Hyrule Warriors: Definitive Edition

Nintendo Switch

Hyrule Warriors: Definitive Edition, Covermotiv
SCHLACHTEN UND QUESTS
Im Grunde genommen ist Hyrule Warriors: Definitive Edition nichts anderes als Hyrule Warriors für die Wii U, inklusive allen hierfür zusätzlich erhältlichen Inhalten, plus einigem neuem Content...

Aber was, wenn jemand Hyrule Warriors noch gar nicht kennt!? Worum geht es also? Das ist recht einfach erklärt. Wir spielen eine Art Spin-Off-Mixtur. Das Gameplay basiert zu 100% auf den Spielen der Serie Dynasty Warriors, hat allerdings nicht den dort oft vorherrschenden Anstrich des alten China, sondern spielt in Hyrule - der Welt, in der sonst immer die "The Legend of Zelda"-Abenteuer spielen. So können wir beispielsweise als Link oder Midna spielen und müssen uns in wahrlich epischen Schlachten gegen hunderte - in der Tat hunderte! - Feinde und auch gegen die Zeit beweisen.

Es tobt also beispielsweise eine gigantische Schlacht um den Deku-Baum, und wir sind einer der Krieger/innen auf der Seite der Guten. Die Bösen werden ausschließlich von der CPU gesteuert und greifen zu dutzenden gruppiert an verschiedenen Stellen gleichzeitig an. Unsere eigene Seite, also die Guten, ist in der Unterzahl und wir müssen nach und nach das Blatt wenden, um die Schlacht zu unseren Gunsten entscheiden zu können. Wir schnetzeln hier um die 100 Goblins weg, dort noch mal 60, dahinten weitere 120... Und wir bekommen ständig Hilferufe rein, sollen dorthin zur Unterstützung, sollen Hauptmann X der feindlichen Truppe am Eingang aufhalten... Plötzlich wird sogar Feuer gelegt, der Deku-Baum steht in Flammen - und wir müssen irgendwie löschen... Aber wie? Kein Wasser weit und breit. Also quer durch die Schlacht rennen, bis zur Fee, und sie um Hilfe ersuchen. Natürlich werden dabei einige weitere hundert Fieslinge von uns abgefrühstückt...

So erledigen wir allein in dieser einen Schlacht viele Missionen. Die Hauptaufgabe ist immer, die Schlacht zu unterstützen und dem Bösen Einhalt zu gebieten. Doch es sind Events wie das ausbrechende Feuer, die immer wieder von uns fordern, schnell zu reagieren und umzudisponieren. Plötzlich taucht auch noch Gohma auf, ein riesiges spinnenhaftes Wesen, dass praktisch jeden Angriff kontert oder abblockt. Und die Zeit tickt und tickt und tickt... Was ist bloß zu tun? Wie kommt man diesem Ungeheuer bei?

Zeit ist dabei übrigens das Schlüsselwort, denn obwohl die Zeitlimits einigermaßen großzügig ausfallen, passiert es nicht selten, dass man diese nicht einhalten kann und die Schlacht eine schlimme Wendung nimmt oder auf einmal ganz verloren ist, weil wir nicht wachsam genug waren und unsere Prioritäten nicht besser sortierten.

DREIERLEI
Auffallend für mich ist dabei dreierlei. Zum Einen das kontinuierliche Drücken des Y- oder X-Buttons. Hin und wieder auch mal R für Items (Pfeil und Bogen, Bomben und so weiter), L zum sofortigen Zentieren der Kamera hinter den eigenen Charakter oder auch mal A für eine Spezialattacke. Es gibt auch die Möglichkeit, Magie einzusetzen, was dann dazu führt, dass man kurzzeitig stärker, schneller und resistenter gegen Angriffe wird. Aber vor allem sind es Y und X... Milliarden Male drücken und drücken und drücken wir wieder und wieder darauf. Selbst das Level-up-System ändert daran eigentlich nichts. Ja, ok, wir werden mit der Zeit stärker und stärker, lernen neue Fähigkeiten hinzu und kriegen mehr und andere Waffen, finden Unmengen an Items, Goodies und Power-ups, aber es ändert am Gesamtbild irgendwie nicht viel: Wir drücken in einer Tour auf Y und X herum.

