Cover: Inazuma Eleven 3: Kettenblitz & Inazuma Eleven 3: Explosion"Das Runde muss ins Eckige!". "Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten!" aber "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!". Man kann "Flach spielen und hoch gewinnen." doch "Die Wahrheit liegt auf dem Platz!"...

So weit zu den Fußballfloskeln, die ziemlich genau die Essenz meines gesamten Wissens zum beliebten Sport mit Ball, Tor und Rasen umreißen. Bisher war ich dem Charme der Lederkugel nie erlegen, der schon so viele ihr Herz versprochen haben. Ob Fans oder Spieler, sie alle treibt eines an: Die Faszination Fußball. Und eben davon handelt die Inazuma Eleven-Trilogie, die mit Inazuma Eleven 3: Kettenblitz und Explosion ihren Abschluss findet.

Level-5 schließt damit eine Serie ab, die als eigenwillige Kombination aus Rollenspiel und Fußballsimulation im Laufe der Zeit viele Fans gewonnen hat. Daran hat nicht zuletzt ganz sicher auch die haarsträubende, jedoch fraglos interessante Story Anteil. Nicht zu vergessen die vielen verschiedenen Charaktere, allen voran der Protagonist und Teamkapitän von Inazuma Japan, Mark Evans. Große Fans der von Level-5-Fußballspektakel können trotz der Tatsache, dass diese Trilogie nun ihren Abschluss findet weiterhin aufatmen, denn in Japan wurde die Serie mit Inazuma Eleven Go bereits fortgeführt.
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In Inazuma Eleven 3: Kettenblitz und Explosion schlüpft Ihr abermals in die Rolle des jungen Mark Evans. Dabei spielt die Geschichte nur wenige Monate nach den mysteriösen Ereignissen aus Inazuma Eleven 2: Feuersturm und Eissturm, als Evans Elf es auf dem Fußballplatz mit vermeintlichen Aliens zu tun bekam. Diesmal geht es um nichts geringeres als den Titel der weltbesten Mannschafft im allerersten "Football Frontier International" (FFI) für sich zu gewinnen. Zu den ausgewählten Teilnehmern dürfen sich auch Mark und der Kader der Inazuma Japan zählen. So beginnt ein Turnier, welches nach der Vorrunde auf dem asiatischen Kontinent auf der fiktiven Fußballinsel Liocott die beste Mannschafft der Weltspitze ermitteln soll. So bodenständig sich das auch anhören mag, die Story ist alles andere als realitätsnah, was die Serie zu dem macht, was sie ist. Euer nächster Gegner ist immer das Nonplusultra, die beste Mannschaft, die jemals 22 Füße auf Mutter Erdes Boden setzte. Wenn sie dann geschlagen sind, kommt die nächste Mannschaft der Superlative. Und glaubt ja nicht, dass Eure Gegner immer menschlicher Natur sein werden! Um der Story von Beginn an gut folgen zu können, muss der Spieler Vorkenntnisse aus den Vorgängerspielen aufweisen.
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Je nachdem, für welche Ausgabe des Titels Ihr Euch entscheidet, habt Ihr parallel dazu noch Anteil an der Subhandlung anderer Mannschaften. So erlebt ihr in Kettenblitz die Story um den Kapitän der italienischen Mannschaft, Paolo Bianchi, während Ihr in Explosion Hector Felio und seinen Kader näher kennenlernt.
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Anpfiff!
Das Gameplay spielt sich im Wesentlichen auf zwei Ebenen ab. Zum einen die Oberwelt. Hier lauft Ihr wahlweise indem Ihr mit dem Stylus die Richtung vorgebt oder mit den Tasten. Von Zeit zu Zeit hakt man an manchen Gegenständen fest, was nervig ist. Ihr erforscht unterschiedliche Städte und Gegenden in Japan und auf der Insel Liocott, die nach den Vorgaben der unterschiedlichen Teilnehmerländer in landesspezifische Bereiche gegliedert ist, öffnet Schatztruhen, sprecht mit Personen oder geht Einkaufen. Auf diese Weise wird die Story vorangetrieben. Treibt Ihr Euch außerhalb von Gebäuden herum, könnt Ihr jederzeit von Herausforderern zu vier gegen vier-Duellen gefordert werden. Das bringt uns auf die zweite wesentliche Ebene des Gameplays: Der Match-Modus. Meist ist es in den 4er-Matches Ziel, als erste Mannschaft ein Tor zu erzielen. Manchmal muss man aber auch in Ballbesitz kommen oder den Ball verteidigen. Diese Zufallsbegegnungen dauern meist nur wenige Sekunden. Richtig zur Sache geht es dagegen bei den Turnierspielen mit 11 Spielern je Mannschaft.
