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Dead Cells

Nintendo Switch

Dead Cells, Covermotiv/Artwork
Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG Switch Joy-Con Grip Switch Pro Controller Switch Tablet Mode Switch Tabletop Mode Switch Television Mode Kann außerdem auch über den Nintendo eShop heruntergeladen werden
Releasedate: 07.08.2018, Preis: 24,99€, 1 Spieler/in
Wer oder was wir sind, ist nicht so ganz klar, aber wir scheinen irgendjemandes Überreste zu sein. Auch was wir erreichen müssen, ist nicht so recht ersichtlich. Wir wissen nur, dass wir uns durch ein Labyrinth zu kämpfen haben. Ein Labyrinth voller Gefahren, die alle unseren Tod herbeisehnen. Und sterben werden wir. Wieder und wieder. Aber es ist auch ein Labyrinth voller Geheimnisse, Schätze und Verstecke. Um es kurz machen: Dead Cells ist eine äußerst gelungene Mischung aus Rogue-like und Metroidvania.
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Unser Charakter erscheint als grüne, glibberige Masse, die sich gerade in eine humane Form wandelt. Wir tragen nichts als Klingen bei uns. Wir laufen die ersten Meter, und wir stehen vor der ersten Wahl: Nehmen wir noch diesen popeligen Standardbogen und den simplen Holzschild? Wir haben nämlich eine Haupt- und eine Nebenwaffe. Wobei Schilde indirekt auch als Waffen gezählt werden, da sie wie eine Haupt- oder Nebenwaffe eingesetzt werden. Denn ein Schild ist nur aktiv, wenn er hochgehalten wird, um zum Beispiel Projektile abzuwehren. Gleichzeitig können viele Schild aber auch Angriffe reflektieren, sodass die Angreifer bei ihrer Attacke Schaden nehmen.
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Die Möglichkeiten, die Dead Cells uns für das Gameplay bietet, sind äußerst zahlreich. Im Laufe der Zeit erhalten wir zudem ein wirklich reichhaltiges Angebot an möglichen Haupt- und Nebenwaffen: Klingen, Wurfmesser, Bogen, Peitschen, brennende Fackeln... Und jede Waffenart hat ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Als Bogenschütze lieber eingermaßen sicher auf Distanz bleiben, aber eher wenig Schaden machen und munitionsabhängig sein? Oder mit den Klingen nah ran an's Geschehen und kräftig draufkloppen? Mit den Fackeln Flächenschaden für mehrere Gegner auf einmal und aus mittlerer Entfernung auslösen? Eher defensiv mit dem Schild agieren? Oder eine Kombination aus zwei verschiedenen Waffen?
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Um das Ganze abermals variabler zu machen, haben wir zudem zwei Itemslots - für Items. Und Items gibt es ebenfalls jede Menge. Da gibt es Bomben, Eisbomben, Schnappfallen, Mini-Ballisten und und und... Wie bei Haupt- und Nebenwaffe ist uns vollkommen freigestellt, welche Items wir bei uns tragen. Allerdings können Items nicht in schneller Abfolge pausenlos eingesetzt werden, sondern sie haben eine Abklingzeit. Haben wir also zum Beispiel gerade eine Bombe geworfen, müssen wir ein paar Sekunden warten, bis wir die nächste werfen können.
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Wie beim Genrekollegen Metroid üblich, gibt es kein Level-up-System, sondern unser Charakter ist, was er durch seine Waffen, Items und Upgrades geworden ist. Und im Besonderen die Upgrades gilt es weise zu wählen. Alle unsere Waffen und Items sind farblich gekennzeichnet, mit rot, lila, grün oder orange. Und finden wir einen der Upgradetanks, dürfen wir wählen, für welche Farbe wir das Upgrade wollen. Wir können also alle grünen Waffen uns Items 15% mehr Schaden machen lassen - oder alle roten. Daran gebunden ist häufig auch, dass unsere Lebensenergiekapazität ebenfalls gemehrt wird - und je nach Wahl können das beispielsweise 40% mehr Leben sein, oder vielleicht nur 8%. Ungünstig ist, dass Lebensenergiekapazität nur auf diese Weise gesteigert werden kann. Während also alle Waffen und Items in allerlei Arten, Varianten und Boni daherkommen, erhöht nichts davon die maximale Menge unserer Lebensenergie. Also eine gewichtige Entscheidung.
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Genauso gewichtig wie die Wahl der Mutationen, die wir uns nach jedem Level aussuchen dürfen. Wollen wir die Abklingzeiten der Items reduzieren? Oder sollen alle Bögen die doppelte Anzahl Projektile haben? Oder soll jeder besiegte Gegner uns etwas verlorene Lebensenergie wiedergeben?
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Denn wir dürfen nicht nur in der Lage sein auszuteilen, sondern wir müssen dringend auch einstecken könnnen. Sehr dringend sogar. Der erste Level, obschon durchaus fordernd, ist noch gut machbar. Doch schon der zweite verlangt uns einiges ab. Und fordert viele virtuelle Tode... ...bis wir irgendwann einmal den dritten Level sehen. Wo es erneut schwerer wird.
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Doch wie Rogue-likes nunmal sind, bedeutet der Tod, dass man auch wieder von vorn beginnt. Allerdings nicht mit allem, sondern Waffen und Items, die wir uns bereits freispielten, bleiben freigespielt und tauchen ab sofort zufällig in jedem weiteren Spieldurchgang auf, sodass unser Arsenal an Goodies wächst und wächst und wir immer mehr Freiheiten haben, um kreativ zu spielen. Und damit es nicht zu langweilig wird, sind alle Level nach jedem Ableben immer wieder neu strukturiert.
