INTERN: Eure Pros und Contras zur Switch

News #15.876: 09.03.2017, 13:31
Hallo, liebe Leute!

Wir planen die nächste Podcast-Ausgabe, und wir werden darüber sprechen, was uns an der Switch gefällt und was uns nicht gefällt, im Großen wie im Kleinen. Wir fertigen uns jeweils eine Liste mit persönlichen Pros und Contras an und fangen dann an zu diskutieren...

...aber wie ist das mit Euch? Was für Pros und Contras habt Ihr? Akkudauer zu kurz? Joy-Cons liegen genial in den Händen? Freundescodes sind doof? De Oberfläche des Systemmenüs ist super? Nervt es, dass es keinen Browser gibt?

Wichtig ist dabei nur, dass Ihr nicht alles denkbar mögliche aufzählt, das man aufzählen könnte, sondern jene Dinge nennt, die Euch persönlich im täglichen Umgang auffallen... Lasst es uns wissen - und wir werden sicherlich einige von Euren Eindrücken ebenfalls besprechen. :)

Also, haut in die Tasten und schreibt's in die Kommentare!

TheUnknown *, 931 Zeichen •

Kommentare

Döner
Döner
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Kommentar #1 vom 09.03.2017, 13:37:24 Uhr
Also was Nervt ist das es Keine Musik im Home Menü und so gibt.
Und die Handgelenk Schlaufe von Joy-Con entfernen ist irgendwie kraft aufwendig.
websstefan *
websstefan
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Kommentar #2 vom 09.03.2017, 15:00:04 Uhr
PRO:
- sehr flottes und schickes Menü, inklusive dem schnellen Eshop
- gute Verarbeitung der Konsole und dem Dock (es scheint aber teilweise schlecht verarbeitete Docks zu geben, die Kratzer auf dem Display der Switch erzeugen)
- schneller Wechsel ins Home Menü möglich
- Amiboo Scanner im Joycon

CONTRA:
- Switch im TV Modus nicht vom Menü ausschaltbae
- Probleme mit Verbindung zum linken Joycons
- sehr schwacher WLAN Empfang
- kein Netflix, Amazon Video und Webbrowser vom Start weg
- keine VC
Link500 *
Link500
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03.06.2013, 20:37:13
Kommentar #3 vom 09.03.2017, 15:34:56 Uhr
Meine Pros für die Switch:
Griffiger Pro Controller
Kurze Ladezeiten
Automatische Uhrzeiteinstellung

Contra:
Nur vom Tablett aus Ausschaltbar
Noch recht einfach Designetes Menü und eshop
Tif *
Tif
Registriert:
09.11.2016, 15:44:03
Kommentar #4 vom 09.03.2017, 15:36:28 Uhr
Pro:
-Entschlackte übersichtliche Menüs
-Bildqualität des Displays ist sehr hoch.
-Verarbeitung wirkt sehr hochwertig.
-Schickes Designe
-Kaum Wartezeiten! Keine Installation von Spielen nötig, Ladezeiten sind sehr kurz, vom Sleep Mode ist man sofort im Spiel.

Cons:
-Display ist nicht entspiegelt
-32 Gb interner Speicher sind viel zu wenig
-Spielstände können nicht transferiert oder gesichert werden
-Joy Con Button-Layout sowie Button sind sehr klein.
-Joy Con Analog-Sticks haben verglichen mit standard Controllern zu wenig Spielraum (sind unpräzise)
miscrtnone
miscrtnone
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06.11.2016, 17:19:08
Kommentar #5 vom 09.03.2017, 15:40:20 Uhr
Pros und Cons vermischt:

Das Display selbst ist ausreichend gut, die oberste aufliegende Lage ist wiederum aus Plastik und damit nicht kratzresistent. Auch wird die Oberfläche nicht durch einen Rahmen geschützt, wie in der Vergangenheit. Ich benutze alle meine Smartphones nackt, ohne Schutzhülle, und sie überleben. Bei der Switch habe ich tatsächlich Bedenken, das die Frontscheibe zerkratzt. Auch die Portabilität wird dadurch eingeschränkt, den z.B. Münzen und Smartphone mit Glasscheibe in einer Taschen = Kein Problem, Switch = zerkratztes Display. Wenn man die Switch fallen lässt, dann hat das Plastik sicherlich Vorteile, weil es wesentlich flexibler ist und nicht so leicht bricht aber in meinen Augen kann dies den Nachteil, mit dem zu leichten Verkratzen nicht ausgleichen.

Die Displayoberfläche spiegelt zu stark, das ist nicht gut für den Betrieb draußen in der Sonne.

Für den portablen Betrieb sind die Joy-Cons ein ordentlicher Ersatz für einen "normalen" Kontroller, an den man sich gewöhnen kann, für den Heimbetrieb ist der zusammengebastelte Controller kein ausreichender Ersatz.