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Ihr gebt den Spielern auf dem Touchscreen die Laufrichtung vor und wohin die Pässe und Torschüsse gerichtet sein sollen. Untypisch für ein Fußballspiel ist die Möglichkeit, das Spiel mit einer Auszeit für diese Entscheidungen unterbrechen zu können. Die Option steht jedoch nicht sofort danach wieder offen. Daher müsst Ihr gut abwägen, wann der rechte Zeitpunkt für gezielte Intervention gekommen ist. Schneidet Euch ein Gegenspieler den Weg ab, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Tippt ihr Euren ballführenden Spieler im richtigen Rhythmus mit dem Stylus an, wird er schneller und kann den Verfolger ausspielen. Kommt dieser zu nahe, beginnt der Zweikampf. Hier habt Ihr die Wahl zwischen einer waghalsigen und einer kontrollierten Aktion. Dabei entscheidet der Technik-Wert über die Wahrscheinlichkeit, mit der sich Euer Spieler durchsetzt. Dieser Wert ergibt sich wiederum aus den Statuswerten der Spieler und seiner Elementklasse im Verhältnis zu der des Gegenspielers.
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Sieben Statuswerte kennt das Spiel. Diese sind Schusskraft, Körpereinsatz, Verteidigung, Schnelligkeit, Ausdauer und Kampfgeist. Sie nehmen auf unterschiedliche Weise Einfluss auf das Spielgeschehen. Der Kampfgeist bestimmt zum Beispiel das Können des Spielers im Zweikampf. Es gibt vier Elemente: Feuer schlägt Holz, welches Wind besiegt. Wind wiederum ist im Vorteil gegenüber Boden, welches mit seiner Dominanz gegenüber Feuer den Kreis schließt.
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Stehen sich im Zweikampf mehr als zwei Spieler gegenüber, werden die Werte von Spielern derselben Mannschaft addiert, wenn sie derselben Elementklasse angehören. Inazuma Eleven wäre nicht dasselbe, gäbe es an dieser Stelle nicht die Spezialmanöver. Diese schlagen grundsätzlich die Standardtechniken, kosten jedoch Technikpunkte, die spielentscheidend sein können und daher mit Bedacht eingesetzt werden müssen. Eine Spezialtechnik kann nur mit einer Spezialtechnik gestochen werden. Auch hier gilt wieder das Elementsystem. Jede Technik gehört ebenfalls einem der vier Elemente an. Setzt ein Spieler dabei eine Technik ein, die seinem Element entspricht, wird diese stärker. Somit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich gegen die Technik des Kontrahenten durchsetzt. Es gibt für jede Situation Spezialtechniken: Dribblings, Techniken, um in den Ballbesitz zu gelangen, Verteidigungstechniken, Spezialschüsse und Torwarttechniken. 350 sind es an der Zahl. Dabei bietet Inazuma Eleven 3 eine kleine Neuerung im Gameplay.
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Als Äquivalent zu den Verteidigungstechniken, mit denen sich Torschüssen durch Verteidiger blocken lassen, noch bevor sie den Torwart erreichen und die bereits in Inazuma Eleven 2 eingeführt wurden, gibt es nun im Sturm sogenannten "Kettenschüsse". Sie lassen sich nur ausführen, wenn der passende Eurer Spieler sich nach einem Torschuss in der Flugbahn des Balls befindet. Begegnungen zwischen Stürmer und Torwart spielen sich auf dieselbe Art wie Zweikämpfe, nur bestimmen hier andere Statuswerte die Erfolgswahrscheinlichkeit. Neben den Technik-Punkten sind noch die Kraft-Punkte zu erwähnen, die durch Zweikämpfe sinken. Fallen sie zu tief, wird der Spieler langsamer. All diese Feinheiten, allen voran das Element-System, bestimmen die optimale Aufstellung der Spieler, die Ihr beispielsweis zu Beginn des Spiels oder in der Halbzeit ändern könnt.
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Einige Torschüsse lassen sich quasi ins Blaue schon aus der eigenen Hälfte auslösen. Diese Möglichkeit verleiht dem Spiel mehr Variation. Eine weitere Neuerung im Gameplay sind die "Spezialtaktiken". Bei diesen ist die gesamte Mannschaft involviert. Sie kosten sehr wertvolle Team-Technik-Punkte und werden im Verlauf der Story automatisch erlernt. Spezialtechniken dienen zum Beispiel dem Sturm oder der Verteidigung. Sie unterliegen keinem Elementsystem. Die Erfolgswahrscheinlichkeit basiert daher rein auf dem Team-Level und dem Technik-Wert. Da sie im Verlauf der Geschichte immer zufällig an der passenden Stelle erlernt werden, sodass die eigene Spezialtaktik der des Gegners immer überlegen ist, wirkt dieses neue Gameplay-Element recht aufgesetzt. Interessant wird das Ganze in Multiplayer-Duellen.