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So schön das ist, desto mehr ärgert aber auch, wenn man stirbt. Denn tot ist tot, es gibt kein Zurück; nur den Neuanfang. Es gibt zwar eine Mutation, die einmalig in der Lage ist, einen Tod zu verhindern - man stirbt also nicht, sondern erhält ein wenig Lebensenergie zurück und macht an Ort und Stelle weiter -, aber das ist die einzige Ausnahme. Mir leuchtet durchaus ein, dass ein permanenter Tod eine fühlbare Bestrafung ist, aber Dead Cells ist andererseits manchmal pervers schwer. Trotz voller Lebensenergie und allem Zipp und Zapp gibt es Momente, in denen uns blitzschnell die Lebensgeister ausgeknipst werden. Weil von irgendwo plötzlich ein Schwarm fliegender Bomben auf uns zurast, oder uns einer dieser teleportierungsfähigen Ninjas auflauert und blitzschnell neben uns steh... ...oder was auch immer sonst es ist. Dead Cells hat ständig Überraschungen parat - die oft nicht einfach nur unerwartet erscheinen, sondern so plötzlich da sind, dass man so gerade eben noch mit einem kleinen Rest Lebensenergie dem Ende entronnen ist. Und der Schaden, den viele Gegner mit nur 1-2 Treffern bei uns anrichten können... Nicht angenehm!
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Mit anderen Worten: So sehr dieses Konzept also nunmal dazugehört, ich finde Dead Cells sollte einen variablen Schwierigkeitsgrad haben, denn selbst halb so schwer wäre es auch für viele halbwegs fortgeschrittene Gamer/innen immer noch kaum zu verdauen. Hinzu kommen einige schlichtweg unfaire, manchmal gar ausweglos Passagen. Wie etwa, dass man einen Geheimgang entdeckt, an dessen Ende ein Schatz wartet, doch springt man an der Plattform vorbei, landet man in einem Säurebad, aus dem es kein Entkommen gibt. Wenn man auf diese Weise seinen Charakter einfach nur noch sterben lassen muss, beziehungsweise kann, wünscht man das Entwicklerteam zum Kuckuck! Meine Güte, was habe ich geflucht und geschimpft!
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TECHNIK
Seine unbarmherzige Schwere ist aber auch wirklich das Einzige, was ich Dead Cells anlasten kann. Der Umfang ist, wie bei rogue-likes üblich, sehr reichlich und zielt ja nicht nur auf das reine Besiegen des finalen Endbosses ab, sondern auch auf das Freischalten möglichst aller Waffen, Items und Mutationen. Bedenkt man außerdem, auf welche vielfältige Weise der eigene Charaktere ausgestattet und gespielt werden kann, erhöht sich der Wiederspielwert hier dramatisch.
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Grafisch ist alles in Butter, und ungefähr anzusiedeln in der 32-Bit-Ära; nur eben in HD, versteht sich. Obschon Dead Cells auf Düsternis setzt und vor allem dunkle Farben verwendet, sind die Konstraste gut gewählt, sodass Gegner und Umgebung immer deutlich voneiander zu unterscheiden sind, und auch viele Details wahrgenommen werden können. Wie etwa ein in die Wand eingearbeitetes Triforce-Symbol. Und obwohl Dead Cells im Grunde konstant flüssig und ruckelfrei läuft, gibt es gefühlt alle 20-30 Minuten einen winzigen Moment lang den "Effekt", dass urplötzlich eine halbe Sekunde Gameplay übersprungen wird; selbst im Docked-Modus. Es ist, als gäbe es einen winzigkleinen Zeitsprung im Spiel. Wann und unter welchen Umständen dies passiert, kann ich leider nicht festmachen, und es nimmt auch nichts von meiner Gesamtwertung, aber wenn es passiert, irritiert es doch sehr - und so einige Male habe ich deswegen viel Schaden nicht vermeiden können.
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Die Musik ist klasse. Schön atmosphärisch mit lockerem Beat und Ohrwurmmelodie, größtenteils auf analogen Saiteninstrumenten interpretiert. Auch die Soundeffekte lassen sich nicht lumpen. Alles rumpelt, scheppert und zerplatzt mit authentischer Akustik, und selbst die phonetischen Floskeln diverser NPCs hier und dort klingen auf merkwürdige Weise witzig und gefährlich zugleich.
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Die Steuerung ist über jeden Zweifel erhaben. Unser Charakter reagiert absolut perfekt und jede unserer Eingaben, die Kontrolle, selbst bei schwierigsten Sprüngen und in den hektischsten Momenten, ist jederzeit tadellos. Um das noch zu toppen, ist die Buttonbelegung vollkommen frei wählbar - und sowohl Analogstick als auch Steuerkreuz bewegen den Charakter!
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FAZIT
Dead Cells ist ein Muss für alle, die Castlevania oder Metroid mögen. Die Spielbarkeit könnte besser nicht sein, die Möglichkeiten, den Charakter auszustatten und wie man dem Gameplay begegnet, sind beinahe unbegrenzt. Allerdings ist Dead Cells auch wesentlich fordernder als die Urväter des sogenannten "Metroidvania"-Genres; frustresistent sollte man also schon sein. Denn oft genügt schon ein einziger unachtsamer Moment, und man landet wieder am Anfang! Also: Geiler Titel, aber sauschwer!

