€ im Nintendo eShop. Skyrim für die Switch kostet dort 45€, die zeitgleich veröffentlichte VR-Version für PS4 kostet zwar 50€, und somit mehr, aber dafür bekommt man eben auch das VR-Erlebnis - und wer VR nicht möchte, ist auf der PS4 bereits mit unter 25€ dabei. Nimmt man DOOM heran, bekommt die man etwas später veröffentlichte VFR-Version für PS4 bereits für 25€, für die Switch-Fassung muss man das Doppelte zahlen.

Man muss also in der Regel nicht nur deutlich länger warten, sondern mann muss oft sogar noch deutlich tiefer in die Tasche greifen. Als zwei- oder mehrgleisiger Gamer stellt man sich doch hier die Frage: "Warum sollte ich die viel teurere Switch-Version erwerben, wenn ich doch zum gleichen Zeitpunkt eine grafisch bessere, eventuell sogar mit VR-Unterstützung ausgestattet, Version für meine andere Konsole oder den PC erhalten kann? Zwar kann ich diese nicht mit mir herumtragen, aber dass ist mir das liebe Geld nicht wert!"

Dennoch erweist sich die Switch-Version von Skyrim als Erfolg! So hat sich Skyrim in der Release-Woche allein in den USA satte 91.264 mal verkauft, die VR-Version für PS4 schafft es ledig auf 39.668 Verkauften-Einheiten. DOOM hat sich zum Release weltweit zwar "nur" 80.897 mal verkauft, wird von Bethesda aber sicher trotzdem als Erfolg abgestempelt werden.

Angesichts der jüngsten Erfolge der Switch, blicke ich vor allem in Bezug auf die Indies zuversichtlich in die Zukunft. Also ich meine, dass wir die Switch-Versionen zeitgleich mit den anderen Plattformen bekommen. Ob die großen Publisher mit ihren AAA-Games nachziehen, dazu stehe ich bisher kritisch, lasse mich aber gerne überraschen. Vielleicht schon in der nächsten Nintendo Direct...

Wie seht ihr das?

PS: Als Quelle für die Verkaufszahlen habe ich [LINK ZU VGCHARTZ.COM] und für die Preise [LINK ZU IDEALO.DE] genutzt.

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Kommentare

websconan
websconan
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16.06.2010, 13:38:56
Kommentar #1 vom 05.01.2018, 00:45:24 Uhr
Ich denke 2018 könnte sich hier viel ändern, weil die Entwickler nun genügend Zeit hatten sich mit der Konsole aufzuwärmen. Zumindest denke ich das und bin da sehr optimistisch. Kann aber sein, dass einige Entwickler da so zurückhaltend sind, da viele Nintendo Spieler eher Nintendo Games kaufen.
Crazy Canary
Crazy Canary
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Kommentar #2 vom 05.01.2018, 04:21:37 Uhr
Ich denke jede Konsole wird in ihrem ersten Jahr eher von Ports heimgesucht. Das erste Jahr der PS4 war von Ports dominiert und richtige Exclusives kamen erst später. Und schau an wie sich die verkauft hat. Die Sache ist nun mal die, dass die Videospiel-Entwicklung Zeit und Kosten aufwendig ist, weshalb man wohl erstmal das Wasser anhand von Ports prüfen möchte.

Man muss im puncto Preis auch sagen, dass diese Ports auch mit einem bestimmten Preis erschienen sind und nicht von Anfang an so wenig gekostet haben wie zum Switch-Release. Die Produktion wird halt auch immer teurer und eine Portierung ist auch nicht gratis. Naja, so sehr ich das nun auch 'verteidigen' mag, sicher schluckt man schon, wenn Yooka-Laylee 40€ verlangt.

Da die Switch so ziemlich meine Lieblings-Konsole ist (portabel, schickes Design und Home-Menü, starke Leistung für einen Handheld) kauf ich gerne Games für die Switch und wenn sie schlechter und teurer als auf PS4 sein mögen. Das ist nunmal der Vorteil einer Konsole, bei der man die Games UND die Hardware mag.

