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LEGO City Undercover: The Chase Begins

Nintendo 3DS

LEGO City Undercover: The Chase Begins, Covermotiv/Artwork
Freigegeben ab 6 Jahren gemäß § 14 JuSchG Nintendo 3DS StreetPass Kann außerdem auch über den Nintendo eShop heruntergeladen werden
Releasedate: 26.04.2013, Preis: 40-50€, 1 Spieler/in
EPISODE 0
Chase McCain! Der Held von LEGO City! Ihm hat die Stadt viel zu verdanken, schließlich hat er Rex Fury zur Strecke und noch so manch anderes wieder ins Lot gebracht. Wer LEGO City Undercover auf der Wii U gespielt hat, weiss, was ich meine, und wer es noch nicht gespielt hat, sollte es schleunigst spielen, denn sonst hat man echt was verpasst.
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Doch war in LEGO City Undercover immer mal wieder von einer alten Sache die Rede, die Chase seinen großartigen Ruf einbrachte. Man erfährt nebenbei das Eine oder Andere, aber wirklich erklärt bekommt man es nicht. Das hat jetzt ein Ende, denn in LEGO City Undercover: The Chase Begins erlebt man, erneut in der Rolle des Chase McCain, was damals geschah. Oder anders ausgedrückt: The Chase Begins ist das Prequel, die Episode 0, zu LEGO City Undercover.
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Chase fängt seinen Dienst gerade erst an und wird von seinem Vorgesetzten erstmal mit jeder Menge Nichtigkeiten schikaniert, was uns als Tutorial dient, um einen Einstieg in die Steuerung und das Gameplay zu finden. Da müssen dann Donuts besorgt und Kleinkriminelle geschnappt werden... Bis die Story ab dem zweiten Kapitel allmählich eine Wendung nimmt.
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DER VORGÄNGER
Wer bereits LEGO City Undercover kennt, findet sich bei allem sofort zurecht, denn die beiden Games steuern sich nahezu gleich, bis auf wenige Kleinigkeiten, weil dem 3DS der zweite Analog-Stick fehlt, der beim Teil für die Wii U die Kamera drehte - und das Circle Pad Pro wird leider nicht unterstützt. In The Chase Begins muss man für einen Kameraschwenk die Tasten L und R bedienen, was wunderbar funktioniert, allerdings eine kleine Umstellungsphase benötigt, wenn man zuvor ausgiebig LEGO City Undercover zockte.
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Leider auch lässt sich die Startkarte, dargestellt auf dem Touchscreen, nicht zoomen oder scrollen, man ist immer auf den Ausschnitt festgelegt, in dem Chase sich gerade aufhält. Doch nimmt man das mal beiseite, wird man keine Probleme haben, klarzukommen. Auch die blau-weissen Gebilde sind wieder vorhanden, Ranken, Leitern, Simse, Vorsprünge und all das, damit Chase sich daran entlanghangeln kann. Der Datenscanner, die Detektivspuren-Aufspürlupe und das Abhörgerät fehlen natürlich auch nicht.
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Ebenso wird man wieder jede Menge Studs und Steine sammeln. Die Studs dienen dabei erneut dem Kaufen von Extras wie Fahrzeugen und dergleichen, und die Steine werden wieder für Superbauten benötigt, damit an deren Stelle Hubschrauberlandeplätze, Stuntrampen und noch so manch anderes entsteht. Während die Studs überall herumliegen und nur aufgesammelt werden müssen, müssen Steine durch das Demolieren von z.B. Telefonzellen, Tischen, Bänken und ähnlichem gewonnen werden, nicht zu vergessen, dass es auch wieder die seltenen Supersteine gibt, die auf einen Schlag mehrere hundert Steine wert sind.
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Leider muss Chase auf dem 3DS auf zwei Dinge verzichten, die man bei LEGO City Undercover lieb gewonnen hatte: Die Karte funktioniert nicht mehr als Allroundnavi, sondern nur noch als reine Übersichtskarte der Stadt, weshalb sich keine Zielpunkte mehr festlegen und durch eine grüne Linie verfolgen lassen, die auf der Straße dann als durchsichtige, grüne Studs erkennbar waren. Beides fehlt. Natürlich, man kann darauf verzichten und kommt trotzdem gut klar, aber ist das nur dem Umstand geschuldet, dass die Karte sowieso auf den Chase umgebenden Radius begrenzt ist und das, wie auch im Vorgänger, die Story linear verläuft.
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MARKIERUNGEN