TheUnknown *, 9.057 Zeichen, veröffentlicht am 26.08.2018 •
Singleplayer: 83%

Für die Bereitstellung des Testmusters bedanke ich mich bei Headup Games
Der Text und dessen beinhaltende Bewertung für dieses Produkt sind nicht stellvertretend repräsentativ für die Redaktion von "Eyes on Nintendo", sondern einzig repräsentativ für die Meinung des/der Verfassers/Verfasserin!

Die "Spielspaß in Prozent"-Wertung resultiert nicht aus einer mathematischen Gleichung heraus, sondern sie steht einzig für den subjektiv empfundenen "Spaß beim Spielen" des/der Verfassers/Verfasserin (sofern nicht anders im Reviewtext erwähnt) und ist darüber hinaus auch als eine ungefähre Vergleichsmöglichkeit zu anderen Spielen zu verstehen.
Durchschnittliche Wertung von 2 User/innen:
Singleplayer: 87,00%
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Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG Switch Joy-Con Grip Switch Pro Controller Switch Tablet Mode Switch Tabletop Mode Switch Television Mode Kann außerdem auch über den Nintendo eShop heruntergeladen werden
Releasedate: 07.08.2018, Preis: 24,99€, 1 Spieler/in

Bilder

Dead Cells, Screenshot #1 Dead Cells, Screenshot #2 Dead Cells, Screenshot #3 Dead Cells, Screenshot #4 Dead Cells, Screenshot #5 Dead Cells, Screenshot #6 Dead Cells, Screenshot #7 Dead Cells, Screenshot #8 Dead Cells, Screenshot #9 Dead Cells, Screenshot #10 Dead Cells, Screenshot #11

Kommentare

Tarik
Tarik
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08.02.2011, 04:37:16
Kommentar #1 vom 27.08.2018, 16:49:00 Uhr
Danke für den guten Test, der deckt sich mit meinen Beobachtungen von YouTube und steigert meine Lust auf das Spiel nochmal.
Leider bin ich gerade mit Octopath Traveler fulltime beschäftigt (was für ein Spiel!) und habe für zwischendurch noch genug in Bloons und Sky Force frei zu schalten, aber Dead Cells steht sehr weit oben auf meiner Wunschliste!
TheUnknown *
TheUnknown
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08.05.2010, 09:25:43
Kommentar #2 vom 28.08.2018, 11:24:32 Uhr
Danke für das Lob! :)

Und stimmt, Octo ist klasse. Hab das jetzt die Tage auch mit allen durchgehabt. Da kam mir Dead Cells auch gerade recht, denn momentan schlage ich mir bei Zeit und Lust damit die Abends um die Ohren. :)
Tarik
Tarik
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08.02.2011, 04:37:16
Kommentar #3 vom 29.08.2018, 09:07:25 Uhr
Hab den Test grad nochmal gelesen. Ich meine mich zu erinnern, dass trotz Perma-Death irgendwas erhalten bleibt, nicht nur die Waffen, die dann auch früher aufpoppen. Bleiben die Mutationen zufällig erhalten? Falls ja, war das im Test irgendwie nicht ganz ersichtlich. :P

PS: Zwei kleine Fehlerchen sind mir beim erneuten Lesen aufgefallen:

Dead Cells ist eine äußerst gelungene Mischung aus Rouge-like und Metroidvania.

