Fire Emblem: Awakening

Nintendo 3DS

Fire Emblem: Awakening, Covermotiv
Nachdem Fire Emblem: Awakening in Japan bereits schon am 19. April 2012 erschienen ist und seitdem lange nichts mehr hörbar war, schwand die Hoffnung bei mir sehr, dass es dieser Teil überhaupt bis nach Europa schaffen würde. Doch genau ein Jahr später ist es nun so weit, Fire Emblem: Awakening fand seinen Weg auch nach Deutschland und wurde nicht nur hier außergewöhnlich stark gehyped. Nie zuvor gab es ein Fire Emblem Spiel, zu dem so häufig neue Previews und Trailer gezeigt wurden, noch kein Fire Emblem erschien in einem speziellen Bundle, in diesem Fall zusammen mit dem 3DS. Was man in den präsentierten Videos sah, machte in allem Fall Lust auf mehr, denn neben einigen neuen Aspekten war auch viel Altbekanntes zu sehen, was als sehr positiv empfunden wurde. Als das Spiel dann in meinen Händen lag, konnte ich es kaum erwarten, herauszufinden, ob dieser vorhergegangene Hype wirklich berechtigt war oder nicht.

Die wilde 13 - Geschichten über Geschichten
Wer Fire Emblem kennt, der weiß, dass es eine inzwischen sehr lange Geschichte besitzt. Mit Awakening ist nun der insgesamt dreizehnte Teil der Spieleserie erschienen, man darf also mit Fug und Recht behaupten, dass kaum ein anderes Spiel über 20 Jahre lang begeistern konnte. Genau 1990 begann die Reise, es wurde seither viel herum gewerkelt und verbessert und dennoch: Schaut man sich den ersten Teil für das NES und den jetzigen, dreizehnten Teil nur eine Millisekunde an, erkennt man trotzdem noch die Parallele: ein rundenbasierendes Strategie-Spiel, bei Kennern auch unter dem Namen OST-RPG bekannt, was nichts weiter bedeutet, als dass das Spiel aus einer östlichen Region, in diesem Fall Japan, stammt. Der Grund: Oftmals unterscheiden sich RPGs vom Spielprinzip abhängig der jeweiligen Entstehungsregion doch sehr. In Fire Emblem war es daher schon immer so, dass man seine Charaktere nicht höchstpersönlich lenkt, sondern gewissermaßen "fernsteuert", ihnen Aufgaben gibt, die sie dann automatisch ausführen. Wie genau das funktioniert folgt in Kürze, jetzt jedoch erst einmal zu der Story, die in Fire Emblem: Awakening durchaus hohe Priorität besitzt.

Das erste Mal in der Geschichte Fire Emblems sind nicht nur vorgefertigte Charakter im Spiel vorhanden, denn gleich zu Beginn kann man sich seinen eigenen Charakter bauen, sein Aussehen und seinen stärksten und schwächsten Charakterwert bestimmen und mit ihm in die Schlacht ziehen. Gewissermaßen ist dieser Charakter eine der Hauptfiguren des Spiels, er ist nicht nur der Taktiker im Spiel, sondern zieht auch selbst in die Schlacht, so wie alle anderen seiner Mitstreiter auch. Besagter Charakter findet sich mit dem Prinzen Chrom, dem zweiten Hauptcharakter, zuallererst in einem epischen Kampf mit einer noch unbekannten Macht wieder, welche die beiden gemeinsam zu bezwingen scheinen. Gegen Ende jedoch wendet sich das Blatt und Chrom wird schwer verwundet - das Bild wird schwarz. Mehr als eine Vorahnung kreist diese Erinnerung durch den Kopf des eben erstellten Charakters, der daraufhin bewusstlos auf einer Wiese inmitten des Landes Ylisse wieder zu sich kommt. Umringt von Prinz Chrom, seiner Schwester Lissa und seinem treuen Ergebenen Frederick kann sich der Gute an nichts mehr erinnern, nicht einmal mehr seinen Namen. Nur an Chroms Namen erinnert er sich dunkel, wohingegen er selbst für die anderen drei ein Rätsel zu sein scheint und schnell in Verdacht gerät, mit dem Feind gemeinsame Sache zu machen. Die Plegianer und unmittelbare Nachbarn der Bewohner von Ylisse haben es nämlich auf das Land abgesehen und fallen schon kurz darauf in einen kleinen Ort von Ylisse ein. Entschlossen unterstützt auch euer eigener Charakter Chrom und seine Freunde in der Schlacht und kann auf diese Weise ihr Vertrauen gewinnen.