Jedoch ist sie auf dem 3DS sehr viel linearer. Bekam man in LEGO City Undercover noch das Missionsziel und diverse Zwischenschritte vorgegeben, sowie Markierungen, wo dieses und jenes zu tun sei, legt The Chase Begins nochmals eine ganze Schippe drauf. Absolut jeder - und zwar wirkich jeder - Zwischenschritt wird genau vorgegeben und auf der Karte markiert. Sobald dieser Zwischenschritt getätigt wurde, erscheint sofort eine neue Markierung. Ist man dort und hat gerade wie verlangt einem Verbrecher die Handschellen angelegt oder z.B. (wie verlangt) einen Kran bestiegen, kommt abermals eine neue Markierung.
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Manchmal wird es fast schon lächerlich. Man soll z.B. mit Person A reden, also erscheint dort eine Markierung. Sprach man mit dieser Person, soll man nun mit Person B reden, die nur wenige Armlängen entfernt steht, aber direkt markiert wird - und so weiter. Natürlich werden so dann alle Missionsziele, die grundsätzlich vielversprechend formuliert sind, unnütz gemacht. Die klar vorgegebene Aufgabe: "Durchsuch die Baustelle" bedeutet deshalb nicht etwa "Durchkämme nach bestem Gewissen die gesamte Baustelle von oben bis unten nach irgendwas Brauchbarem", sondern "Laufe zur Markierung und betätige dort den gut sichtbaren Schalter".
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Es gibt nicht die geringste Kleinigkeit, die man sich für eine Mission selbst erschließen müsste, sei es durch Rückschlüsse, Kombinationsgabe, Herumprobieren, oder überlegen, wie man an den geforderten Zielpunkt gelangen soll. Sehr schade, denn letzten Endes läuft man so nur von Trigger Event zu Trigger Event, und wäre er noch so mikroskopisch klein. Leider kann man die Trigger (also Auslöser, damit die Story weitergeht) nicht ignorieren und selbst versuchen, durch die Mission zu kommen. Ohne einen getriggerten Event reagieren alle missionsrelevanten Dinge nicht, selbst, wenn man eigentlich genau richtig handelt.
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BANKAUTOMATEN UND KÄMPFE
Gab es im Vorgänger stets die Möglichkeit, innerhalb einer Mission verschiedene Geheimnisse zu finden oder Dinge zusammenzubauen, die mit der Mission selbst nicht unmittelbar etwas zu tun haben - in den Bergbau-Minen etwa alle 4 Vögel freizulassen -, damit die Mission als 100%ig abgeschlossen gilt, gibt es dies nun nicht mehr. Man ackert nur noch die einzelnen Missions-Schritte ab, hat aber keine eigenen Elemente zu entdecken - von "Aha!"-Erlebnissen ganz zu schweigen. Nur hier und da des Weges zerdeppert man beispielsweise einen der vielen Bankautomaten, die überall in LEGO City herumstehen - was aber auch jederzeit außerhalb der Missionen erlaubt ist. Dass man auch nach Abschluss einer Mission nichts übersehen haben kann, was einen 100%ig perfekten Spielstand verhindert, wird dadurch deutlich, dass man keine Mission erneut spielen muss/kann, sobald sie abgeschlossen wurde.
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Obendrauf wurden sehr viele Missionen mit massig Kämpfen angereichert. Immer wieder muss man 2-5 böse Buben besiegen und mit Handschellen versehen. Die Kämpfe an sich gehen buttontechnisch gut von der Hand, doch hat man irgendwann echt genug davon: Man muss von A nach B gelangen, plötzlich tauchen ein paar Ganoven auf, die den Weg versperren und dem guten Chase gern die Nase verbeulen möchten. Also, unterbricht man die Reise nach B, vermöbelt die Gangster, fährt dann fort, dann kommen wieder ein paar Genoven, man unterbricht die Reise und so weiter...
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Das geht so mehrere Male innerhalb vieler Missionen und nervt aufgrund der Monotonie etwas. Denn abgesehen von der ständigen Kämpferei kommt hinzu, dass diese Kämpfe selbst auch immer gleich ablaufen, wenn man nur A, Y oder X drücken kann - wobei X aber schnellsten geht, weil Chase dann immer selbst so reagiert, wie es gerade am besten passt und noch dazu die meisten Bonus-Studs (immerhin 500) pro Angriff gutschreibt.
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STADTTEILE