Der Slidmechanismuss der Joy-Cons funktioniert eigentlich gut. Eigentlich, weil ich beim Raussliden fast immer auf andere Tasten komme. Die Kontakte sind ganz unten angebracht, ich bin mir jedoch nicht sicher ob sich dort nicht Dreck sammeln wird. Dieser könnte dann die Funktion der Kontakte unterbrechen, das wird sich zeigen.

Die Joy-Cons werden mit dem System verbunden bevor der Einrastmechanismus greift

Das ein Stromanschluss ausschließlich an der Unterseite angebracht ist, ist nicht gut gelöst, mit dem Kickstand spielen und gleichzeitig aufladen funktioniert dadurch nicht, das ist schade. Ein zusätzlicher USB-C Anschluss an der Oberseite hätte gut getan.

Der Kickstand ist wackelig, erfüllt aber seinen Zweck, solange man vorsichtig ist.

Die Lautsprecher erfüllen ihren Zweck, nur die Einlassungen sind wie dafür gemacht, dass sich dort Dreck sammelt.

Eine Remoteausschaltfunktion an den Controllern wäre ganz nett gewesen.

Mir ist das Dock zu günstig verarbeitet, es hat nicht die selbe Verarbeitungsqualität, wie die Switch selbst. Die Switch macht einen recht wackeligen Eindruck im Dock. Gummifüße an der Rückseite des Docks wären gut gewesen, dann wäre es leichter möglich gewesen die Switch mitsam Dock hinzulegen. So passt die Switch, mitsamt Dock aufgestellt nicht eine TV-Bank wie z.B. eine Ikea Besta Burs usw. andere Konsolen tun dies allerdings schon.

Die Akkulaufzeit ist, wie bereits vorab bekannt, nicht wirklich lang ...

Der Lüfter ist recht leise, die Switch bleibt kühl. Ich hätte aber eine heißere Switch mit kleinerer oder gar keiner Lüftungseinheit vorgezogen, wenn der dadurch freigeworden Platz einen größeren Akku zugute gekommen wäre.

Die Switch verschenkt recht viel Platz am Rand des Displays, das ist schade.

Das Userinterface ist aufgeräumt und zweckmäßig.

Der Wechsel zwischen mobilem Display und angeschlossenem Fernseher funktioniert reibungslos.

Man kann die Switch in Standbymodus wechseln und einen Offlinetitel pausieren, ohne auf die Spielsituation Rücksicht nehmen zu müssen. Z.B. kann man während der Zwischensequenzen die Switch einschläfern und dadurch das Spiel indirekt pausieren.

Die Switch kann im Moment so gut wie nichts, außer Spiele abzuspielen. Morgens am Frühstückstisch die Switch aufstellen, und dabei, was weiß ich, Tagessschau gucken wäre doch gar nicht so verkehrt. Also ich hätte schon gerne einen Browser aber ich bin mir recht sicher, dass weitere Funktionen nachgereicht werden.

Im Launchlineup war für mich nur Zelda dabei, hierbei habe ich jetzt die Mainstory durch. Jetzt kommt noch Street Fighter und danach kommt für mich nichts mehr bis Ende des Jahres ... das alte Wii-U Problem.
Crazy Canary
Crazy Canary
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20.07.2013, 18:59:54
Kommentar #6 vom 09.03.2017, 16:24:13 Uhr
+ Home-Menü ist simpel gehalten und übersichtlich. Dies gilt auch für den eShop.

+ Alle Titel (egal ob man die Cartridge drinnen hat oder nicht) sind zu sehen. So hat man einen guten Überblick über seine Games, egal ob physisch oder digital gekauft.

+ Nach dem Nutzer wird erst beim Starten eines Games bzw. des eShops gefragt, sodass man nicht lange durch Menüs kramen muss, um den Nutzer zu wechseln.

- Kein Power-Button auf den Joy-Cons oder dem Pro-Controller, nicht mal ein Icon in Home-Menü, um die Konsole auszuschalten. Wenn man die Switch ausschalten und nicht nur in den Schlaf-Modus versetzen möchte (letzteren benutze ich nur äußerst selten), muss man nach vorne zum Dock gehen, die Switch aus dem Dock nehmen, ausschalten, das Stromkabel ausziehen, eine halbe Minute ca. warten und wieder in den Dock stecken. Nur ein kleiner Kritikpunkt, aber alle Konsolen seit der Wii haben einen Power-Knopf an ihrem Controller bzw. eine Option die Konsole vom Home-Menü auszuschalten.
miscrtnone
miscrtnone
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Kommentar #7 vom 09.03.2017, 17:34:23 Uhr
USB-C auf HDMI-Adapterkabel sind nicht kompatibel, man ist also auf das Dock angewiesen.