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Einmal pro Spiel lässt sich durch langes Drücken der L- oder R-Taste die "Heiße-Phase" aktivieren. Diese steigert für kurze Zeit die Fähigkeiten Eurer Spieler und senkt die Kosten für Spezialtechniken. Ist ein Spiel gewonnen, erhält Marks Mannschaft neben Erfahrung, mit der die beteiligten Spieler dem Levelaufstieg und somit der Verbesserung der Statuswerte näher rücken, auch Elan-Punkte, das gängige Zahlungsmittel und Teamgeistpunkte die zum Anwerben neuer Spieler für den Kader von Nöten sind. Ab und zu kommen auch Items dazu, mit denen Ihr zum Beispiel TP und KP wieder auffüllen könnt. Diese lassen sich zwischen und auch während der Spiele einsetzen. Jedoch nicht zu jeder Zeit. Außerdem ist die Anzahl zu verwendender Items in den 11 gegen 11 Turnierspielen auf drei beschränkt, weshalb das Timing stimmen muss. Wenn Euch im Spiel die Items Ausgehen, hilft nur noch ein Wechsel von der Bank.
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Im Wesentlichen lässt sich sagen, dass das Typische Inazuma-Gameplay unverändert erhalten blieb, wobei hier und da Kleinigkeiten hinzugefügt wurden. Wie eh und je setzt es sich zusammen aus dem ganz großen RPG-Hauptgang mit einer kleinen Prise Fußballsimulation, wobei dieser Anteil durch Feinheiten wie Steilpässe und Direktschüsse erstaunlichen Tiefgang bietet.
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Neben der Möglichkeit, Zufallsmatches zu bestreiten und die Story voranzutreiben könnt Ihr Eure Schützlinge auch anderweitig trainieren. So ist auch diesmal wieder die große Fußballtour mit von der Partie. Hier können alle bereits besiegten Mannschaften erneut herausgefordert werden. Überall auf der Oberwelt finden sich zudem Punkte, an denen sich Spezialtrainings für einzelne Statuswerte abschließen lassen. Wer lieber die ganze Mannschaft auf einmal trainieren möchte, kann sogenannte "Trainingszentren" nutzen. Hier wählt Ihr den gewünschten Statuswert aus und tretet in einem Labyrinth so lange in vier gegen vier-Matches an, bis der Weg zum abschließenden 11 gegen 11-Finale gefunden ist. Für den Aufwand erhält aber die gesamte Rasentruppe ein gezieltes Training.
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Ebenfalls bereits aus den Vorgängern bekannt ist die Möglichkeit, Spieler besiegter Mannschafften abzuwerben und die Suche über Bekannte. Letzteres funktioniert wie ein spielinternes Social-Network von Fußballspielern, die sich nur über die richtigen Kontakte in den eigenen Kader holen lassen. Wer auf der Suche nach neuen Mitstreitern ist, kann zusätzlich Automaten nutzen die auf der ganzen Oberwelt zu finden sind. Im Tausch gegen rote, blaue oder gelbe Münzen, die man oft als Belohnung nach vier gegen vier-Duellen bekommt, spucken sie die Kontaktdaten von Fußballspielern aus. Diese schließen sich dann bereitwillig dem Kader an. Eine letzte Möglichkeit, neue Spieler anzuwerben wurde in Inazuma Eleven 3 neu eingeführt. So kann es nun nach gewonnenen Zufallsbegegnungen dazu kommen, dass einzelne Spieler der gegnerischen Mannschaft sich Euch anschließen.
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Auf diesen Wegen werdet Ihr schnell die magische Grenze von 100 Spielern erreicht haben. Im Kontrast zu den 2000 mehr oder weniger individuellen Spielern, die die Software bietet, bedeutet das, dass Ihr genau selektieren müsst, wer die Mannschaft unterstützen kann und von wem man sich lieber verabschiedet. Beeindruckende Zahlen! Bei den verfügbaren Spielern unterscheiden sich beide Ausgaben der Software. Jede bietet 33 exklusive Spieler. Um an einen Spieler der anderen Version zu kommen, bleibt nur der Spielertransfer.
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In Sachen Umfang ist die Story ebenfalls nicht zu unterschätzen. Teilweise recht voraussehbar und doch immer wieder durch die packenden Schicksale der alten und neuen Charaktere neu angefacht, hat sie mich über 25 Stunden beschäftigt. Dabei sind gerade die Beziehungen der Charaktere zueinander interessant, wenn auch nicht sonderlich tiefgängig.
