Cover: Wii Fit UVARIANTEN
Wii Fit erschien damals im Bundle mit dem Balance Board. Der Nachfolger, Wii Fit Plus, kam einmal einzeln und einmal im Bundle mit dem Balance Board, das war sinnvoll, denn so konnte man entweder nur das "Upgrade" kaufen, weil man Wii Fit und das Balance Board schon hatte, oder man kaufte gleich Wii Fit Plus mit dem Balance Board zusammen, denn ohne dieses kann man sowieso nicht "spielen".

Bei Wii Fit U ist das ganze Prozedere mit der Version, die man kaufen kann, wesentlich umfangreicher. Zuerst gibt es die 31-Tage-Promo-Aktion, die von Anfang November 2013 bis Ende Januar 2014 läuft; gerechnet werden die 31 Tage dann ab Erststart von Wii Fit U seit dem Download. Man kann Wii Fit U in dieser Zeit also kostenlos nutzen, sofern man bereits ein Balance Board besitzt.

Dann gibt es hierzu die Möglichkeit, ein Fit Meter zu kaufen. Wenn man das tut und es in Wii Fit U mit seinem Spielstand verbindet, kann man sein Wii Fit U aus der Promo-Aktion auf diese Weise in eine unbegrenzt nutzbare Version umwandeln; der Spielename im System-Menü, "Wii Fit U (Aktion)", bleibt hierbei aber leider unverändert. Das heißt, wer schon eine Balance Board hat, kauft noch das Fit Meter und hat damit gleichzeitig für wenig Geld auch Wii Fit U erstanden. Voraussetzung ist, dass man seinen Fit Meter nicht wieder von seinem Spielstand abmeldet, denn dann weist Wii Fit U darauf hin, dass, wenn man jetzt wirklich das Fit Meter abmeldet, der Testzeitraum (also die 31 Tage) an alter Stelle weiterläuft.
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Am 13. Dezember 2013 erscheinen zudem noch zwei Bundles: 1) Wii Fit U als Disc-Version, welcher ein Fit Meter beiliegt. Wer also keine Downloads mag, aber schon ein Balance Board hat, kann so zu Wii Fit U kommen, muss aber eben noch ein wenig warten. Warten müssen auch diejenigen, die das Bundle 2) haben wollen, das aus Wii-Fit-U-Disc, Fit Meter und Balance Board besteht.
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Wii Fit U einfach nur so auf Disc anzubieten, ist - zumindest bislang! - nicht geplant, Nintendo scheint also in jedem Fall auf das Fit Meter zu setzen. Je nachdem, für welche Variante man sich entscheidet, zahlt man also mehr oder weniger Geld. Wobei zu sagen ist, dass Wii Fit U durchaus ohne Fit Meter funktioniert - aber in jedem Falle braucht man ein Balance Board.
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Tja, allein beim Kauf von Wii Fit U durchzusteigen, kann ganz schön ins Schwitzen bringen, dabei denkt man, dass eigentlich der Einsatz nach dem Kauf dieses tun sollte. Na, mal schauen, ob das klappt.
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STARTEN WIR WII FIT U
Starten wir Wii Fit U! Also: Auf Wunsch kann man seinen Spielstand von Wii Fit oder Wii Fit Plus importieren (den alten Spielstand von der Wii auf eine SD-Karte verschieben, jetzt die SD-Karte in die Wii U stecken und Wii Fit U erkennt beim Starten die Daten und bietet den Import an), also man kann mit Wii Fit U gleich an alter Stelle da weitermachen, wo man zuletzt aufhörte. Hat man keinen solchen Spielstand oder will keinen importieren, erstellt man einen neuen: und nennt seine Körpergröße, seinen Geburtstag, wird - per Balance Board - gewogen, erhält seinen BMI und ein paar warme Worte zur Begrüßung. Das bereits erinnert frappierend an die Vorgänger - denn dieses Vorgehen ist in allem identisch - inklusive der Fistelstimme, die immer "Ich meeesse, ich meeesse..." sagt, wenn das Balance Board das Körpergewicht ermittelt.