Es gibt keinen Modus um den Tegra SOC mit angeschlossenem Netzteil auf der docked Taktfrequenz laufen zu lassen, wenn die Switch undocked ist. Auch wenn die Auflösung durch das interne Display auf 720p limitiert ist, so wären zumindest Sprünge in der Framerate möglich oder zumindest würde die Framerate stabilisiert, wenn die Framerate im Spiel locked ist.

Und keine RJ-45 Buchse für LAN am Dock... sehr ärgerlich...
Lachmöwe
Lachmöwe
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14.01.2017, 05:57:25
Kommentar #8 vom 10.03.2017, 09:50:37 Uhr
- Dass die Joy-Cons kein richtiges Steuerkreuz haben.
- Die Positionen des Kopfhöreranschlusses und des USB-Anschlusses. Es ist zwar nachvollziehbar wegen des Docks, aber im Handheld-Modus nerven die Kabel.
- Dass die Spiele, von denen sich die Cardridge momentan nicht im Schacht befindet, im Menü nicht visuell abgegrenzt werden von den Spielen, die installiert sind.
+ Das rechtzeitige und deutliche Warnen, wenn der Akku leer wird. Beim 3DS war dies ab und zu schon zu spät.
+Das schnelle pausieren der Spiele.
TheUnknown *
TheUnknown
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08.05.2010, 09:25:43
Kommentar #9 vom 10.03.2017, 12:28:21 Uhr
Wow, da brauchen wir selbst ja schon fast keine Listen mehr machen, Eure zu besprechen würde völlig genügen, wie es scheint...

Danke für all Euer Feedback! :) ...keep it coming!
miscrtnone
miscrtnone
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06.11.2016, 17:19:08
Kommentar #10 vom 10.03.2017, 20:41:21 Uhr
ein paar mehr Punkte können ja nicht schaden, noch ein Nachtrag.

Die Frame-Rate bei Zelda läuft docked weniger stabil als im portablen Modus. Wenn ich die Auflösung reduziere auf ebenfalls 720p docked bringt dies keine spürbare Verbesserung, selbst auf 480p sind die Frames nicht stabil bei den angebpeilten 30.
Hier wird wohl von 900p downgesampled, das grafisch Vorteile bringt aber für stabile Frames nicht gut ist. Ich finde Nintendo sollte bei einem bei sowas die Wahl lassen.

Ich finde die Ladezeiten von Zelda eigentlich gar nicht so gering, man kann damit leben aber für die so angepriesen Cartridge-Vorteil ... finde ich das insgesamt nicht so bemerkenswert. Und die Wii-U Version scheint ja gar nicht so schlecht zu laufen bzgl. der Ladezeiten, trotz des vermeintlich unterlegen Auslesens von einem optischen Laufwerk.
Ob das jetzt wirklich an den Catridges liegt oder irgendwo anders der Flaschenhals liegt, ..., das würde mich interessieren.

Der Joy-Con Grip mitsamt eingeschobene Joy-Cons liegt bei mir nicht gut in der Hand. Mit den beiden Joy-Cons einzeln, jeweils in jeder Hand einer, spielt es sich nach kurzer Eingewöhnungszeit überraschend gut und besser als ich gedacht hätte. Der Grip fliegt jetzt bei mir in die Ecke.
Ilja2202
Ilja2202
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13.02.2012, 23:00:46
Kommentar #11 vom 10.03.2017, 23:11:20 Uhr
Pro:
-flüssiges Menü
-grandioser Pro-Controller
-super Bildschirm
-leise
-schneller eShop (ENDLICH)
-Blockbusterangebot 2017

Contra:
-kein Klinkenstecker im Pro-Controller
-Verarbeitung doch etwas enttäuschend (sehr anfälliges Material)
-Zubehörpreis
-Gesamtspieleangebot 2017
websstefan *
websstefan
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16.06.2010, 13:38:56
Kommentar #12 vom 11.03.2017, 10:42:46 Uhr
Ach ja die Controllerpreise habe ich fast vergessen: 60 € für beide Joycons im Paket wäre deutlich besser als 78 € wieviel jetzt verlangt wird.
miscrtnone
miscrtnone
Registriert:
06.11.2016, 17:19:08
Kommentar #13 vom 12.03.2017, 13:47:44 Uhr
Ich habe oben geschrieben, dass der Kickstand zwar wackelig ist aber sein Zweck erfüllt. Ich muss mich hier verbessern, dass stimmt nur, solange man die Switch gar nicht mehr anfasst, denn wenn man z.B. die Lautstärke ändern will, etwas was häufig vorkommt, dann fällt sie zwangsläufig um, wenn man die Switch nicht mit einer zweiten Hand stabilisiert... Lautstärke ändern, oder Standby aktivieren sollte drin sein, auch im Tabletop-Modus.
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