Zum Anderen, dass diese Monotonie erst nach gefühlt 1-2 Stunden Spielzeit zur Monotonie wird. Jedes Mal, wenn ich spiele, kämpfe ich eine oder zwei Schlachten und dann spüre ich durch diese Unterbrechnung der Action - also Statistikscreens und so weiter -, dass ich erstmal wieder genug davon habe. Warum ist das so?

Weil zum Dritten der Schwierigkeitsgrad in aller Regel nicht sehr fordernd ist. Sicherlich, die Zeitlimits, gepaart mit den dauernden Anforderungen, hierhin und dorthin zu kommen, halten auf Trab und es ist immer etwas zu tun. Deshalb passiert es geflissentlich, dass man ein Missionsziel nicht erreicht oder die ganze Schlacht fehlschlägt. Aber bis zu dem Moment, wo gegen Ende einer Schlacht der Endboss (wie König Dodongo oder Gohma) auftaucht, putzt man alles, was da so kreucht und fleucht, einfach weg. Und das erhöht den Monotonie-Effekt enorm. Wobei auch die Endbosse nur in seltenen Fällen per se schwer sind, es ist nur so, dass man manchmal eine Weile benötigt, um verstehen, wie man ihnen beikommen muss. Hyrule Warriors: Definitive Edition bietet erstaunlicherweise drei Schwierigkeitsstufen an: Einfach, Normal und Schwierig - und später sogar noch eine vierte! Ich habe die ersten drei Missionen auf Normal gemacht und fand das kaum der Rede wert. Dann habe ich nochmal von vorn auf Schwierig begonnen und selbst bei der x-ten Mission fand ich den Schwierigkeitsgrad nicht so wirklich "Schwierig". Ich metzelte die Gegner weg, wie Eis, das in der Sonne vor sich hinschmilzt. Testweise habe ich eine Mission noch einmal auf "Normal" gespielt und habe keinen - für mich spürbaren - Unterschied zu "Schwierig" feststellen können.

Insofern ist Hyrule Warriors: Definitive Edition für mich schwer zu bewerten. Bereits Hyrule Warriors auf der Wii U konnte mich nicht so recht begeistern, und Hyrule Warriors: Definitive Edition ist ja dasselbe Spiel, weshalb es mir hier nicht wirklich anders ergeht, als bei Hyrule Warriors. Oder doch? Nun ja, doch, etwas anders ergeht es mir schon. Zuhause waren und sind andere Spiele für mich interessanter als Hyrule Warriors oder Hyrule Warriors: Definitive Edition; gerade online, wie Splatoon 2 oder Mario Kart 8 Deluxe. Doch unterwegs, wenn ich Zug oder Bus fahre, beim Arzt im Wartezimmer sitze oder sowas, ist Hyrule Warriors: Definitive Edition eine angenehme Unterhaltung für die 30 bis 60 Minuten der Wartezeit: Es ist ja immer was los; man wird ständig gefordert. Und bis zum nächsten Mal Zugfahren oder Wartezimmer-Warten vergeht eben eine geraume Zeit, sodass ich mich nicht unbedingt dazu überreden muss, dann wieder etwas Hyrule Warriors: Definitive Edition zu zocken. Zur Not kann ich sogar die Schlacht unterbrechen und einen Quick Save nutzen, der mich die Action später an derselben Stelle wieder aufnehmen lässt.