=» Rogue-like

Denn wir dürfen nicht nur in der Lage sein auszuteilen, sondern wir müssen dringend auch auch einstecken könnnen.

Ein auch weniger tut es auch. :P
TheUnknown *
TheUnknown
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Kommentar #4 vom 29.08.2018, 09:54:57 Uhr
Hab den Test grad nochmal gelesen. Ich meine mich zu erinnern, dass trotz Perma-Death irgendwas erhalten bleibt, nicht nur die Waffen, die dann auch früher aufpoppen. Bleiben die Mutationen zufällig erhalten? Falls ja, war das im Test irgendwie nicht ganz ersichtlich. :P

Jain, es gibt diverse Upgrades/Mutationen, die hier und da ein wenig zu Gunsten des Spielers sind, wie eben z.B. dass man einmalig dem Tode entkommt, oder sowas. Und es gibt auch welche, die erlauben z.B., dass man bis zu 3000 Gold behält, wenn man stirbt. Aber diese Dinge muss man erst "abbezahlen", bzw. freischalten, damit sie aktiv werden.

Das mit dem doppelten auch habe ich entfernt, das große Rogue-like erscheint mir aber nach wie vor korrekt.
Tarik
Tarik
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08.02.2011, 04:37:16
Kommentar #5 vom 29.08.2018, 10:23:08 Uhr


Hab den Test grad nochmal gelesen. Ich meine mich zu erinnern, dass trotz Perma-Death irgendwas erhalten bleibt, nicht nur die Waffen, die dann auch früher aufpoppen. Bleiben die Mutationen zufällig erhalten? Falls ja, war das im Test irgendwie nicht ganz ersichtlich. :P

Jain, es gibt diverse Upgrades/Mutationen, die hier und da ein wenig zu Gunsten des Spielers sind, wie eben z.B. dass man einmalig dem Tode entkommt, oder sowas. Und es gibt auch welche, die erlauben z.B., dass man bis zu 3000 Gold behält, wenn man stirbt. Aber diese Dinge muss man erst "abbezahlen", bzw. freischalten, damit sie aktiv werden.

Das mit dem doppelten auch habe ich entfernt, das große Rogue-like erscheint mir aber nach wie vor korrekt.

Ah verstehe, okay.

Es ging nicht um groß/klein sondern Rogue statt Rouge. :P
TheUnknown *
TheUnknown
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Kommentar #6 vom 29.08.2018, 17:22:02 Uhr
Boing, manchmal dauerts eben ein wenig. :)
Tarik
Tarik
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08.02.2011, 04:37:16
Kommentar #7 vom 18.09.2018, 13:03:12 Uhr
Ich habe es seit heute und kam in der Mittagspause kurz dazu, es anzuspielen und bin vom Ersteindruck total geflasht.
Es bewahrheitet sich immer, dass mit dem Gameplay jedes Spiel steigt und fällt. Und das ist hier auf den Punkt super justiert. Die Steuerung ist sehr schnell verinnerlicht und macht einfach riesig Spaß.
Zwei mal beschloss ich, nach dem nächsten Tod aufzuhören und in Ruhe Mittag zu essen, doch jedes mal wurde ich schwach und legte noch eine Runde hin. Grafik und Atmosphäre sind dabei sehr stimmungsvoll und erinnern teilweise etwas an SteamWorld Dig (ich weiß nicht, warum).
Fazit: Die Switch - um meiner Gesundheit willen - nicht mehr mit zur Arbeit nehmen. :D

Edit: Manchmal ist so grüner schleim auf dem Boden, den ich mit R "kitzeln" kann, aber nichts passiert. Hab ich was übersehen? Das Gleiche passiert mit so aufrecht stehenden Sarkophagen, die dann von Blitzen umhüllt sind, wenn ich R tippe, aber auch da tut sich gefühlt nichts.
TheUnknown *
TheUnknown
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Kommentar #8 vom 18.09.2018, 13:51:28 Uhr
solche dinge wirst du noch ein paar finden. aber das kannst du bald benutzen, musst nur die zugehörigen powerups dafür finden, bzw. erhalten.
Tarik
Tarik
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08.02.2011, 04:37:16
Kommentar #9 vom 18.09.2018, 15:26:22 Uhr
Ah ok, sehr beruhigend. Dann spiele ich mal geduldig weiter. :)

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