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Nun steht Wii Fit U bereit und auch jetzt hat man sofort das Gefühl, dass sich nicht wirklich viel getan hat, denn wer schon Wii Fit oder Wii Fit Plus kennt, findet sich in Wii Fit U sofort zurecht. Die Aufmachung ist etwas moderner, könnte man sagen, aber im Wesentlichen ist alles unverändert geblieben. Doch es gibt durchaus einen Packen neuer Dinge - nicht sooo wahnsinnig viele, aber doch genug, um sie nennen.
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Das Kernstück ist natürlich das Training, das unterteilt ist in Yoga, Muskelübungen, Aerobic, Tanzen und Balancespiele - insgesamt 74 Disziplinen stehen zur Auswahl, diejenigen, die in Wii Fit Plus zugegen waren, sind natürlich auch wieder anzutreffen, von Hindernisparcours und Flusskugel über Hula-Hoop und Jogging bis Yoga-Kerze und Taillendreher.
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DISZIPLINEN
Neu ist beispielsweise "Klettern" an einer Wand, wo man neben dem Balance Board nicht nur eine Wiimote mit MotionPlus braucht, sondern gleich zwei. Auch "Rennrodeln" feiert seinen Einstieg ins Wii-Fit-Franchise. Man sitzt auf dem Balance Board wie auf einem Schlitten und saust eine Bob-Bahn herab.
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Die "Tanzen"-Disziplinen sind alle neu, hier betritt oder verlässt man im Takt mit einem oder beiden Füßen das Balance Board, während man jeweils eine Wiimote mit MotionPlus in beiden Händen hält. Entsprechend genügt es nicht nur, mit den Füßen einen kleinen Auswallschritt zu machen, sondern man bewegt je nach Musik-Stil (Hula, Jazz, Hip Hop, Locking, Flamenco, Salsa und ein Art Power-Workout). Gefordert wird dann zum Beispiel, auf der Stelle zu gehen, während man zum Rhythmus die Arme mal nach oben oder mal vorn streckt - aber das ist eher der Kurs für die Anfänger/innen, es gibt durchaus vertrackte und/oder schweistreibende Tanzfiguren und Schrittfolgen.
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Auch die selbst zusammenstellbaren Trainingsprogramme sind wieder da, neu sind vorgegebenene Trainingsprogramme, die gezielt auf bestimmte Wünsche optimiert sind: "Schlank werden", "Körper und Geist" oder "Kreislauf" heißen einige Beispiele und alle bieten Dreierpakete der gebotenen 74 Disziplinen.
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Interessant ist auch der neue "Personal Trainer"-Modus. Man wählt eine Speise, die man aß und nun wieder abtrainieren will, z.B. eine Tüte Kartoffelchips, was etwa 265 Kalorien entspricht, und es wird per Kategorie-Auswahl, wie "Entspannung" oder "Aerobic", der Software gesagt, wie man diese Kalorien wird wieder loswerden will. Diesen Angaben entsprechend wird nun ein Programm aus Disziplinen zusammengesetzt, dass die 265 Kalorien ausgleicht. Je nachdem, wie man sich also hier entscheidet, kann man beispielsweise 70 Minuten Vollgas geben, über 2,5 Stunden eher seichte Bewegungen vollführen - oder auch sonst irgendwas dazwischen, je nach Wunsch eben.
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Eine Neuerung, die ich persönlich sehr schick finde, und bereits schon in Wii Fit und Wii Fit Plus vermisste, ist, dass 14 der 74 Disziplinen auch nacheinander im Multiplayer gespielt werden können, hierbei handelt es sich allerdings allein um die "Spaß-Disziplinen", die man auch nur einfach so zum reinen Vergnügen spielen kann, ohne sich ernsthaft zu verausgaben. So gibt es unter anderem also Kopfball, Flusskugel, Wasserkanone oder Trampolin, aber nichts aus den Bereichen "Yoga", "Muskelübungen" und "Tanzen", sogar die erlangten Punktzahlen werden sich für die Dauer der Multiplayer-Session gemerkt.