The Chase Begins spielt wie LEGO City Undercover in LEGO City, nur, dass einige Gebäude und Architekturen in LEGO City jetzt gerade erst errichtet oder ausgebaut werden. Um es also gleich vorweg zu nehmen: Die LEGO City in The Chase Begins ist nicht unrelevant kleiner als in LEGO City Undercover; denn im Vergleich dazu fehlen einige Stadtbereiche vollständig. Doch "fehlen" nicht nur Stadtbereiche, denn die, die in The Chase Begins enthalten sind, müssen erst nach und nach freigespielt werden. Wer z.B. direkt im ersten Kapitel die Brücke möchte, läuft/fährt gegen eine unsichtbare Wand und erhält den Textboxhinweis, dass man sich erst weiter durch die Story spielen muss, wenn man in diesen Stadtteil möchte.
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Ferner sind alle Stadtteile so aufgeteilt, dass man beim Wechseln von einem Stadtteil in den anderen jeweils Ladezeiten von 30-60 Sekunden erdulden muss - ganz gleich, was man in einem der Stadtteile möchte. Doch macht das eigentlich wenig, denn Chase erhält all seine Outfits und Fähigkeiten erst nach und nach, und darum ist bis dahin in vielen Stadtteilen eingeschränkt, die vielen Geheimnisse zu entdecken oder geheime Pfade zu beschreiten; ihm fehlen noch die passenden Fähigkeiten der Outfits.
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Natürlich kann man bereits während der Story, sofern Stadtteile schon zugänglich sind, diese auch jederzeit betreten und den aktuellen Stadtteil verlassen, doch bestätigt man die Frage des Spiels, ob man den Stadtteil tatsächlich wechseln will, geht der Fortschritt der aktuellen Mission flöten und die Mission muss dann später von vorn begonnen werden. Konnte man in LEGO City Undercover also auch während einer Mission mal 'n Päuschen einlegen und sich umgucken, vielleicht auch was entdecken oder kleine Nebenquests erledigen, geht das in The Chase Begins nur noch innerhalb des gerade aktuellen Stadtteils; unter der Voraussetzung, dass Chase bereits genug Fähigkeiten hat, hierhin und dorthin zu gelangen oder irgendwelche Secrets zu aktivieren; was in den ersten Stunden selten der Fall ist!
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Um es darum auf den Punkt zu bringen: Die ersten Dreiviertel des Storymodus leben im Kern nur von der drumherumgestrickten Geschichte, sowie den damit verbundenen Charakteren und Dialogen. Das ist das Wesentliche, welches die Lust am Abenteuer aufrecht erhält. Doch erst ab dem letzten Vierteil blüht das Gameplay merklich auf. Jetzt hat man mehr Muße und Freiheit, Dinge von ganz allein zu entdecken und sich umzugucken, wo man will, weil sich das Verlassen einer Mission und die Ladezeit für neue Stadtteile durchaus lohnen, denn nun ist man für meisten Hürden gewappnet, die ansonsten eine Erkundungstour verhindern würden.
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TECHNIK
Nicht nur bei Grafik und Gameplay, sondern auch beim Sound merkt man, dass es zeitgleich mit seinem Wii-U-Bruder entwickelt wurde: Dieselben Soundeffekte, dieselben Musiken und Jingles - ja sogar dieselben Sprecher/innen für dieselben Charaktere, wie etwa Chase McCain oder Natalia Kowalski. Klasse!
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Schade ist indes, dass beim 3DS nur in den Video-Zwischensequenzen der Story gesprochen wird. Überall sonst gibt es zu den Animationen Textboxen, die eingermaßen zügig mitgelesen werden müssen, denn die Textboxen warten nicht, bis man fertig gelesen hat. Und wo auf der Wii U alle Bewohner/innen von LEGO City stets gedankenverloren irgendwelche Dinge vor sich hermurmelten, Chase irgendwas hinterherbrüllten, oder Witze machten, fehlt alles das beim 3DS - mit Ausnahme der üblichen Umgebungsgeräusche wie fahrende Autos, Vogelgezwitscher oder auch mal empörte Schnaufer von Passanten, wenn man diese im Vorbeigehen anrempelt.
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Eine weitere technische Änderung zur Version der Wii U ist, dass Objekte, wie Fahrzeuge, Personen und dergleichen, relativ plötzlich sichtbar werden. Fährt man beispielsweise eine lange Straße entlang, sieht man beim Blick nach vorn nur die Straße und am Rand einige Häuser, Bäume, Felsen, etc. Doch urplötzlich tauchen direkt vor einem, wie aus einem unsichtbaren Nebel mehrere Autos auf. Anders ausgedrückt: Die Fahrt auf den Straßen gleicht schon ein Bisschen einem Hindernisparcours, bei dem man die Hindernisse immer erst sieht, wenn man fast schon gegen sie gestoßen ist.