Alles in allem sollten Ports weniger werden und Indie- sowie Third Party-Releases dichter mit den Releases auf PS4, Xbox und PC übereinstimmen, je mehr Vertrauen man zur Switch hat und sich mit dem Programmieren für auskennt.
websconan
websconan
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Kommentar #3 vom 05.01.2018, 10:15:47 Uhr
Selbst beim DS kam Ubisoft mit Ports an, zum Beispiel Rayman DS (Rayman 2).
Lugmillord
Lugmillord
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Kommentar #4 vom 05.01.2018, 10:49:05 Uhr
Zu den späten Indies muss ich eine Sache anmerken: Man darf nicht vergessen, dass Nintendo die Switch bis kurz vor knapp geheim gehalten hatte, also die meisten kleinen Entwickler einfach kaum Zeit gehabt haben, ihr Spiel dann auf der Switch zum Laufen zu bringen. Und wenn die Konsole dann endlich bekannt ist, und DANN ein Problem bei der Portierung hat, dann verschiebt sich gleich alles spürbar, so eben auch bei Yooka-Laylee. Aber ich denke, das Problem wird in Zukunft geringer werden.

Zitat von websconan:
Selbst beim DS kam Ubisoft mit Ports an, zum Beispiel Rayman DS (Rayman 2).

Da muss man aber auch sagen, dass Rayman 2 damals auf einfach alles geportet wurde, was nicht bei 3 auf dem Baum war.
CaptainOlimar *
CaptainOlimar
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Kommentar #5 vom 05.01.2018, 11:30:40 Uhr
Ich sags mal so: Ich finde nicht, dass man viel mehr Third-Party-Support erwarten kann, wenn man bedenkt, dass die Switch deutlich weniger Power hat als PS4 und Xbox. Moderne AAA-Titel auf die Konsole zu kriegen geht zwangsläufig nur schwer und mit erheblichen Abstrichen. Der einzige Entwickler, der das bisher mehr oder weniger ordentlich geschafft hat, ist Bethesda mit Doom.

Daher finde ich es prinzipiell nicht schlecht, wenn sich Entwickler dazu entscheiden, Spiele der PS3-Generation auf die Switch zu bringen, diese laufen nämlich wenigstens einwandfrei. Und auch eine solche Form von 3rd-Party-Support ist schon zehnmal mehr als auf der Wii U. Dass man Spiele wie Doom oder Rocket League auf Nintendo-Konsolen sieht, hätte man sich noch 2016 nicht träumen lassen.

Letztendlich ist es mit der Switch aber so wie immer bei Nintendo-Konsolen, es geht hauptsächlich um First Party. Keiner holt sich wegen Doom, Skyrim oder irgendwelchen Indie-Games eine Switch, das sind alles nur Dreingaben. Der First Party-Support muss stimmen, das tut er zurzeit, und das ist das Wichtigste.
websconan
websconan
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16.06.2010, 13:38:56
Kommentar #6 vom 05.01.2018, 12:14:41 Uhr
Ja, viele Entwickler sind einfach stinkefaul. "Oh nein, ich muss Arbeit in einen Port stecken, weil die Konsole schwächer als die anderen ist?" Dann lieber nichts portieren.

Ganz ehrlich ich finde das sehr lahm von einigen Publishern. Man sieht ja, wie gute Ports aussehen können. Zum Beispiel Nintendo macht uns vor wie gut das gehen und laufen kann. Warum also nicht bei EA,Ubisoft und Co?
Hobbit
Hobbit
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Kommentar #7 vom 05.01.2018, 19:39:12 Uhr
Als Mensch der dieses jahr von PS3 (und 3DS) auf Switch umgestiegen ist kann ich folgendes sagen:

Die späten Spiele der PS3, welche Simultan oder kurz danach auch auf der 4 erschienen habe ich mir nicht mal angetan, eben weil die PS3 eine Ruckelparty war... Skyrim interresiert mich für die Switch zwar nicht im Geringsten, eben da ich es auf der PS3 schon rauf und runter gespielt habe aber einen Port von Fallout oder noch besser den ganzen Digimonspielen fänd ich klasse. Da ich mir aber jede Sonykonsole genau dann geholt habe, wenn der Nachfolger frisch draußen war wirds vielleicht diesmal ne gebrauchte PS4 um die Exklusivtitel die ich vermisst habe nachzuholen^^