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Der Multiplayer ist nichts, was den Kauf von Wii Fit U rechtfertigen würde, aber wenn man Wii Fit U hat, ist dieser Bereich sicherlich für die eine oder andere Stunde gut.
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COMMUNITYS
Neu ist ebenfalls die Organisation in Communitys - allerdings wird hier nicht das geboten, was man wohl erwarten würde. Denn wer meint, hier mit anderen Wii-Fit-Nutzern und -Nutzerinnen Trainingsergebnisse und Fortschritte vergleichen, kommunizieren oder im Multiplayer spielen zu können, irrt leider. Zwar kann man eine eigene Community gründen oder einer bestehenden beitreten, und man befindet sich nun sozusagen in einer Gruppe von Gleichgesinnten, doch das ist auch schon alles. Alle Community-Angehörigen können gegenseitig auf die Miis der Anderen in der Lobby gehen, sich auf einer Grafik anzeigen lassen, wer in den letzten Tagen wieviele Kalorien verbrannte und mit welchen Disziplinen dies geschah, aber mehr gibt es nicht.
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Wie man sich auf diese Weise sinnvoll mit anderen Leuten gegenseitig motivieren soll, verstehe ich leider nicht, dabei wäre es sooo leicht gewesen: Voice Chat, oder vielleicht sogar ein kleines Kamera-Bildchen, das oben rechts im TV-Screen eingeblendet wird, damit man z.B. während der Action jemandem Hinweise oder Motivationsreden geben kann - oder man selbst entsprechendes erhielte. Gleichsam könnte man, wenn man zuvor seine Zustimmung gibt, auch andere sehen lassen, wieviel Gewicht man verlor, oder sehen, wie viele andere verloren, um so auf dem Laufenden zu bleiben - oder oder oder...
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Dafür werden Ranglisten geboten, die festhalten, wie oft eine Disziplin genutzt wurde, und wie lange, wieviele Kalorien man dabei insgesamt verbrannte und so weiter. Einfach nur aus Gründen der Vollständigkeit hätte ich mir noch gewünscht, dass die jeweils aktuelle Bestleistung in einer Disziplin gespeichert wird - gern auch weltweit. Leider sind die Ranglisten rein lokal, also auf den eigenen Spielstand beschränkt und nicht einmal mit der Community verbunden. Auch dies also eine weitere verschenkte Möglichkeit, per Online Motivation von anderen zu erhalten - oder selbst zu motivieren.
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FIT METER
Jetzt wurde schon häufiger der Begriff "Fit Meter" genannt, aber was ist das eigentlich? Nun, strenggenommen könnte man sagen, es ist ein besserer Schrittzähler, den man sich etwa am Gürtel befestigen oder in die Hosentasche stecken kann. Es ist kreisrund, hat einen Durchmesser von 5 und eine Dicke von gut 1,5 Zentimetern, ist also schön klein. Der Kauf eines Fit Meters kostet derzeit ungefähr 20€, inklusive Batterie (Knopfzelle, Typ: CR2032), und ist in drei Farbvarianten zu haben: weiss mit grünem Rand, weiss mit rotem Rand und schwarz mit grauem Rand.
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Auf der Rückseite ist ein breiter stabiler Clip - nebenbei: Man muss schon mit sehr viel Gewalt daran herumbiegen, bis der Clip abbrechen würde, deshalb sollte im Alltag nicht davon auszugehen sein, dass es Situationen gibt, bei dem der Clip das Zeitliche segnet! -, auf der Vorderseite sind ein LCD-Screen mit einer Diagonalen von 3 Zentimetern und drei Knöpfchen. Die beiden Pfeiltasten scrollen durch die verschiedenen Anzeigetäfelchen, und der mittlere Knopf wechselt mit jedem Druck durch Statistiken und Kategorien und bietet hier sogar Optionen; wie etwa die Möglichkeit, die piepsigen Soundeffekte des Fit Meters abschzuschalten oder lauter und leiser zu machen.