Sehr bald merken diese, dass in dem jungen Kämpfer mehr steckt als er sich erinnern kann, denn er scheint bestens über Vorteile, Kampftechniken und Schwächen der Gegner Bescheid zu wissen. Als zu allem Überfluss dann auch noch seltsame Kreaturen im ganzen Land auftauchen und unsere Helden auf einen Unbekannten treffen, der sich als aus der Vergangenheit angereister Marth entpuppt, wird schon bald klar, dass noch viel größere Kämpfe bevorstehen werden. Der Grund für den Ausbruch des Krieges liegt einige Jahre zurück, in der der Vater von Marths einen Disput zwischen den Königreichen anzettelte und viele Menschen aus beiden Ländern um's Leben kamen. Nach seinem Tod übernahm Emmeryn, seine Tochter und Schwester von Chrom, die Herrschaft. Trotz ihrer Gutmütigkeit und Hilfsbereitschaft wurde sie lange Zeit von den Ylisseanern verpönt, sodass der König Plegias, König Gangrel, diese momentane Schwäche nutzte, einen neuen Krieg anzufechten. Völlig grundlos jedoch, da sich die Einstellung Ylisse gegenüber dem Krieg stark verändert hat und Emmeryn nicht einmal im Traum daran denken würde, die Schreckenstaten aus der Vergangenheit zu wiederholen, scheint König Gangrel von seiner Wut geblendet zu sein, was Ylisse sehr stark zu spüren bekommt. Prinz Chrom und seinem Gefolge bleibt es daher nicht erspart, viele Schlachten bestreiten zu müssen, mit dem Ziel, endgültig wieder Frieden herstellen zu können.

Alle für einen, einer für alle
Mit vier Mitstreitern gestaltet sich das Vorhaben der Weltrettung allerdings als äußerst schwierig. Um in einem Kampf möglichst gut da zu stehen, müssen daher zum Einen die eigenen Fertigkeiten von Kampf zu Kampf wachsen sowie zum Anderen die Größe der Truppe kontinuierlich steigen, damit dem ebenso immer mächtiger werdenden gegnerischen Heer Einhalt geboten werden kann. Wie oben bereits erwähnt, bewegt man seine Charaktere in der Schlacht eher ferngesteuert und warum das so ist und wie man das strategisch einsetzen kann, das erfahrt ihr jetzt.

Man stelle sich einen Schauplatz vor, mal eine Festung, mal ein kleines Dorf, mal einfach nur Wald und Wiesen, welcher in quadratische Kästchen, ähnlich wie auf einem Schachbrett, unterteilt ist. Die eigene und die gegnerische Mannschaft stehen sich gegenüber, jede einzelne Einheit von ihnen kann sich innerhalb eines Zuges um eine festgelegte Anzahl von Feldern voran bewegen und verschiedene Aktionen ausführen. Steht man auf diese Weise in der Nähe eines Kontrahenten ist es vom Typ des eigenen Charakters und auch dem des Gegners abhängig, wer wann wie oft wie angreift.

Kompliziert? Nein, eigentlich ist alles recht einfach und lernt sich beim Spielen fast wie von selbst. Jeder Charakter hat unterschiedliche Werte. Sammelt er genügend Erfahrungspunkte, so steigt er ein Level auf und seine Werte verbessern sich. Auch hier hat jeder Charakter ein anderes Wachstum, das bedeutet, die Werte steigen nicht gleichmäßig, sondern manche davon schneller, andere langsamer und auch ein bisschen Zufall ist dabei. Aber bevor ich lange Reden über Wahrscheinlichkeitsrechnungen halte, sei lieber gesagt, dass auch Waffen ein Teil des Angriffes ausmachen. Hier gibt es zum Beispiel welche, die es nur erlauben anzugreifen, wenn man direkt neben dem Gegner steht, dann wieder welche, welche nur aus Entfernung treffen und andere, die beides können. Zu tief ins Getümmel sollte man seine Leute aber auch nicht stürzen, denn ist der eigene Zug vorbei, beginnt der des Gegners und wenn man Einheiten mit schwacher Verteidigung bzw. Resistenz auf dem Feld stehen hat, kann das einen teuer zu stehen kommen.