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Außerdem verlangsamt sich, wenn auch nur minimal und nicht wirklich wahrnehmbar, das Gameplay, wenn zu viel auf dem Bildschirm los ist - das wird auch der Grund für den "Wie aus dem Nebel auftauchen"-Effekt sein. Trotzdem bleibt das Spiel zu jeder Zeit sehr gut spielbar, sodass die recht selten vorkommenden Slowdowns wirklich kaum der Rede wert ist.
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Fehlen tut mir nebenbei noch die Möglichkeit, sich in absolut jede Richtung umsehen zu können. Chase kann weder nach oben noch nach unten gucken, sondern immer nur in Kopfhöhe geradeaus. Sich um 360° drehen kann er mitsamt Kamera, aber Chase kann z.B. nicht prüfen, wohin genau eine Steigung oder ein Gefälle führt, bevor er nicht selbst direkt davor steht, oder das Objekt, das man sucht, jetzt genau über ihm ist. Nutzt Chase den Scanmodus, kann er widerum in jede Richtung gucken, so, wie er mag - leider blendet der Scanmodus die meisten Objekte aus und bildet vom Rest nur Umrisse ab, weshalb man den Scanmodus nur sehr bedingt zur Orientierung zweckentfremden kann.
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Ich bin mir bewusst, dass die meisten von mir bis hierhin genannten Einschränkungen (LEGO City in Stadtteil-Bereiche aufgeteilt, Ladezeiten, Objekte tauchen immer sehr plötzlich auf, kein Navi mehr, Sprache nur in Videos usw.) der Leistungsfähigkeit des 3DS geschuldet sind; und man kann sich durchaus damit arrangieren; wäre nur diese Übermacht an Triggern nicht... *ächz*
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In pucto Umfang belasse ich es bei einem Vergleich; rechnet selbst nach: In LEGO City Undercover war ich nach 17 Stunden beim Abspann und hatte meinen Spielstand auf 18%. Erst nach insgesamt 35 Stunden war ich auf immerhin 50%. In The Chase Begins kam der Abspann nach 9 Stunden und mein Spielstand zeigte 25% auf. Nach insgesamt 15 Stunden hatte ich dann die 50% geknackt.
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FAZIT
The Chase Begins gefällt mir gut und ich empfehle auch den Kauf, aber da ich LEGO City Undercover bereits vorher kannte (und auch immer noch dransitze!), wirkt im Direktvergleich eben vieles eingedampft. Somit ergibt sich ein schräges Bild: Es bietet immer noch viel Humor, tolle Grafik, tollen Sound, tolle Musik, viel zu entdecken und zu erreichen. Doch guckt man sich die Version für Wii U an, fehlt einiges: Gesamtumfang, kaum Sprachausgabe, kein Navisystem, Objekte tauchen plötzlich auf, Blick in die Ferne nicht möglich, Stadtteil-Ladezeiten, im Storymodus überall Markierungen und pipapo. Trotzdem mag ich The Chase Begins, obwohl die ersten ca. 6 Stunden (also noch mitten im Storymodus) wirklich "immer dasselbe" sind (Trigger und Kämpfe) - aber danach kann man ja frei erkunden und das für viele Stunden! :)
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Wer sich beide Fassungen leisten kann, soll beide kaufen - aber ich empfehle, Chase zuerst auf dem 3DS und dann auf der Wii U zu spielen, sonst empfindet man andersrum vieles als Rückschritt oder Einschränkung - und das drückt nunmal den Spielspaß, Objektivität hin oder her. Wer sich nur eine Fassung leisten kann, kauft in jedem Fall jene für Wii U.

TheUnknown *, 14.394 Zeichen, veröffentlicht am 18.04.2013 •
Singleplayer: 78%

Für die Bereitstellung des Testmusters bedanke ich mich bei Nintendo
Der Text und dessen beinhaltende Bewertung für dieses Produkt sind nicht stellvertretend repräsentativ für die Redaktion von "Eyes on Nintendo", sondern einzig repräsentativ für die Meinung des/der Verfassers/Verfasserin!

Die "Spielspaß in Prozent"-Wertung resultiert nicht aus einer mathematischen Gleichung heraus, sondern sie steht einzig für den subjektiv empfundenen "Spaß beim Spielen" des/der Verfassers/Verfasserin (sofern nicht anders im Reviewtext erwähnt) und ist darüber hinaus auch als eine ungefähre Vergleichsmöglichkeit zu anderen Spielen zu verstehen.
Durchschnittliche Wertung von 2 User/innen:
Singleplayer: 80,50%
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Releasedate: 26.04.2013, Preis: 40-50€, 1 Spieler/in

Bilder

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