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Cut the Rope

Nintendo 3DS

Cut the Rope, Covermotiv/Artwork
Freigegeben ohne Altersbeschränkung gemäß § 14 JuSchG Kann über den Nintendo eShop heruntergeladen werden
Releasedate: 22.08.2013, Preis: 6,99€, 1 Spieler/in
Survival of the fittetst
Jeder weiß, Frösche lieben Fliegen zum Fressen gern. Aber manchmal gibt es den einen oder anderen Frosch, der sich gern einmal mit Bonbons locken lässt. Auch unser Exemplar ist so eine Amphibie. Nur, dass er so leicht an die kleinen Leckerlis nicht kommt. Und da kommen wir ins Spiel.
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In Cut the Rope geht es einzig und allein darum, dem Frosch ein zunächst am Seil befestigtes Bonbon zu geben. Ganz wie der Name schon vermuten lässt, können wir mit einem gezielten Strich auf dem Touchscreen des 3DS ein Seil schneiden um das Bonbon von A nach B bewegen zu sehen. Hierbei spielt genau wie bei Angry Birds die realistische Physik eine große Rolle.
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In den ersten Leveln geschieht die Klümmchenabgabe an den hungrigen Frosch noch recht einfach. So genügt es, einzig und allein die Schwerkraft für sich arbeiten zu lassen und das direkt über dem Maul des Frosches baumelnde Bonbon mit einem Wisch über den Screen in es hineinfallen zu lassen. Mit diesem einsteigerfreundlichen Schwierigkeitsgrad kommt so ziemlich jeder gut klar und so kann es weitergehen zu größeren Herausforderungen.
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Ein wesentlicher Aspekt im Spiel ist, dass mit jeder Box, so wird die "Welt" genannt, auch neue Elemente der Levelgestaltung hinzukommen. So spielen in der ersten Welt Furzkissen als Blasebälge eine Rolle, um etwa das Bonbon eingeschlossen in eine Seifenblase in Richtung Fröschchen zu Pusten. Hierbei ist immer gutes Geschick und Timing gefragt, denn Spikes im Weg machen euch die Blase kaputt, das Bonbon fällt herab und das Level muss noch mal gespielt werden. Derlei statische Elemente gibt es zuhauf in den sehr vielen kurzweiligen Leveln.
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Aber nicht nur feste Objekte findet man. Auch kommt es darauf an, die beweglichen Teile eine Levels, wie etwa verschiebbare Ankerpunkte für ein neu entstehendes Seil am Bonbon, nebst schöner Schwingphysik. Auch wichtig ist es, wo ihr ein Band zerschneidet denn lasst ihr zuwenig oder zu viel Leine, schwingt das Bonbon am eigentlichen Ziel vorbei.
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Kein Spiel ohne Herausforderung
Alle Level nach und nach freizuspielen ist aber nicht der einzige Anreiz in Cut the Rope. Denn im Anschluss an jedes Level erhaltet ihr eine Wertung. Diese ist nicht nur abhängig von der Zeit, die ihr braucht, um den Frosch mit Süßem zu versorgen, sondern auch noch von einer weiteren Spielkomponente - den Sternen.
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In jedem Level gibt es einen bis drei davon auf dem Weg zum Froschmaul. Natürlich heißt das für den Spieler, möglichst geschickt zu sein mit dem Steuern des Bonbons. Wollt ihr wirklich alle bekommen, so müsst ihr meistens einen schwierigeren Weg anstreben und eine gewitzte Lösung finden. Natürlich macht gerade diese Form von "Highscore" jagen für viele den größten Reiz aus.
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Als Sahnehäubchen könnt ihr euren Highscore für jede Box mit denen der anderen Spieler weltweit vergleichen. Eine nette Dreingabe wie ich finde und zu immer neuen Höchstleistungen motivieren kann. Obligatorisch sind dann noch die freischaltbaren Erfolge à la "Schaffe die erste Box" oder "Schneide 800 Seile". Auch das kann zur Langzeitmotivation beitragen.
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Tech - quaaaack - nik
Was soll man zu derlei Spielen sagen? Nett gestaltet sind die Level allemal. Schön bunt und immer wiederkehrender Spieleelemente. Der 3D-Effekt ist zwar schön anzusehen, aber da sich das Spielgeschehen auf dem Touchscreen befindet verschwendet man eher keinen Blick auf das obere Display.
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Der Sound ist verständlicherweise nicht gerade ausufernd und weit davon entfernt, kreativ zu sein. Zudem vermag er aufgrund der Eintönigkeit ab und an zu nerven.
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Bei der Steuerung geht es ebenfalls sehr solide zu. Die "Cuts" sind sogar ohne Touchpen recht präzise und wenn mal gedrückt anstatt gewischt werden muss, klappt es auch gut.
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Fazit
Hier haben wir ein Spiel vom Schlage Angry Birds, das ja, wie jeder weiß, sehr einschlug. Auch hier spielt die genaue Physik im Spiel eine tragende Rolle und verleitet den Geist, sich mehr und mehr anzustrengen. Das alles verpackt in eine gute und vor allem neue Hülle, gibt ein gutes Spielerlebnis ab und vermag Langeweile im Nu zu vertreiben.
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Das eingängige Spielprinzip macht es jedem leicht, es zu spielen aber um es zu meistern braucht Grips. Das und noch die wahnsinnige Menge an Leveln, immerhin 300, und nicht zuletzt die Highscorelisten treiben immer wieder an den 3DS, um das ein oder andere Ründchen zu zocken.
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Von mir gibt es ein Daumenhoch für diesen schönen Pausenfüller!

rudzen, 4.466 Zeichen, veröffentlicht am 31.10.2013 •
Singleplayer: 80%

Für die Bemusterung bedanke ich mich bei Nintendo
Der Text und dessen beinhaltende Bewertung für dieses Produkt sind nicht stellvertretend repräsentativ für die Redaktion von "Eyes on Nintendo", sondern einzig repräsentativ für die Meinung des/der Verfassers/Verfasserin!

Die "Spielspaß in Prozent"-Wertung resultiert nicht aus einer mathematischen Gleichung heraus, sondern sie steht einzig für den subjektiv empfundenen "Spaß beim Spielen" des/der Verfassers/Verfasserin (sofern nicht anders im Reviewtext erwähnt) und ist darüber hinaus auch als eine ungefähre Vergleichsmöglichkeit zu anderen Spielen zu verstehen.
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Releasedate: 22.08.2013, Preis: 6,99€, 1 Spieler/in

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Bilder

Cut the Rope, Screenshot #1 Cut the Rope, Screenshot #2 Cut the Rope, Screenshot #3 Cut the Rope, Screenshot #4 Cut the Rope, Screenshot #5

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