Neben der Aktion "Angreifen" kann man die Einheiten auch auf einem bestimmten Feld warten lassen, Items zur Regeneration oder Stärkung nutzen, Gegenstände mit nebenstehenden Verbündenden tauschen oder - und hier kommen wir zu einer Neuerung - mit einer anderen Einheit kombinieren. Wie schon in vorherigen Fire Emblem Spielen können die Charaktere untereinander Beziehung aufbauen, was sie im Kampf stärker macht. Einerseits können sie außerhalb der Kapitel ihre Beziehung fördern, in dem sie innerhalb ihrer Kaserne Gespräche miteinander führen, andererseits verbessert sich das Verhältnis der Charaktere auch, wenn sie im Kampf oft nebeneinander stehen oder sich verbünden. Kombiniert man zwei Charaktere, reisen diese zusammen über das Feld, kämpfen gemeinsam und gewinnen auch gemeinsam Erfahrungspunkte. Einen Gegner kann man dadurch auch besser in die Knie zwingen, das funktioniert sogar gemeinsam, wenn man die Einheiten nicht kombiniert. Hier ist es abhängig, wie die Charaktere stehen und mit welchen Waffen sie ausgerüstet sind. Immer geht das also nicht, man muss daher gut überlegen, wo man welche Einheit platziert, was eine weitere, zuvor nie dagewesenen, taktische Komponente mit sich bringt.

Davon abgesehen gibt es auch die Trennfunktion, wodurch sich die Charaktere wieder teilen. Das wiederum verbraucht aber einen Zug, man kann sich zwar fortbewegen, aber nicht in einer Runde trennen und dann noch angreifen. Außerdem kommt hinzu, dass sich der Gegner in der Gegnerphase aussuchen kann, welchen der beiden er angreift und der wählt natürlich immer den Schwächeren. Man sollte das also bedenken, bevor man wahllos irgendwelche Charaktere verbindet und dann wieder auseinander reißt, denn ist ein Charakter erst einmal flöten gegangen, hängt es von der Anfangseinstellung ab, ob er im nächsten Kapitel dabei ist. Wählt man "Neu", so sterben die Charaktere zwar im Kapitel, sind danach aber wieder spielbar. Wählt man hingegen "Klassisch" verschwinden alle Charaktere nach ihrem Ableben endgültig. Sollte der selbst erstellte Charakter oder Chrom sterben, so ist das Kapitel automatisch verloren, ganz egal wie viele andere Einheiten man noch auf dem Feld stehen hat. Das Kapitel muss dann noch einmal gespielt werden, was aber auch nicht schaden kann, denn im Verlauf des Spiels gibt es einige Tricks, wie zum Beispiel das rechtzeitige Erreichen von Schatztruhen oder neuen Einheiten, die man beim ersten Durchspielen vielleicht nicht sofort durchschaut.

Die Weltkarte
Wo wir gerade bei Kapiteln sind: In Awakening gibt es wieder eine Oberweltkarte, von der man sich von Ort A nach B bewegen kann. Nicht immer ist also ein geradliniger Verlauf der Story vorgegeben. Desöfteren gibt es auch Missionen, die man nicht erfüllen muss, um voranzukommen, sondern welche Nebenquests darstellen und meistens dafür gedacht sind, die eigene Truppe zu vergrößern oder einige Items zu sammeln. Das können entweder Nebenquests sein oder auch Gefechte. In Nebenquests wird ein neuer Punkt auf der Karte sichtbar, während man bei Gefechten in alte Kapitel zurückkehrt und dort ein wenig "säubert". Da das alles optional ist, kann man sich daher immer wieder auf's Neue überlegen, ob man erst einmal dem Storyverlauf folgt oder vorher seine Charaktere und den Itemvorrat aufstockt.

