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Die ewig gleiche Formel der LEGO-Games

Kolumne vom 07.03.2019, 09:35

Früher war es sicher nicht besser - aber einfacher, heruntergefahrener und entspannter. Durch LEGO-Games zieht sich ein roter Faden. Zum Einen wird die grundlegende Formel immer beibehalten, zum Anderen wird meistens noch immer etwas dazugepackt um das Ganze ansprechender zu machen und aktueller Konkurrenz ebenbürtig zu sein. Leider tut es den Spielen oft nicht gut.

Auf unserer Seite haben unterschiedliche Tester, über den Kamm geschoren, dieselbe Meinung über verschiedene LEGO-Games der aktuellen und letzten Generation. Die Atmosphäre ist toll, alles andere eher nicht so. Eine durchschnittliche Wertung von 75% kommt aber dennoch zustande. Um das genauer zu analysieren, bedarf es einer detaillierten Aufschlüsselung der einzelnen Aspekte.

Der Entwickler
Um es gleich klar zu stellen: Wenn ich von LEGO-Games spreche, meine ich damit die Werke des Entwickler TT Games, früher bekannt als Traveller's Tales. Denn sowohl vor, als auch nach ihren Spielen, gab es noch so einige andere Spiele unter der Marke des dänischen Spielzeugherstellers. Außerdem befasse ich mich in dieser Kolumne nur mit den Heimkonsolen-Titeln, da die Handheld-Versionen zumeist gravierende Unterschiede boten und im Allgemeinen wenig Aufmerksamkeit bekamen.

Während sich Traveller's Tales schon seit Beginn der 90er mit Einträgen in den Sonic- und Crash Bandicoot-Reihen, sowohl viele Lizenztitel für Disney einen Namen gemacht hatte, gelang ihnen 2005 der ganz große Wurf mit dem Begründer ihrer zukünftigen Formel - LEGO Star Wars: Das Videospiel.


Die Lizenzen
2008 sah den letzte Release eines Spieles von TT Games ohne LEGO-Lizenz. Seitdem konzentrieren sich die britischen Entwickler ausschließlich auf die bunten Klemmbausteine und Minifiguren. Ausschlaggebend für diesen Erfolg sind natürlich die Lizenzen. Auf Star Wars folgten Indiana Jones, DC, Harry Potter, Herr der Ringe und Marvel Comics - um nur ein paar zu nennen. Auch hauseigene Franchises von LEGO, wie etwa Chima, Ninjago oder der LEGO Movie selbst, wurden ins Portfolio aufgenommen. Der Oberknaller an dieser Lizensierung war wohl bislang LEGO Dimensions, mit einem riesigen Aufgebot an allem, was das Nerdherz begehrt. Und das sogar in physischer Form.

Natürlich gibt es hier auch ein paar Schwierigkeiten. Spielerisch müssen alle Figuren aneinander angepasst werden. Wer hätte schon gerne Jar Jar Binks gespielt, wenn er nicht höher als alle anderen Figuren hätte springen können? Auch übermächtige Figuren, wie etwa Superman, mussten aufgrund ihrer authentischen Darstellung und den damit einhergehenden überlegenen Fähigkeiten meist ans Ende eines Spieles gesetzt werden, um dem Spielfluss nicht zu schaden. Ein weiteres Problem stellten die LEGO-Teile selbst dar. Nicht alles war bereits als vollständiges Set vorhanden und auch nicht zu jedem Charakter gab es die passende, reale Minifigur. In diesen Fällen mussten die Designer in ständiger Konversation mit LEGO selbst Hand anlegen und sich eigene Wege zur Darstellung von Bauwerken, Fahrzeugen und Figurendesigns überlegen. Mitunter hatten auch die Lizenzgeber einige Richtlinien vorgegeben, welche man klar in Titeln wie LEGO Marvel Super Heroes 2 anhand der fehlenden X-Men und Fantastic Four sehen kann

Die Formel
Doch auch wenn sich die Welt und ihre Figuren immer wieder änderten, die Formel blieb im Grunde genommen immer gleich. Die Levelstruktur mit den unterschiedlichen Fähigkeiten der Akteure, erst an das Vorankommen gebunden, danach frei zum Sammeln aller versteckten Objekte, wurde kaum merklich verändert. Sicher wurde mit der Zeit einiges angepasst. So war es zu Beginn nur Jedis oder in Harry Potters Fall-Magiern möglich, LEGO-Konstrukte zusammenzusetzen, was sich ganz klar in der Zukunft ändern musste. Sprachausgabe und Oberwelten kamen dazu. Zu Beginn basierte alles auf physischem Humor und die komplett tonlose Nacherzählung von Ereignissen, wie etwa die berühmte "Ich bin dein Vater"-Szene. Mit voranschreitender Hardwarepower und wachsender Konkurenz war das allerdings bald nicht mehr zeitgemäß und so wurde auf Kosten anderer Aspekte immer noch eine Schippe draufgelegt.