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Drückt man eine Minute lang gar keinen Knopf am Fit Meter, schaltet sich das Display ab, während das Fit Meter aber ansonsten weiterläuft und aufzeichnet, wie man - fitnessseitig betrachtet - den Tag verbrachte. Möchte man das Display wieder anschalten, um etwa zwischendurch mal die Uhrzeit oder Schritte zu sehen, drückt man für 2 Sekunden den mittleren Knopf.
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So gesehen ist das Fit Meter im Grunde auch völlig ohne Wii Fit U praktisch, weil man Schritte, Uhrzeit, Temperatur und ähnliche Dinge jederzeit einsehen kann; nichts, was überlebenswichtig ist, aber für Fitness- oder vielleicht auch Natur-Fans sicherlich sehr praktisch. Schade nur, dass das Fit Meter zur Ersteinrichtung zwingend Wii Fit U benötigt. Denn ohne, dass es bei Inbetriebnahme mit dem Spielstand verbunden wurde, weigert sich das Fit Meter, auch nur die Uhrzeit anzuzeigen, sondern zeigt stattdessen eine kleine Grafik an, die bedeutet: "Ich kann kein Wii U GamePad finden, damit ich aktiviert werden kann!".
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Da das Fit Meter auch immer nur für einen einzigen Spielstand zurzeit aktivert sein kann, kann man es auch nicht für mehrere Personen nutzen - jede Person braucht ihr eigenes Fit Meter - oder man müsste umständlich ein und dasselbe Fit Meter immer wieder pro Person an- und abmelden, was aber hieße, dass das Fit Meter, während es für Person A aufzeichnet, nicht für Person B seinen Dienst tun kann, somit wäre ein dauernder Personenwechsel des Fit Meters wenig sinnvoll.
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Jedenfalls: In Hüfthöhe angeclipst lässt man es im Alltag seinen Dienst tun, die getätigen Schritte zählen, vermerken, ob man z.B. bergauf oder bergab - und wie hoch - ging und was sonst noch so anfällt, und es rechnet direkt um, wieviele Kalorien man währenddessen verbrannte. Außerdem kann es Datum und Uhrzeit anzeigen, sowie auch die Temperatur. Mit diesen Zusatzdaten kann Wii Fit U besser vergleichen, welche Fortschritte man machte, wieviele Kalorien man verbrannte und so weiter.
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Nun kann man, oder viel mehr sollte man, periodisch die Daten des Fit Meters an Wii Fit U übermitteln - was drahtlos geschieht und wofür Wii Fit U natürlich auf der Wii U laufen muss. Hierbei werden per Infrarot-Verbindung vom Fit Meter Daten an das Wii U GamePad übermittelt. Für diesen Zeitraum muss man die Oberseite des Fit Meters auf die Infrarot-Schnittstelle des GamePads zeigen lassen - das dauert so ungefähr 5-10 Sekunden. Sind die Daten dann transferiert worden, kann man mit Wii Fit U noch umfangreichere und übersichtlichere Statistiken einsehen und auch Vergleiche mit anderen Aufzeichnungen anstellen, die mit dem Fit Meter selbst nicht möglich wären.
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SONSTIGES ZUBEHÖR
Auf das Fit Meter ging ich bereits ein, aber es gibt ja noch viel mehr Zubehör, dass Wii Fit U unterstützt. Das zentrale Zubehör ist natürlich das Balance Board, der überwiegende Großteil aller Disziplinen setzt auf das Balance Board, nur wenige brauchen es überhaupt nicht - das Jogging etwa, bei welchem eine ganz normale Wiimote ausreicht. Oder "Mii-Suche", das lediglich das Wii U GamePad benötigt.
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Widerum andere Disziplinen verweigern den Dienst, wenn man nicht mit einer Wiimote mit MotionPlus aufwartet - einige wollen sogar zwei Wiimotes (je nach Fall mit oder ohne MotionPlus!). Dann gibt es Disziplinen, die von Wiimote mit Nunchuk Gebrauch machen. Und nur ganz wenige setzen gar kein Zubehör voraus.