Den Itemvorrat selbst kann man auch in Shops aufrüsten, die pro Kapitel Verschiedenes anbieten und über die Oberweltkarte aufzurufen sind. Hier finden sich viele Waffen wie Schwerter, Äxte, Lanzen, Bögen und Magiebücher, mit denen man die Charaktere ausrüsten kann. Natürlich kann nicht jeder Charakter jede Waffen tragen, sondern ist es hier klassenabhängig, wer welche Waffe benutzen kann. Um starke Waffen im Kampf einsetzen zu können, gibt es wie gehabt auch wieder ein Waffenlevel, das im Laufe des Kampfes oder durch Einsatz von Items steigen muss, damit man die richtigen harten Geschütze auffahren kann.

Jedoch kann man nicht nur Waffen beim Händler ersteigern, auch Heilmittel, Stäbe, Fähigkeiten und andere Items kann man sich hier unter den Nagel reißen. Stäbe werden nach wie vor von Heilern genutzt, haben aber teilweise noch andere Fähigkeiten wie Teleportation oder Schmiedung von Waffen. Auch nicht zu vernachlässigen sind die Fähigkeiten, mit denen man seine Einheiten ausrüsten kann und ihnen so spezielle Vorteile im Kampf verschaffen kann. Diese steigern zum Beispiel die Chance, in einem Angriff doppelt agieren zu können, mehr Erfahrung bei einem Doppelkampf zu erhalten oder auch Statuswerte, die dann dauerhaft erhöht werden. Jeder Charakter kann nur eine begrenzte Anzahl an Fähigkeiten tragen, was auch wieder von den Klassen abhängt. Wie ihr also seht, ist in Fire Emblem mehr als nur Draufhauen gefragt, die Strategie ist im Spiel ein extrem wichtiges Element.

Die Kommunikationsmodi
Fans der Serie werden sich sagen: Das ist ja alles schön und gut, doch bis auf die Tatsache, auch zu zweit kämpfen zu können, ist doch so gut wie nichts Neues dabei. Gut, die richtigen Fans sagen das vermutlich nicht, denn die haben bestimmt auch die ganzen Videos vorab gesehen, in denen etwas anderes deutlich wird. Zum ersten Mal in der Geschichte Fire Emblems kommt nun auch die Drahtlos-Funktion zum Einsatz, das Spiel wird kommunikativer als jemals zuvor.

Fangen wir zuallererst mit der StreetPass-Funktion an. Wählt man diese Option auf der Weltkarte aus, hat man die Möglichkeit, sich eine Truppe mit maximal zehn Kämpfern zusammen zu stellen, welche man dann per StreetPass versenden kann. Beim eigenen Team muss immer der selbst erstellte Charakter dabei sein, das hat auch einen ganz speziellen Grund. Empfängt man nämlich andererseits eine Truppe eines anderen Spielers, erscheint diese auf der eigenen Weltkarte und man hat die Möglichkeit, gegen sie zu kämpfen. Da jedes Team auf jeden Fall den selbst erstellten Charakter beinhaltet, ist es sogar möglich, den Charakter einer StreetPass-Bekanntschaft dauerhaft in sein eigenes Team aufzunehmen. Neben der Option des Kampfes lassen sich ebenfalls Items von der empfangenen Truppe kaufen.

Im lokalen Spiel kann man nun außerdem auch mit einem Freund zusammen spielen, dafür sind dann aber zwei Spiele nötig. Hier wird ein Raum erstellt, in den der zweite Spieler dann hinzustoßen kann. Hier kann jeder Spieler drei von seinen Kämpfern rekrutieren und mit den anderen dreien seines Freundes in den Kampf ziehen. Auch hier wird jede eigene Einheit immer automatisch mit einer des Freundes kombiniert, es finden also nur Doppelkämpfe statt, in denen der letzte Überlebende als Sieger vom Platz geht. Besiegt man ein gegnerisches Team zum ersten Mal, gibt es besondere Extras zu gewinnen - selbstverständlich für beide Spieler, schließlich nutzen sie auch jeder ihr eigenes Modul.