Offentsichtlich wird diese Formel im direkten Vergleich. Nicht zu lange vor LEGO DC Super-Villains spielte ich den neuesten Ableger mit dem direkten Konkurenten Marvel. Spielerisch heruntergebrochen kann ich behaupten, Clayface ist Miss Marvel, Lex Luthor ist Iron Man und Darkseid ist Thanos. So gleich ist die Spielweise dieser Charaktere. Selbst Mechaniken und damit verbundene Designassets wurden schlichtweg kopiert. Werfe ich ein älteres Spiel, wie die erst kürzlich wiederveröffentlichten Harry-Potter-Ableger in den Ring, kann ich genau erkennen, welche Rätsel und Mechaniken in exakt der gleichen Form später immer wieder verwendet wurden. Lediglich Design oder Voraussetzungen variieren.

Aber auch im Design wurden sich einige Schnitzer erlaubt. Eine gut funktionierende, offene Oberwelt habe ich kaum erlebt. Oder sie ist mal zu voll, mal zu leer, mal zu unübersichtlich und generell mit langen Ladezeiten verbunden. Auch wenn sich die Designer viel Mühe geben, haben sie selten wirklich überzeugen können. Die Reise von A nach B wird hier zu einem notwendigen Übel degradiert. Die Oberwelt zu erkunden nur um festzustellen, dass man für dieses Rätsel noch den Charakter XY benötigt, und der kommt vermutlich erst drei Level weiter, lässt mich persönlich immer sofort die Story abfertigen, bevor ich auf irgendwelche Erkundungen gehe.


Die schwache Technik
TT Games hat meiner Erinnerung zufolge nie wirklich die beste Technik bei ihren Spielen gehabt. Ein Ausreißer nach oben war das (inzwischen nicht mehr) exklusive LEGO City Undercover, an welchem aber auch Nintendo mit Hand angelegt hatte und selbst die konnten die teils wahnwitzig lange Ladezeit auf der Wii U nur bedingt in den Griff bekommen. Mit fortschreitender Zeit wurden entweder diese technischen Probleme immer gravierender oder mein Blick für ebensolche schärfer. Von KI- und Kameraproblemen über diverse Macken im Gameplay bis zu Abstürzen der Software. Es ergibt leider ein trauriges Muster.

Meine persönliche Krönung in diesem Trauerspiel war das bereits angesprochene LEGO Marvel Superheroes 2, bei dem die Auto-Save Funktion versagte und mich um mehrere Stunden Fortschritt brachte. Dieses Ereignis hat meine Motivation, den Titel wieder anzufassen, deutlich geschmälert.

Die Faszination
Wenn es nicht die Technik oder das Gameplay ist, worin liegt die Faszination an LEGO-Games? Es scheint diese Detailverliebtheit in der Vorlage zu sein. Lauter kleine Anspielungen und Easter Eggs zu aktuellen und auch alten Lizenzen und Themen. Selbst wenn man dem Entwickler einiges vorwerfen kann, sie scheinen ihre Arbeit zu lieben. Sie sind durch und durch Fans und geben diese Liebe in Form ihrer Spiele an ihr Publikum weiter.

Vielleicht ist es auch der leichte Zugang. "Kennst du eines, kennst du alle." kann man sowohl negativ als auch positiv auffassen. Ich betrachte Mario-Spiele immer als eine Art Heimkehr. Nach Hause kommen und sich wohl fühlen. LEGO-Titel wecken bei mir ein ähnliches Gefühl. Nur ist dieses Zuhause nicht ganz so gemütlich wie das Mario-Heim.

Oder liegt es sogar am ständig gegebenen Co-Op-Modus? Zu zweit an derselben Konsole zu sitzen, ist in jüngster Zeit eher eine Seltenheit geworden. Doch kann das ein Punkt sein? Gerade Nintendo hält die Fahne des Couch-Co-Op stets sehr hoch und das wirft die Frage auf, warum sich LEGO-Games auf Nintendo-Konsolen auch mit starker Konkurrenz gut verkaufen.