MEHRWERT
Auch der Mehrwert von Hyrule Warriors: Definitive Edition gegenüber Hyrule Warriors macht da keinen Unterschied für mich. So gibt es beispielsweise nach der letzten Schlacht im Hauptmodus weitere Anforderungen, die im Wind-Waker-Universum spielen, nebst (spielbaren) Helden wie Toon-Link oder Tetra, die gegen Schurken wie den Maskenkönig antreten.

Selbst Majora's Mask hat einen Cameo, denn dessen Skull Kid ist ebenfalls in Hyrule Warriors: Definitive Edition spielbar; nebst einem ganz neuen Charakter namens Linkle. Linkle könnte man plump als weiblichen Link abstempeln, und das war sicherlich auch Nintendos Intialidee dahinter, aber dennoch bietet Linkle mehr. Sie hat eine eigene Herkunfts- und Hintergrundgeschichte, die sich in Hyrule Warriors: Definitive Edition in Teilen offenbart, und statt mit Schwert und Schild, wie bei Link, zieht sie mit zwei Armbrüsten in die Schlacht und weiss damit hervorragend umzugehen.

POWER
Bei all den Vergleichen bezüglich der Inhalte, darf natürlich auch die Spielbarkeit nicht unverglichen bleiben.

Das Gameplay ist vollkommen unverändert, Hyrule Warriors: Definitive Edition spielt sich haargenauso wie Hyrule Warriors. Auch grafisch bemerkt man kaum einen Unterschied: Hyrule Warriors: Definitive Edition ist sehr hübsch, und es läuft am TV so gut wie immer flüssig bei 60 FPS. OK, ja, mal hier und mal da geht die Framerate minimal nach unten, aber diese Momente sind ziemlich selten, und auch wenn sie da sind, nimmt man es nicht wirklich wahr. Im Handheld-Modus ist die Grafik immer noch toll, allerdings sichtbar reduziert und die Framerate pendelt sich auf in etwa 30 FPS ein.

Bezüglich der Musik sei noch erwähnt, dass sie phantastisch ist. Häufig untermalen Rock und Metal die Action, manchmal ist es auch was aus der Klassik. Geile Musik, ohne jede Frage. Und sie passt optimal zu dem, was auf dem Bildschirm abgeht, ebenso wie sie das Gefühl von "Los, Beeilung!" perfekt unterstreicht.

amiibos werden ebenfalls unterstützt, allerdings nur jene, die einen Zelda-Bezug haben, wie etwa Link, Shiek oder Prinzessin Zelda. Wie bei Hyrule Warriors handelt es sich hierbei aber nicht um eine dringende Notwendigkeit. Sicherlich, ja, es ist nicht schlecht, wenn man mehr Auswahl im Spielumfang hat, aber dies beim amiibo-Support - je nach Charakter/amiibo - auf Waffen oder Zauber zu reduzieren, ist mir etwas mau. Ich muss allerdings auch zugeben, keine Idee zu haben, die etwas aus der ganzen amiibo-Geschichte macht. Der Umfang ist sowieso schon äußerst reichlich, da käme es auch auf eine oder zwei zusätzliche Missionen wirklich nicht an, ebenso wie eine zusätzliche Schwierigksstufe, oder ähnliches. Das ganze Spiel quillt über vor Content - insofern: Was soll man da noch groß freischalten können? Trotzdem sind die Waffen, die durch die amiibos möglich sind, mir es nicht wert, diese zu nehmen und nur dafür einscannen zu lassen.