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Wer sich unsicher ist, welches Zubehör denn nun unbedingt notwendig ist, und ob man etwaige Peripherie unbedingt kaufen muss, hier eine Übersicht zur besseren Kaufentscheidung, wieviele Disziplinen welche Zubehöre benötigen:
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  1. 01x = Nur ein Wii U GamePad
  2. 02x = Balance Board und eine Wiimote mit MotionPlus
  3. 03x = Balance Board, eine normale Wiimote und ein Nunchuk
  4. 03x = Balance Board und ein Wii U GamePad
  5. 04x = Balance Board und eine normale Wiimote
  6. 06x = Nur eine normale Wiimote
  7. 09x = Balance Board und zwei Wiimotes mit MotionPlus
  8. 42x = Nur Balance Board
  9. 04x = Kein Zubehör

FAZIT
Alles in allem ist Wii Fit U gelungen. Es basiert auf den bekannten Grundlagen, wie das Kalorien-Sparschwein und dergleichen, wurde aber an vielen Punkten erweitert. Wer einen der Vorgänger mochte, wird Wii Fit U genauso mögen. Es ist nicht wirklich anders - oder sagen wir lieber: nicht wirklich weiterentwickelt worden - sondern, wie damals Wii Fit Plus, lediglich um einige Neuerungen ergänzt. Somit ist Wii Fit U ganz klar die ausgereifteste Version aller Wii Fits - aber es ist ebenso davon entfernt, auch die perfekteste zu sein; hierfür ist zumindest noch ein weiterer Ableger der Reihe notwendig.
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Denn gerade die Neuerungen, die abseits von den zusätzlichen Trainings-Disziplinen nennenswert sind, also zum Beispiel die Online-Funktionen, sind nicht zu Ende gedacht worden, wie ich finde. Hier wurde viel Potenzial verschenkt. Sie sind bestenfalls als nette Dreigabe zu betrachten, denn wenn man sich in einer Online-Community aufhält, wächst schnell der Wunsch, nach mehr Vergleichs- und Motivations-Funktionen, sowie auch Kommunikation mit den Anderen.
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Nur das Fit Meter ist in Maßen eine sinnvolle und praktische Neuerung zu nennen. Nicht zwingend notwendig, und auch, wenn man es ständig einsetzt und die so gesammelten Daten mit seinem Spielstand synchronisiert, ist es eigentlich mehr ein unterhaltsames Gimmick, da es von Zeit zu Zeit ganz interessant ist, was man den Tag über alles an Fußwegen zurückgelegt hat, wann man viel auf seinem Hintern saß, oder wo man vielleicht auch mal bei einer Wanderung einen Berg hinaufstieg und wie hoch.
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Als essentiell für Wii Fit U würde ich persönlich das Fit Meter daher nicht einstufen. Denn, ob man nun sieht, wie viele Schritte man ging oder nicht, wichtig ist, dass man seinen Hintern auf das Balance Board schwingt, wenn man mit Wii Fit U etwas erreichen will. Dass und ob man dies auf Dauer tut, liegt an jeder Person selbst - Wii Fit U ist, wie die beiden Vorgänger, nur das Werkzeug zum Erfolg. Und hier motiviert es nicht mehr und nicht weniger als die eben genannten Vorgänger, denn es ist immer noch dieselbe Software, ein Wii Fit Plus 1.5, wenn man so will.
Jörg Singleplayer: 84%
Multiplayer: 70%


Verfasst von Jörg am 01.02.2014,
bemustert durch Nintendo
für bis zu 4 Person/en
Release am 01.11.2013


in vielen Varianten erhältlich, die sich danach richten, welche Zubehöre man bereits besitzt und welche man noch benötigt, bis zum 13. Dezember 2013 nur als Download im eShop, ab dem 13. Dezember 2013 auch als Disc im Geschäft zu bekommen