Nicht zu vergessen: SpotPass! Wer das Spiel durchgespielt hat, ist noch lange nicht am Ende. Zahlreiche Nebenquests warten beispielsweise darauf, gegen einen kleinen Obolus heruntergeladen und gespielt zu werden. Auch neue Teams mit neuen Charakteren kann man sich downloaden, darunter auch viele alte Bekannte, wie zum Beispiel Commander Ike aus Fire Emblem 9 und 10. Die Teams tauchen nach dem Download auf der Weltkarte auf und können dort herausgefordert werden. Erlangt man den Sieg, so steht einem der Anführer der Truppe zur Seite. Bei ihnen ist es ebenfalls möglich, andere Items zu kaufen, neue Gegenstände wie Waffen oder Fähigkeiten kann man unter anderem aber auch separat downloaden. Damit all' dies machbar ist, muss allerdings erst ein Dimensionstor im Spiel geöffnet werden, was aber nach dem ca. 5. Kapitel der Fall ist, man braucht also nicht allzu lange warten, bis man herunterladbare Inhalte bekommen kann.

Ist das Feuer neu entfacht worden?
Alles in allem finde ich Fire Emblem sehr gut gelungen. Wie seine Vorgänger ist schon der Schwierigkeitsgrad "Normal" schon recht schwierig, zumindest wenn man "Klassisch" wählt, aber trotzdem alle seine Einheiten behalten möchte. Ein paar Frustmomente können also auch gut einmal dabei sein, da man innerhalb eines Kapitels zwar zwischenspeichern kann, aber diesen Speicherstand löscht, sobald man ihn fortsetzt. Wenn man dann also ungewollt einen Charakter verliert, muss man das Kapitel entweder wiederholen oder ohne den Charakter weiter spielen. Die Kapitel selbst sind glücklicherweise aber nicht allzu lang, weshalb ein Neustart 1-2Mal noch verschmerzbar ist. Generell wurde im Spiel an alten Gewohnheiten weiterhin festgehalten und Verbesserungen im Sinne der Kombi-Kämpfe und den vielen Kommunikationsmodi machen das Spiel wirklich besser, denn mittlerweile weiß man ja auch in vielen Spielen nicht so recht, ob die dort angepriesenen Verbesserungen das Spiel wirklich so viel besser machen.

Bei Fire Emblem: Awakening ist diese Rechnung zumindest aufgegangen. Besonders der Storymodus muss hier noch einmal gelobt werden, denn neben massenweise Zwischensequenzen mit viel Tiefe und sinnvoll gesetzten 3D-Effekten des 3DS, lassen sich auch die Gespräche der Charaktere untereinander gut verfolgen und durch den nicht 100%ig gradlinigen Storyverlauf wird das ganze Spiel viel flexibler. Daher kann ich mir jetzt nur noch eins wünschen: Bringt die Fortsetzung des Spiels bitte auf die Wii U Nintendo, das würde sicher allen ganz gut tun.

Salzklinge, 16.658 Zeichen, veröffentlicht am 19.04.2013 •
Singleplayer: 92%
Multiplayer: 81%

Für die Bereitstellung des Testmusters bedanke ich mich bei Nintendo
Der Text und dessen beinhaltende Bewertung für dieses Produkt sind nicht stellvertretend repräsentativ für die Redaktion von "Eyes on Nintendo", sondern einzig repräsentativ für die Meinung des/der Verfassers/Verfasserin!

Die "Spielspaß in Prozent"-Wertung resultiert nicht aus einer mathematischen Gleichung heraus, sondern sie steht einzig für den subjektiv empfundenen "Spaß beim Spielen" des/der Verfassers/Verfasserin (sofern nicht anders im Reviewtext erwähnt) und ist darüber hinaus auch als eine ungefähre Vergleichsmöglichkeit zu anderen Spielen zu verstehen.
Singleplayer: 94,00%
Multiplayer: 84,00%
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Releasedate: 19.04.2013, Preis: 45-50€, 1-2 Spieler/innen

Bilder

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