Aber um zurück zu Switchkontent zu kommen: Aktuell bin ich von Mario hellauf begeistert, habe ein paar Spiele auf meiner Wunschliste und spätestens wenn Pokémon Gen 8 rauskommt bin ich wohl 3/4 Nintendokind^^
Lex
Lex
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Kommentar #8 vom 07.01.2018, 14:02:22 Uhr
Ich finde den Third Party Support bis dato auf der Switch schlecht.
Und ich meine nicht wie auf der WiiU das garkeine Third Party Unterstützung besteht, sondern die Spiele wie sie erscheinen einfach nur **** sind. Erst kommen die Spiele später oder sogar viel später, dann sind die Games teurer und sind grafisch abgespeckt und/oder es fehlen Modis. Geschweige WWE 2K18 was auf der Switch hingerotzt wurde.
Es gibt spiele die schon für 13€ auf anderen Plattformen hinterhergeworfen werden (zb.Skyrim) und auf der Switch kostet es im e-Shop 60€.

Mir sind die Gründe warum das alles so ist bewußt und auch 100%ig klar. Ändert aber an der Situation nichts dass der Third Party Support 2017 auf der Switch mehr schlecht als recht war.
Wenn die Spiele auf allen Plattformen am gleichen Datum rauskommen, gleich viel kosten, die gleichen Modi besitzen, die Steuerung identisch bzw. Gut ist, und allgemein dass die Spiele sich kaum unterscheiden bis auf die etwas abgespeckt Grafik auf der Switch... Dann kann von einem GUTEN Third Party Support gesprochen werden.

Jetzt in 2018 wird sich Nintendo bestimmt bemühen dass die Spiele zumindestens zeitgleich erscheinen, was sie 2017 nicht geschafft haben. Ich hoffe das Nintendo 2018 mehr aus dem Third Party Support macht und gleich Konkurrenz fähig auf den verschiedenen Plattformen sind. Also bessere Grafik oder Mobile. Ansonsten sollen die Games identisch auf den verschiedenen Plattformen sein.
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03.06.2013, 20:37:13
Kommentar #9 vom 07.01.2018, 15:35:21 Uhr
Zitat von Crazy Canary:
Ich denke jede Konsole wird in ihrem ersten Jahr eher von Ports heimgesucht. Das erste Jahr der PS4 war von Ports dominiert und richtige Exclusives kamen erst später. Und schau an wie sich die verkauft hat. Die Sache ist nun mal die, dass die Videospiel-Entwicklung Zeit und Kosten aufwendig ist, weshalb man wohl erstmal das Wasser anhand von Ports prüfen möchte.

Ich sehe nicht das Problem darin, dass Games geportet werden, die meisten Ports für PS4, zumindest von 3rds kamen ganz am Anfang, da hängt die Switch etwas hinterher, meiner Meinung nach.

Zitat von Crazy Canary:
Man muss im puncto Preis auch sagen, dass diese Ports auch mit einem bestimmten Preis erschienen sind und nicht von Anfang an so wenig gekostet haben wie zum Switch-Release. Die Produktion wird halt auch immer teurer und eine Portierung ist auch nicht gratis.

Klar kosten Ports, aber wenn eine "schlechtere" Version ungefähr 50% mehr kostet, ist dies schon hälftig und zum teil Kaufentscheidend.

Zitat von Crazy Canary:
Da die Switch so ziemlich meine Lieblings-Konsole ist (portabel, schickes Design und Home-Menü, starke Leistung für einen Handheld) kauf ich gerne Games für die Switch und wenn sie schlechter und teurer als auf PS4 sein mögen. Das ist nunmal der Vorteil einer Konsole, bei der man die Games UND die Hardware mag.

Die Switch ist auch meine Lieblingskonsole und hat die PS4 ab den Spätsommer mehr oder weniger Arbeitslos gemacht und habe mir auch das teure Skyrim für die Switch geholt.

Zitat von CaptainOlimar:
Ich sags mal so: Ich finde nicht, dass man viel mehr Third-Party-Support erwarten kann, wenn man bedenkt, dass die Switch deutlich weniger Power hat als PS4 und Xbox. Moderne AAA-Titel auf die Konsole zu kriegen geht zwangsläufig nur schwer und mit erheblichen Abstrichen. Der einzige Entwickler, der das bisher mehr oder weniger ordentlich geschafft hat, ist Bethesda mit Doom.