Doch bleiben wir ruhig beim Stichwort "Content". Im Großen und Ganzen gibt es zwei Spielmodi. Den Legenden-Modus und den Abenteuer-Modus. Im Kern sind diese aber doch ein und dasselbe, nur, dass die drumherumgestrickte Rahmenhandlung unterschiedlich ist. Während man im Legenden-Modus quasi kapitelweise den Story Mode absolviert, und dabei eine Schlacht nach der anderen kämpft, kämpft man im Abenteuer-Modus quasi kapitelweise eine Schlacht nach der anderen... Naja, also mal im Ernst. Es ist beide Male dieselbe Idee, nur, dass die Schlachten zwar ähnlich sind, ähnlich verlaufen und im Grunde auch ähnliche Missionsziele erfordern: Besiege X, eile Y zur Hilfe, verhindere Z... Eigentlich könnte man es auch so zusammenfassen, dass der Abenteuer-Modus so eine Art Bonus-Schlachten-Bereich ist, um den lediglich die Weltkarte vom Ur-Zelda auf dem NES zur Kapiteleinteilung aufpfropft wurde, ohne, dass es wirklich etwas mit dem NES-Erstling zu hätte, man aber immerhin die Kapitel in der Reihenfolge einigermaßen frei bestimmen, wohingegen der Legenden-Modus linear verläuft.

Trotzdem möchte ich meinen Unmut bekunden, denn wenn man einen Quick Save im Legenden-Modus hat, und man das Abenteuer spielen will, wird man kurz darauf hingewiesen, dass der zwischengespeicherte Fortschritt verloren geht. So gesehen ist die Warnung also in Ordnung, aber sie ist nicht eindeutig genug, denn sie weist nicht deutlich darauf hin, dass damit der Quick Save aus dem Legenden-Modus gemeint ist, weshalb ich nun die letzte, eigentlich noch aktive Schlacht komplett von null beginnnen darf - na vielen Dank auch!

WEITERE PUNKTE
Bevor ich zum Fazit komme, möchte ich noch einige weitere Punkte ansprechen, die im Hauptmenü zur Verfügung stehen, beziehungsweise, mit der Zeit zur Verfügung stehen werden. Den Legenden-Modus und den Abenteuer-Modus erklärte ich ja bereits. In "Freier Modus" können bereits gewonnene Schlachten mit Charakteren nach Wahl gespielt werden. Das bedeutet, während man im Legenden-Modus natürlich auch jederzeit eine bereits erfoglreich absolvierte Schlacht noch einmal spielen kann, aber immer mit dem, was die Story vorgibt, darf man in Freier Modus den Charakter selbst bestimmen, mit wem man sich ins Getümmel stürzt, sofern es ein Charakter ist, den man bereits freigespielt hat.

Bei "Feen-Gefährten" handelt es sich um eine Art aufgepimpte Version von Tamagotchi. Im Abenteuer-Modus stehen einem Feen zur Seite, die man unter Feen-Gefährten nach Belieben ankleiden, leveln und neue Fähigkeiten lernen können. Ist soweit in Ordnung, aber mir zu verspielt aufgemacht. Mir hätte ein simples Untermenü während des Kampfes genügt, in welchem ich schnell mal nebenbei einen Skill erhöhe, indem ich den passenden Menüpunkt aufrufe. In der Galerie können allerlei Dinge in Ruhe betrachtet oder angehört werden. Seien es alle bereits zugänglichen Kämpfer und ihre verschiedenen Waffen, seien es Achievements (hier "Orden" genannt), alle bereits gehörten Musikstücke, oder auch das Tutorial mit seinen diversen Kapiteln. In den Optionen warten alle Einstellungen darauf, konfiguriert zu werden: Schwierigkeitsgrad, soll automatisch eine Verbindung zum Internet hergestellt werden, wenn dies möglich wäre, die Buttonbelegung, Lautstärke von Musik und Soundeffekten, pipapo...