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Für Einige geht es nach Abschluss der Story erst richtig los. Dann wird an der perfekten 11 gewerkelt und der Multiplayer in Angriff genommen. Hier könnt Ihr lokal gegen bis zu drei Freunde antreten oder zusammen die große Fußballtour bestreiten. Im lokalen Drahtlosspiel lassen sich auch Spieler tauschen. So können auch die exklusiven Spieler der beiden Versionen auf der jeweils anderen auftreten. RPG-typisch wird für jede Multiplayer-Funktion ein 3DS-System und die Software pro Spieler benötigt. Ein Download-Spiel ist leider keine Option. Sowohl StreetPass als auch SpotPass werden unterstützt. So erhaltet Ihr im Vorbeigehen die Daten von anderen Spielern, gegen deren Mannschaft ihr dann später mit der eigenen Aufstellung antreten könnt. Über SpotPass werden Spieler und Items verteilt. Zu gegebener Zeit bekommt man dann eine Nachricht von Level-5 direkt auf den 3DS. Ein Möglichkeit, Matches online auszutragen, wird leider nicht geboten.
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Die Technik macht den Unterschied!
Die Präsentation wirkt wie ein spannender Anime. Dabei wurde vom eigenem, deutschen (!) Titelsong über Zwischensequenzen im Anime-Stil bis hin zu wirklich guten, deutschen Synchronsprechern an alles gedacht. Die Mädels und Jungs bei Level-5 wissen, wie man Geschichten erzählt!
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Aus technischer Sicht ist Inazuma Eleven 3 guter Durchschnitt. Gerade die Spezialmanöver sind lebendig animiert und unterstreichen die Action gekonnt. Im Vergleich zu den Vorgängern, die an dieser Stelle mit einer geringen Auflösung zu kämpfen hatten, hat sich hier etwas zum Positiven verändert. Auch der 3D-Effekt kann an dieser Stelle glänzen. Ganz anders im Rest des Spiels. Hier kommt der Effekt so gut wie gar nicht zur Geltung. Die Oberwelt ist liebevoll gestalten und mit Details ausstaffiert. Jedoch wäre sie so auch schon auf dem Game Boy Advance umsetzbar gewesen. Was hier bleibt ist eine gute 2D-Grafik, die ansehnlich ist und weit mehr als zweckmäßig. Nur auf dem Spielfeld direkt wirkt sie etwas antiquiert weil sich eben hier nicht so viele Details einbringen ließen. Der 3DS wird nicht ausgereizt.
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Fazit
Für Fans der Serie muss es heißen: "Ab aufs Spielfeld! Anpfiff!". Neueinsteiger sollten auf den Beginn der Trilogie zurückgreifen, weil ein gewisses Vorwissen die häufig überspitzte, total verrückte Story leichter verdaulich macht. Zudem wird das Gameplay zwar ausführlich erklärt, bietet aber viel Tiefgang, was den direkten Einstieg mit dem Abschluss der Trilogie wenig ratsam macht.
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Für welche Ausgabe des Spiels Ihr Euch entscheidet, ist letzten Endes fast egal. Die Idee dazu scheint Level-5 von einer anderen, sehr bekannten RPG-Reihe abgeluchst zu haben. Doch das wahre Sammelfieber bricht unter den Torschützen vermutlich nicht aus, gerade weil die Anzahl von 33 exklusiven Spielern im Vergleich zu 2000 insgesamt verfügbaren Spieler so verschwindend gering scheint. Auch die alternativen Nebenhandlungen abseits vom Plot sind nur ein geringes Kaufargument. Bei der Wahl der Version steht folglich die persönliche Präferenz im Vordergrund.
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Wer sich auf den eigenwilligen Mix aus Fußballsimulation und RPG einlässt und genug Fantasie für die kreative Story mitbringt, erhält ein wirklich ausgereiftes Spiel, welches für viele Stunden auf hohem Niveau unterhält und dabei keine Effekthascherei durch Grafikspielereien nötig hat. Das große Finale der Trilogie hat die ein oder andere Neuerung spendiert bekommen, doch bleibt der Serie voll und ganz treu. Level-5 wagte keine Experimente und so erhalten Kenner einen würdigen Abschluss der Geschichte um Mannschaftskapitän Mark Evans und die Inazuma Japan. Vielleicht hätte man mehr Innovation wagen können...
«Jojo» Singleplayer: 84%
Multiplayer: 77%


Verfasst von «Jojo» am 04.10.2013,
bemustert durch Nintendo
für bis zu 4 Person/en
Release am 27.09.2013