Daher finde ich es prinzipiell nicht schlecht, wenn sich Entwickler dazu entscheiden, Spiele der PS3-Generation auf die Switch zu bringen, diese laufen nämlich wenigstens einwandfrei. Und auch eine solche Form von 3rd-Party-Support ist schon zehnmal mehr als auf der Wii U. Dass man Spiele wie Doom oder Rocket League auf Nintendo-Konsolen sieht, hätte man sich noch 2016 nicht träumen lassen.

Letztendlich ist es mit der Switch aber so wie immer bei Nintendo-Konsolen, es geht hauptsächlich um First Party. Keiner holt sich wegen Doom, Skyrim oder irgendwelchen Indie-Games eine Switch, das sind alles nur Dreingaben. Der First Party-Support muss stimmen, das tut er zurzeit, und das ist das Wichtigste.

Da gebe ich dir recht, jeder der eine Nintendo-Konsole erwirbt, wird schon ein paar Nintendo-Games darauf zocken. Angesichts der guten US-Verkaufszahlen von Skyrim, scheint es für viele Gamer, auch die einzigste Konsole zu sein. Auch wenn es für die Drittanbieter Arbeit ist, diese Games auf die Switch zu bringen, denke ich, dass es in Zukunft mehr 3rd Party Games geben wird. Bei Ubisoft hat Mario + Rabbids ja auch zu ein großen Umsatzerlös für die Switch gesorgt, die werden garantiert noch was bringen, und wenn es erstmal nur ältere Games sind. Ist ja besser, als überhaupt nichts zu bringen.
TheUnknown *
TheUnknown
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08.05.2010, 09:25:43
Kommentar #10 vom 07.01.2018, 20:49:12 Uhr
Zitat von CaptainOlimar:
Ich sags mal so: Ich finde nicht, dass man viel mehr Third-Party-Support erwarten kann, wenn man bedenkt, dass die Switch deutlich weniger Power hat als PS4 und Xbox. Moderne AAA-Titel auf die Konsole zu kriegen geht zwangsläufig nur schwer und mit erheblichen Abstrichen. Der einzige Entwickler, der das bisher mehr oder weniger ordentlich geschafft hat, ist Bethesda mit Doom.

Interesanter Gedanke. Du könntest theoretisch recht haben, aber andererseits kann man Spiele auch etwas runterschrauben, also grafisch abspecken. Bin also nicht so ganz sicher, ob Doom oder Skyrim Ausnahmen bleiben.
KirbyNKE *
KirbyNKE
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02.05.2012, 14:53:03
Kommentar #11 vom 11.08.2018, 02:04:04 Uhr
Ich denke ihr habt mit dem Gedanken "Nintendo-exclusives" nicht ganz Recht! Klar, war es schon immer so, aber jetzt vielleicht nicht mehr!! Die Portabilität hat für viele eine große Relevanz und ich hab schon sehr vielen gelesen, die geschrieben haben: "ah geil, das und das Spiel und auch noch zum Mitnehmen, da muss ich mir die switch kaufen", klar der Großteil wird wohl noch für First Party hauptsächlich und in erster Linie kaufen, aber wohl seltener (oder vielleicht doch nicht ) wirklich für einzelne nicht-nintendo-spiele, aufgrund der, wie gesagt, Mobilität und NICHT wie sonst immer der Grafik, viele nehmen dann "das downgrade" dafür in Kauf, die Switch kaufen!! Klar kaufen die sich dann, aus Neugier oder "Pflicht" (auch) Nintendo-spiele, weil sie komplett neu bei Nintendo sind, die Switch ist ihre (evtl.) erste Konsole (oder sie sind in der Zeit ausgestiegen, zwischen enttäuscht und wider begeistert, diese Zeitspanne kann zwischen SNES, N64 u.s.w. bis jetzt liegen) !! Es wird aber durchaus auch die geben, die nur third-Party und Indies kaufen, weil sie mit Nintendo spielen einfach nichts anfangen können!! Zumal die first-, second-und vielleicht sogar third-Party sich ziemlich stark vermischen/in einander übergehen und fließen, siehe Mario Rabbids, nindies, diverse RPGS oder Shooter zu SNES/N64 Zeiten!! Mit der Switch ist alles möglich 😉 oder wird!!.....
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