Oder ist es schlicht LEGO selbst? Die nostalgischen Erinnerungen an die Kindheit, wenn wir mit unseren Sets gespielt haben. Alles wirkt so vertraut, es berührt uns. Ich habe LEGO Dimensions nie besessen und dennoch stehen bei mir Minifiguren von Sonic the Hedgehog und den Powerpuff Girls in der Vitrine. Einfach weil es sie gibt und ich sie haben wollte. Mein Sohn hat LEGO-Steine aus meiner Kindheit und sogar noch einer Generation davor. Und wir kaufen dennoch weiter fleißig, obwohl wir schon so viele haben. Kein Wunschzettel kommt ohne mindestens einen LEGO-Artikel aus. Um ganz ehrlich zu sein, mein Sohn dient sowohl mir als auch anderen Geschenkemachern manchmal nur als Alibi, um selbst mal wieder einen LEGO-Katalog durchzublättern, oder gar eigenhändig eine über hundert Einzelschritte beinhaltende Anleitung abzuarbeiten. Leider kommt er in das Alter, in dem er sowas inzwischen selbst macht...

Die Zukunft
Was ist es denn nun? Obgleich der sich dauerhaft eingebrannten, deutlichen Macken verkaufen sich LEGO-Games doch tendenziell gut. Auch die Wertungen der Fachpresse sprechen diese Mängel zwar immer an, doch liegen die Wertungen zumeist trotzdem im oberen Drittel der Wertungsskala. Wie lange geht das noch gut? Wie lange können wir weiter über die offentsichtlichen Schwachpunkte hinweg sehen und es einfach nur genießen? Zuletzt sahen wir Telltale Games an einem ähnlichen Dilemma untergehen. Auch wenn die Umstände andere waren: Könnte es dem britischen Studio irgendwann genauso ergehen, wenn sie weiter stur einem ausgetretenem Pfad folgen? Oder ist der gar nicht ausgetreten?

Seid ihr noch willig dieses Spiel weiter mitzuspielen? Was ist euer liebstes LEGO-Game? Und hattet auch ihr mit fiesen Bugs zu kämpfen?

Rolf Belmont *, 9.373 Zeichen •

Kommentare

TheUnknown *
TheUnknown
Registriert:
08.05.2010, 09:25:43
Kommentar #1 vom 07.03.2019, 09:51:39 Uhr
Nun ja, ich gebe zu, LEGO City Undercover hatte auf der Wii U mit wirklich brutalen Boot-up-Ladezeiten zu ackern, aber danach war es immer fluffig - und die 30 bis 60 Sekunden nach Beendigung nach einer Mission und dann zurück in die City-Gefilde störten mich nie wirklich. Dafür genoss ich viel zu sehr, in der GESAMTEN(!) Stadt alles tun und lassen zu können, was ich wollte, ohne, dass es nachlud. Und ja, es hängte sich manchmal auf, aber wenigstens speicherte es regelmäßig, sodass man nie seinen Fortschritt verlor, WENN es denn mal einfror oder abstürzte. Denn sooooo oft passierte das auch wieder nicht. Der langen Rede kurzer Sinn: Ich lenke bei Deinen Kritikpunkten ein, aber insgesamt ist LEGO City Undercover für mich immer noch ein Meisterwerk, das durch die gut 50% kürzeren Ladezeiten auf der Switch sogar noch besser wurde. Ich lasse auf dieses Spiel also nichts kommen! :) Gerade WEIL es offen erkundbar ist und sich NICHT, wie alle anderen LEGO-Titel auf kleine Areale beschränkte. Ich warte sogar sehnsüchtig auf LEGO City Undercover 2 - SOLLTE es denn jemals kommen.

Wie erwähnt: Beim Rest stimme ich zu: Alle anderen LEGO-Games sind praktisch immer identisch und egal, ob das allererste oder das aktuellste - lediglich marginal hat sich was verändert. Das muss nicht schlecht sein, Du hast es bereits selbst geschrieben, aber mich stört dieses fortwährend questhafte Abackern der Missionslevel, wohingegen die "Hauptwelt", wenn es denn eine gab, oft sehr klein und Hub-haft wirkte. Wären Spiele wie LEGO Star Wars oder LEGO Batman eher wie LEGO City Undercover, würden mir auch diese Titel gewiss großen Spaß machen. Denn: Im Kern ist die Idee sehr gut, es ist nur, dass man nicht wirklich auf Erkundung gehen kann.