MULTIPLAYER
Was mich zum letzten Punkt bringt: Das Spielen mit anderen Spielern und Spieler/innen. Hyrule Warriors hatte einen fest integrierten Zwei-Spieler-Modus, den Hyrule Warriors: Definitive Edition ebenfalls beinhaltet. Jeder Modus kann zu zweit am selben Gerät gespielt werden - per Horizontal-Splitscreen. Natürlich fehlt ein wenig des sichtbaren Bereiches, wenn man sich den Bildschirm teilt, andererseits gewinnt das Gameplay durch eine/n Mitspieler/in wesentlich hinzu. Das repetitive Gedrücke auf Y und X wird durch die Arbeitsteilung quasi halbiert, zumal man sich auf dem Areal verteilen kann; es entfällt ein Großteil der Hin- und Herlauferei und man muss gefühlt nur noch die Hälfte der Gegner wegschnetzeln. Ferner ist das größte Plus, dass man sich währenddessen absprechen und kommunizieren kann.

Dennoch ist bedauernswert, dass es keinen Mehrspieler gibt, über den sich zwei oder mehr Switches lokal - oder gar online - miteinander verbinden. Auf diese Weise hätte Hyrule Warriors: Definitive Edition einen großen Spielspaß-Gewinn erhalten, meiner Meinung nach. Zweier-Teams hätten während eines Zeitlimits darum wetteifern können, wer die meisten Gegner tilgt, oder wer eine geforderte Aufgabe schneller löst. Kurz: Das Herumgedrücke auf Y und X wäre durch den Wettbewerb etwas in den Hintergrund gedrückt, da man sich vornehmlich auf Taktik und Geschicklichkeit konzentrieren würde.

FAZIT
Hyrule Warriors: Definitive Edition ist hervorragend gemacht, es sieht gut aus und es klingt grandios. Doch so kurzweilig ich alle Jubeljahre mal eine Partie Dynasty Warriors auch finden mag, bei Hyrule Warriors: Definitive Edition ist es genauso: Alle Jubeljahre mal ist es recht kurzweilig. Leider ist mein letztes Jubeljahr wohl noch nicht lange genug her, denn für das, was es ist und sein soll, ist es perfekt geworden und bietet a-ber-dut-zen-de Spielstunden. Trotzdem: Um vollzeit zu unterhalten, dazu langt es bei mir einfach nicht; mir ist das Gameplay schlicht und ergreifend zu monoton - ob es nun eine Armada an Charakteren, Waffen, Items und Wasweissich gibt, oder nicht...

TheUnknown *, 14.620 Zeichen, veröffentlicht am 31.05.2018 •
Singleplayer: 82%
Multiplayer: 86%

Für die Bereitstellung des Testmusters bedanke ich mich bei Nintendo
Der Text und dessen beinhaltende Bewertung für dieses Produkt sind nicht stellvertretend repräsentativ für die Redaktion von "Eyes on Nintendo", sondern einzig repräsentativ für die Meinung des/der Verfassers/Verfasserin!

Die "Spielspaß in Prozent"-Wertung resultiert nicht aus einer mathematischen Gleichung heraus, sondern sie steht einzig für den subjektiv empfundenen "Spaß beim Spielen" des/der Verfassers/Verfasserin (sofern nicht anders im Reviewtext erwähnt) und ist darüber hinaus auch als eine ungefähre Vergleichsmöglichkeit zu anderen Spielen zu verstehen.
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Switch Joy-Con Switch Joy-Con Grip Switch Pro Controller Switch Tablet Mode Switch Tabletop Mode Switch Television Mode amiibo Kann außerdem auch über den Nintendo eShop heruntergeladen werden Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG
Releasedate: 18.05.2018, Preis: 59,99€, 1-2 Spieler/innen

Bilder

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Kommentare

Lex
Lex
Registriert:
11.11.2015, 05:29:24
Kommentar #1 vom 03.06.2018, 18:25:28 Uhr
Ich habe mal vor zig Jahren mal Dynasty Warriors gezockt (war noch auf der PS2) und anfangs war ich begeistert. Nach 2-3 Stunden war das Spiel so monoton das es in der Ecke lag und ich es nie wieder angerührt habe. Vermutlich wäre es bei diesem Game genau so.

Vielleicht gebe ich dem Spiel mal eine Chance, wenn der Preis mal fällt.
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