Ich stimme übrigens auch zu, dass sowas auch viel mit Nostalgie zu tun hat. Wenn ich auch viel mehr an den alten LEGO-Space-Themes hänge (Mitt-80er bis Mitt-90er), habe ich trotzdem auch viel für City übrig. Und dass es auch ein Space-angelehntes District in Undercover und sogar eine Spacesuite gibt, macht es nur noch sympathischer für mich...
Rolf Belmont *
Rolf Belmont
Registriert:
24.07.2018, 10:36:34
Kommentar #2 vom 07.03.2019, 16:33:22 Uhr
Ich muss vielleicht ein klein wenig ausholen, wie und wann diese Kolumne zustande kam.
Die Frustration mit Marvels Superhelden brannte mir noch unter den Fingern und ich durfte mein erstes LEGO-Game für EYON rezessieren. LEGO DC Super-Villains war für mich als DC-Fan und Leser der für die Story als Grundlage dienenden Quelle eine persönliche Sache. So weit so gut, spielerisch hatte ich mich auf genau das eingestellt, was ich bekommen sollte. Doch war im Nachhinein etwas enttäuscht, dass ich im Allgemeinen wirklich nur Copy&Paste serviert bekam.
Daher stammte auch die ursprüngliche Fassung der Kolumne.

Dann kam die LEGO Harry Potter Collection und ich hatte mich wieder etwas gefasst. Die Kolumne wurde also nochmal etwas erweitert und an anderen Stellen angepasst. Grundlegend änderte sich allerdings nichts an meiner Einstellung, weshalb ich auch trotz der längeren Zeit zwischen dem Schreiben und der Veröffentlichung zu jedem Wort stehe.

Was ich allerdings nicht in der Kolumne habe einfließen lassen, ist LEGO Worlds. Zum einen hatte ich dies nicht getestet, zum anderen hatte ich es nur als Ableger gesehen. Eine Art Minecraft im LEGO Universum. Früh hatte ich die Freude an dem Titel verloren und es somit recht weit hinten in meinem Gedächtnis unter "Ferner liefen" abgelegt. Ich gebe hiermit zu, dass meine Recherche an dieser Stelle hätte besser ausfallen können, da LEGO Worlds wirklich andere Ansätze bietet und sich von einem Großteil der bemängelnden Formel verabschiedet. Und ich hätte nie gedacht, dass es soviel Einfluss auf das nächste große Projekt nehmen würde: The LEGO Movie 2 Videogame
Tarik
Tarik
Registriert:
08.02.2011, 04:37:16
Kommentar #3 vom 08.03.2019, 13:22:56 Uhr
Ich hab die Kolumne jetzt nur überflogen, aber Fakt ist: Kennst du ein LEGO-Spiel, kennst du sie alle - mehr oder weniger. Bestenfalls Undercover fällt da als GTA-Klon etwas raus, ansonsten ist das Gameplay sehr simpel, monoton und langweilig, was wirklich schade ist, denn Humor/Gaggs fand ich immer super.
Lunk *
Lunk
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20.07.2016, 16:13:20
Kommentar #4 vom 08.03.2019, 17:29:13 Uhr
Sehr gute Kolumne, in er ich meine Meinung zu der Monotonie der LEGO Videospiele wiedergefunden habe. Ehrlich gesagt habe ich wirklich angenehme Erinnerungen an die ersten beiden Star Wars Ableger auf der Playstation 2, aber bereits dort hatte ich wirklich keinerlei Bedarf für neue Spiele mit der immer gleichbleibenden Formel.

Da es schon am Ende erwähnt wurde, möchte ich es auch nochmal aufgreifen: Die Parallelen zwischen Telltale und TT sind schon erstaunlich. Beide haben ein identisches Kürzel, benutzen, abgesehen von sehr wenigen Ausnahmen, stets dieselbe Engine sowie Mechaniken für ihre Spiele und entwickeln größtenteils Lizenzprodukte. Der große Unterschied ist nur, dass eines dieser beiden Studios vor kurzer Zeit seine Pforten schließen musste und das andere bis heute nennenswerte Erfolge feiert. Woran das liegt, mag man spekulieren. Ich vermute mal, es liegt an der Zielgruppe, die beide Firmen ansprechen beziehungsweise, ansprachen, wie man mittlerweile sagen muss. Vielleicht liegt es auch einzig und allein an dem Namen LEGO.

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